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    Pressemitteilungen

    Bauarbeiten am Roten Platz

    Vom 4. Oktober an wird die Bushaltestelle „Universitätsgelände“ am Hubland verlegt. Wegen der Sanierungsarbeiten auf dem „Roten-Platz“ halten die Busse der Linien 10 und 114 vor beziehungsweise nach der Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage.

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    Manfred Schartl

    Wissenschaftler am Biozentrum und vom Pharmakologischen Institut der Uni Würzburg haben bei einer Fischart ein Gen entdeckt, das die Pubertät auslöst. Menschen tragen dieses Gen auch in ihrem Erbgut. Dort wird es bisher mit der Regulation des Appetits und des Körpergewichts in Verbindung gebracht.

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    Dr. Gustavo Fernandez (Foto: privat)

    Er ist Spanier und hat sich dafür entschieden, die nächsten fünf Jahre an der Uni Würzburg zu forschen. Am Institut für Organische Chemie will Gustavo Fernández intelligente Materialien entwickeln. Die Humboldt-Stiftung unterstützt ihn dabei mit ziemlich viel Geld.

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    Grafik Myc-Protein

    Was passiert auf molekularer Ebene, wenn sich eine normale Körperzelle in eine Tumorzelle verwandelt? Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt ein weiteres Detail in dem komplizierten Geschehen aufklären können.

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    Querschnittsbilder Mäusehirn

    Für den Tod von Nervenzellen nach einem Schlaganfall ist das Enzym NOX4 verantwortlich. Diese Entdeckung von Forschern der Universitäten Maastricht und Würzburg bietet neue Perspektiven für die Therapie mehrerer Krankheiten.

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    Grafik Zuckertransport in der Pflanze

    Dass Pflanzen, die viel Zucker speichern, süß schmecken, ist bekannt. Neu ist hingegen, dass diese Pflanzen auch mehr Ertrag bringen und sich als deutlich resistenter gegen Kälte erweisen. Warum das so ist, haben Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Kaiserslautern jetzt genauer untersucht.

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    Der Malat-aktivierte Anionenkanalstrom ähnelt in seinen elektrischen Eigenschaften (Spannungsabhängigkeit) den elektrisch erregbaren Ionenkanälen menschlicher Nervenzellen. (Abzisse:  Spannung in mV; Ordinate: Stromdichte in Picoampere/Picofarad). Im H

    Einen Ionenkanal, mit dem sich Pflanzen vor dem Austrocknen schützen, haben Würzburger und Züricher Forscher entdeckt. Seine Besonderheit: Er funktioniert ähnlich wie Ionenkanäle, die bei Menschen und Tieren auftreten.

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