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    Pressemitteilungen

    Aus dem Gehirngewebe eines Patienten mit Rasmussen-Enzephalitis: Zu sehen sind zytotoxische T-Zellen, die das zellschädigende Protein Granzym B gespeichert haben (in rot angefärbten Kügelchen, bei den Pfeilen). Bild aus der Publikation Schwab et al., B

    Eine Entzündung im Gehirn, epileptische Anfälle, schlimme Spätfolgen: Die Rasmussen-Enzephalitis ist eine schwere Erkrankung und trifft vor allem Kinder. Über ihre Entstehung gab es bisher nur Vermutungen. Für mehr Klarheit sorgen jetzt Forscher aus Würzburg, Bonn und Martinsried.

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    Drei Objekte auf der linken, vier auf der rechten Tafel: Honigbienen können die jeweilige Zahl auf einen Blick erfassen. Erst bei fünf und mehr Objekten gelingt ihnen das nicht mehr. Fotomontage: Mario Pahl, BEEgroup der Universität Würzburg

    Ein Mensch bekommt ganz kurz eine Schachtel mit Bohnen gezeigt. Er soll sagen, wie viele es sind. Liegen bis zu vier Bohnen drin, stimmt die Antwort immer, bei fünf und mehr Bohnen ist sie meist falsch. Ein ähnliches Experiment haben Forscher nun mit Bienen gemacht – das Ergebnis ist verblüffend.

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    Ein Forschungsprojekt, dessen Thema die Zahngesundheit bayerischer Schulkinder ist, würde man eigentlich an der Zahnklinik vermuten. In diesem Fall ist das anders: Mitarbeiter des Lehrstuhls für Mathematische Statistik der Universität Würzburg helfen dabei, dass Karies möglichst keine Chance hat.

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    Gruppenbild mit Fisch beim Koch-Event im Mainfrankenpark (von links): Würzburgs Universitätspräsident Axel Haase, Sternekoch Bernhard Reiser, Ex-Wissenschaftsminister Thomas Goppel und Andreas Metschke, Vizepräsident der Regierung von Unterfranken. Fo

    Ihren Sponsoren und Unterstützern dankte die Universität Würzburg jetzt auf besondere Weise: Universitätspräsident Axel Haase hatte sie zu einer Koch-Show mit dem Spitzenkoch Bernhard Reiser und zu einem 3-Gänge-Menü eingeladen.

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    Der Nobelpreisträger-Bocksbeutel des Bürgerspitals und der Universität Würzburg. Foto: Bürgerspital

    Einen Nobelpreisträger-Bocksbeutel bietet das Weingut Bürgerspital seit 2006 in Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg an. Fast 5000 Flaschen davon wurden im vergangenen Jahr verkauft; ein Teil des Erlöses fließt jetzt an die Hochschule zurück.

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    Dendritische Zellen

    Bei der Suche nach den Ursachen der Multiplen Sklerose sind Forscher aus Würzburg und Madison (USA) einen bedeutenden Schritt vorangekommen. Ihre Erkenntnisse, die sie jetzt im Journal of Neuroscience veröffentlicht haben, könnten als Grundlage einer zielgerichteten Therapie dienen.

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    Bei der Abschiedszeremonie der US-Amerikaner auf dem Leighton-Gelände am Hubland (von links): Universitätspräsident Axel Haase, Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Unterfrankens Regierungspräsident Paul Beinhofer und Garnisonskommandeur Col

    Die US-Armee hat das Leighton-Gelände in einem feierlichen Akt offiziell an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Für die Universität Würzburg heißt das: Sie kann den ehrgeizigen Zeitplan für ihre Erweiterung am Hubland auch weiterhin einhalten.

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    Die Würzburger Physiker Ralph Claessen und Jörg Schäfer mit einer Ultrahochvakuum-Apparatur. Foto: Robert Emmerich

    Er ist aus Gold gemacht und eine Million Mal feiner als das Haar eines Menschen: der dünnste Draht der Welt. Physiker der Universität Würzburg können ihn herstellen. Sie hoffen, dass er dank seiner verblüffenden Eigenschaften später einmal den Boden bereitet für Neuerungen in der Technik.

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    Studentin mit Büchern in der Würzburger Universitätsbibliothek. Foto: Stefan Weigand

    Wie viel Laborpraxis bekommt man im Chemiestudium? Bin ich als Studentin in der Physik allein unter Männern? Wie spannend ist eine Vorlesung in Jura? Antworten auf solche Fragen bekommen Studieninteressierte am Dienstag, 13. Januar, beim Abituriententag der Universität Würzburg.

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    Ladungsverteilung auf einem Silberkristall

    Der Kontakt zwischen Metallen und organischen Molekülen spielt in der Elektronik der Zukunft eine große Rolle. Würzburger Physiker haben einen Effekt entdeckt, der solche Kontakte entscheidend verbessern könnte. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie jetzt in Nature Physics.

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    Der Lebensmittelchemiker Bastian Knaup von der Universität Würzburg zeigt ein Schälchen Heidelbeeren. Foto: Robert Emmerich

    Farbstoffe aus Heidelbeeren hemmen ein Enzym, das bei Entzündungen eine Schlüsselrolle spielt. Das haben Forscher der Uni Würzburg in Laborversuchen herausgefunden. Ihre Ergebnisse sind möglicherweise für die Therapie von entzündlichen Darmerkrankungen von Bedeutung.

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    Logo der Zeitschrift Cancer Cell

    Neuroblastome sind Tumoren, die bei sehr kleinen Kindern auftreten und nicht immer behandelbar sind. Bei der Erforschung dieser Krebsform sind Würzburger Wissenschaftler weitergekommen: Durch das Ausschalten eines Gens zügelten sie das Wachstum der Tumorzellen, wie sie in Cancer Cell berichten.

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