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    Biene und Schmetterlingsraupe auf Pflanzenblättern. Fotos / Montage: Helga R. Heilmann, Beegroup

    Gefräßige Raupen können in Gärten und auf Feldern großen Schaden anrichten. Eine raffinierte Methode, um den hungrigen Tieren Einhalt zu gebieten, beschreiben Biologen von der Universität Würzburg im Fachblatt "Current Biology".

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    Professor Tobias Hertel und zwei seiner Diplomanden, Sabine Himmelein und Thomas Ackermann, zeigen das Modell einer Kohlenstoff-Nanoröhre. Foto Robert Emmerich

    Ob in der Photovoltaik, der Computertechnik oder den Lebenswissenschaften: Winzige Röhren aus reinem Kohlenstoff kommen für viele Anwendungen in Frage. Neue Erkenntnisse über den Energiefluss in diesen Röhren beschreiben Forscher aus Würzburg und Mailand in der Zeitschrift Nature Physics.

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    Winzige Antennen, die Licht sammeln und in Strom umwandeln, wollen Chemiker und Physiker der Uni Würzburg herstellen. Die Volkswagen-Stiftung unterstützt das Vorhaben, das am Wilhelm-Conrad-Röntgen-Forschungszentrum angesiedelt ist, mit mehr als einer halben Million Euro.

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    Screenshot auf den Atlas Histologie, den es in der Unibibliothek Würzburg als elektronische Variante gibt. Bild: UB

    Die Prüfung steht an. Und ausgerechnet jetzt sind in der Bibliothek alle Exemplare des Buches ausgeliehen, das für die Vorbereitung so wichtig wäre. Eine solche Situation haben viele Studierende schon erlebt. Für Abhilfe sorgt nun die Unibibliothek.

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    Schriftzug der Zeitschrift nature medicine

    Den Schalter, der Herzzellen ungebremst wachsen lässt, haben Forscher von der Uni Würzburg gefunden. Damit zeigen sie einen möglichen neuen Angriffspunkt für Medikamente auf – denn wenn die Zellen des Herzens zu stark wachsen, kann das zur Herzschwäche führen.

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    Holger Braunschweig

    Er ist eine Art deutscher Nobelpreis und mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert: der Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die hat heute die Preisträger bekannt gegeben; unter ihnen ist auch ein Forscher von der Uni Würzburg.

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    Proteine, die in Krebszellen den Zelltod verhindern, sind das Ziel neuer Medikamente. (Foto Institut für Medizinische Strahlenkunde)

    Schadet eine neue Generation von Medikamenten gegen Krebs, die sich zurzeit noch in der klinischen Erprobung befindet, möglicherweise mehr als sie hilft? Eine Entdeckung Würzburger Wissenschaftler legt diesen Verdacht nahe. Weitere Untersuchungen sind deshalb dringend nötig.

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    Eine viel versprechende Therapiemöglichkeit gegen Herzschwäche beschreiben Würzburger Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature. Foto: Gerd Altmann / Pixelio.de

    Erst galten sie als genetischer Müll, jetzt als Hoffnungsträger für Herzkranke. Gemeint sind winzige Bruchstücke des Erbguts, die micro-RNAs. Würzburger Forscher fanden sie nun erstmals im Herzen, blockierten sie und konnten so Mäuse mit Herzschwäche heilen. Das berichtet die Zeitschrift "Nature".

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