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    Pressemitteilungen

    Weibchen der Varroa-Milbe saugen an zwei Bienenpuppen. Links eine Drohnen-, rechts eine Arbeiterinnenpuppe. Die Milben sind nur etwa einen Millimeter groß. (Foto: Helga R. Heilmann)

    Die Varroa-Milbe kann ganze Bienenvölker auslöschen. Dafür wurden bislang Viren verantwortlich gemacht, die mit den Milben in den Stock gelangen. Allerdings haben die Parasiten noch eine andere Gefahr im Gepäck, wie Würzburger Forscher herausgefunden haben.

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    Die typischen fächerförmigen Blätter eines Ginkgo-Baums, gesehen im Würzburger Ringpark. (Foto: Robert Emmerich)

    Stören Arzneimittel aus den Blättern des Ginkgo-Baums die Wirkung anderer Medikamente? Diesem Verdacht ist ein Pharmazeut von der Uni Würzburg nachgegangen.

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    Matthias Funken, Frank Steinicke und Bernhard Ludewig mit dem 3D-Drucker „Replicator 2“ und einigen Objekten, die an der Uni Würzburg damit bereits gedruckt worden sind. (Foto: Robert Emmerich)

    Was lange als Science Fiction galt, wird Realität: die Herstellung von Gegenständen mit 3D-Druckern. Für die Uni Würzburg hat das Rechenzentrum einen solchen Drucker angeschafft. Aktuell produziert es damit Kopfdisplays für ein Projekt der Medieninformatik.

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    Das Logo des Academic Ranking of World Universities, besser bekannt als Shanghai-Ranking.

    Das renommierte Shanghai-Ranking zählt die Universität Würzburg erneut zu den 200 besten Universitäten der Welt. In dieser Liga spielen insgesamt nur drei bayerische und vierzehn deutsche Universitäten mit.

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    Namen über Namen… aber welchen davon soll das eigene Kind tragen? Hilfe bei dieser Entscheidung finden Eltern im Internet. (Foto: Robert Emmerich)

    Soll das Kind nach Opa Gustav heißen oder lieber nach Fußballstar Ronaldo? Bei der Namensfrage bekommen werdende Eltern Hilfe im Internet – in Form der „Namenvorschlagsmaschine“ Nameling. Informatiker aus Kassel und Würzburg wollen die Maschine jetzt weiter verbessern.

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    Blutgefäß im Gehirn eines Gesunden (obere Reihe) und eines Multiple-Sklerose-Patienten (unten). Gefärbt sind die Zellkerne (blau), der Kaliumkanal TREK-1 (rot) und die Endothelzellen (grün), die die Blutgefäße auskleiden. Rechts sind die Bilder übe

    Aggressive Immunzellen können über einen bislang unbekannten Kanal ins Gehirn eindringen. Das berichten Forscher aus Münster und Würzburg in „Nature Medicine“. Ihre Entdeckung eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung der Multiplen Sklerose.

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    Stress-induzierte Akkumulation von TOP3b (grün) in cytoplasmatischen, mRNA-haltigen Granula. (Foto: Georg Stoll)

    Aus unterschiedlichen Blickwinkeln und unabhängig voneinander haben Genetiker aus Finnland und Biochemiker aus Würzburg die molekularen Mechanismen der Schizophrenie und einer kognitiven Leistungsbeeinträchtigung untersucht. Am Ende haben sie festgestellt, dass sich ihre Ergebnisse ideal ergänzen.

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