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    Im weltweiten Vergleich mit anderen Hochschulen schneidet die Universität Würzburg erneut sehr gut ab. Das zeigt die neue Auflage des „Academic Ranking of World Universities“.

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    Würzburg darf sich auf eine aufwändige Ausstellung über altägyptische Tempel freuen: Ab Oktober ist im Martin-von-Wagner-Museum der Universität die Schau "KultOrte – Mythen, Wissenschaft und Alltag in den Tempeln Ägyptens" zu sehen.

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    Zu seinem 90. Geburtstag sponsert der Universitätsbund neun Deutschlandstipendien an der Uni Würzburg. Von links: Dieter Schneider vom Unibund, Gunther Schunk von Vogel Business Media, Unibund-Vorsitzender David Brandstätter, Unipräsident Alfred Forch

    Zu seinem 90. Geburtstag bekommt der Universitätsbund Würzburg ein besonderes Geschenk: ein Benefizkonzert mit einem der besten Orchester Europas. Vom Erlös des Konzerts wiederum sollen besonders begabte und engagierte Studierende profitieren.

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    Lageplan des Campus Nord, rot markiert ist das Gebäude, in dem sich jetzt das International Office der Uni befindet. Grafik: Sascha Behnsen / Robert Emmerich

    Studierende aufgepasst: Das International Office der Uni ist auf den neuen Campus Nord gezogen. Seine Büros befinden sich dort im Gebäude 54/2 im Josef-Martin-Weg.

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    Neue BEBUC-Stipendiaten an der Uni Kinshasa (mit blauer Mappe), dabei Gutachter und ein Gast (von links): Damien Tshibangu (in Vertretung von Cédric Sinamuli, der in Triest studiert), Karine Ndjoko, Gerhard Bringmann, Dieudonné Tshitenge Tshitenge, Alex

    Mit der Auszeichnung weiterer Exzellenz-Stipendiaten und der Knüpfung und Vertiefung von Kontakten zu wichtigen Kooperationspartnern wurde die Zusammenarbeit mit der Würzburger Partneruniversität Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo weiter ausgebaut.

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    Mit ultrakurzen Laserimpulsen (rot) lassen sich an der Oberfläche einer Nanostruktur die Schwingungen von Elektronen (rote Kugeln) messen. Bild: Walter Pfeiffer, Universität Bielefeld

    Ein neuartiges High-Tech-Mikroskop haben Forscher aus Bielefeld, Kaiserslautern und Würzburg entwickelt: Es stellt Objekte millionenfach vergrößert und Bewegungen um eine Million Milliarden Mal verlangsamt dar. Kein Wunder, dass die Top-Zeitschrift „Science“ darüber berichtet.

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    In Nanodrähten aus Goldatomen können sich Elektronen nur in sehr engen Bahnen bewegen, so dass es zum Stau kommt. Veranschaulicht ist das hier durch den rot eingefärbten Draht. Rechts oben ist die Spitze eines Rastertunnelmikroskops dargestellt, mit de

    Der dünnste Draht der Welt, hergestellt aus purem Gold, wird von Physikern der Universitäten Würzburg und Kassel untersucht. Für Aufsehen sorgt jetzt seine ungewöhnliche elektrische Leitfähigkeit: Die Elektronen bewegen sich nicht frei durch den Draht, sondern wie Autos im Stop-and-Go-Verkehr.

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