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    Pressemitteilungen

    Richtfest am Hubland: Die Bauarbeiten für das neue Hörsaal- und Seminargebäude der Uni Würzburg liegen voll im Zeitplan. Das Gebäude steht am Nordwest-Eck des bisherigen Campus; es symbolisiert den Brückenschlag in die Zukunft.

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    Das menschliche Gehirn ist gegen Angriffe von Außen gut abgeschirmt. Was zum Schutz vor Krankheitserregern sinnvoll ist, erweist sich als Nachteil, wenn Medikamente zu den Nervenzellen transportiert werden sollen. Ein neuer Forschungsverbund sucht nach Lösungen für dieses Problem.

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    Lukas Worschech und Sven Höfling

    In der Welt von Atomen und Elektronen gelten andere physikalische Gesetze als im Großen. Wissenschaftler wollen diese Gesetze unter anderem für neue Methoden zum Speichern und Austausch von Informationen nutzen. Würzburger Physiker liefern ihnen das dafür notwendige Material.

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    Neu entwickelt von Chemikern der BASF SE und der Universität Würzburg: das Molekül Octachlorperylendiimid. Es ergibt einen leistungsstarken organischen Dünnfilm-Transistor. Grafik: Marcel Gsänger

    Ein neues Molekül haben Chemiker der Universität Würzburg und Forscher der BASF SE entwickelt: Mit ihm lassen sich leistungsstarke organische Dünnfilm-Transistoren für die Mikroelektronik herstellen.

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    Lasershow im Nanokosmos: Ein geformter Laserpuls trifft von rechts unten auf eine sonnenförmige Nanostruktur. Er regt sie in einer Weise an, dass sie das aufgenommene Licht zeitlich und räumlich versetzt wieder abgibt – wie bei einer Lasershow. Bild:

    Ultraschnell und auf kleinstem Raum läuft eine Art Lasershow ab, die Wissenschaftler der Universitäten Bielefeld, Kaiserslautern, Kiel und Würzburg realisiert haben. Ihr Experiment stellen sie in der Zeitschrift PNAS vor.

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    Angriff einer Immunzelle auf eine Nervenzelle

    Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose greifen Zellen des Immunsystems Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an. Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, diesen Angriff detailliert zu beobachten und zu beschreiben.

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    Die roten Flächen mit gesundem Gehirngewebe zeigen es: Mäuse ohne T-Zellen (Rag1-/-) entwickeln kleinere Schlaganfälle als normale Mäuse (WT). Versorgt man Mäuse, denen die T-Zellen fehlen, von außen mit T-Zellen, dann werden beim Schlaganfall wiede

    Schlaganfälle verlaufen harmloser, wenn im Blut bestimmte Immunzellen fehlen. Diesen bislang unbekannten Mechanismus präsentieren Forscher von der Universität Würzburg im Fachjournal „Blood“.

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    Beratung von Studierenden in der Unibibliothek Würzburg.

    Im Jahr 2011 verlassen gleich zwei Abiturjahrgänge die bayerischen Gymnasien. In Würzburg steht ein starkes Bündnis bereit, um den Übergang der Schüler an die Universität zu optimieren.

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    Foto Karsten Schutte

    Wer an der Uni Würzburg Nanostrukturtechnik, Physik oder Mathematik studieren will, sollte sich den 6. März vormerken: An diesem Samstag sind Studieninteressierte zu einem Info-Tag eingeladen.

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