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    Pressemitteilungen

    Ein Mitarbeiter der UB beim Digitalisieren von Literatur für einen elektronischen Semesterapparat. Foto: UB

    Seit dem Sommer bietet die Universitätsbibliothek den Service an, elektronische Semesterapparate zu erstellen – also die gesamte Literatur zu digitalisieren, die Lehrende und Studierende für Seminare oder Vorlesungen brauchen. Dieser Dienst kommt sehr gut an, wie eine Umfrage der Bibliothek gezeigt hat.

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    Registerkarten

    Die neuen Bachelor-Studiengänge bieten den Studierenden deutlich mehr Kombinationsmöglichkeiten als die bisher üblichen Diplom- und Magisterstudiengänge. Das zeigt sich am Beispiel der Pädagogik, die ihr Studienangebot zum Wintersemester auf das neue System umstellt.

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    Georg W. Alpers und Julia Dürner. Foto: Gunnar Bartsch

    Psychologen suchen Teilnehmer für Studie über Panikstörungen -

    Plötzlich war die Panik da. Auf einer Wanderung in den Alpen hatte Herr V. kurz unterhalb des Gipfels gespürt, wie sein Herz raste; wenig später war ihm schwindelig geworden. „Ein Herzinfarkt!“, war sein erster Gedanke. Und dass er, fernab jeder ärztlichen Hilfe, jetzt wohl sterben müsse. Nein, gestorben ist V. damals nicht. Er ist sogar aus eigener Kraft und ohne weitere Beschwerden ins Tal zurückgelaufen. Dennoch hat er danach ähnliche Situationen vermieden, aus Angst, die Attacke könne sich wiederholen. Und hat gar nicht gemerkt, wie er sich immer mehr aus dem Leben zurückzog, bis ihm am Ende nicht einmal mehr der Gang zum Bäcker um die Ecke möglich war.

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    Antike griechische Amphore aus der Zeit um 540 vor Christi Geburt mit der Darstellung der neugeborenen Göttin Athena auf den Knien von Zeus. Foto: Martin-von-Wagner-Museum

    Zum Wintersemester gibt es im Studienangebot der Universität Würzburg einige Neuerungen. Die Altertumswissenschaften stellen ihre Studiengänge komplett auf das Bachelor-Master-System um. Neu am Start sind dann unter anderem auch Bachelor-Studiengänge für Indologie, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Philosophie, Pädagogik und Wirtschaftsmathematik.

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    Babies

    Die Chemikalie Bisphenol A (BPA) ist in Babyflaschen enthalten, in harten Kunststoff-Getränkeflaschen und in der Innenbeschichtung von Konservendosen. Seit Ende der 1990er Jahre wird diskutiert, ob von dem Plastikgrundstoff, der in geringen Mengen in die Nahrung übergehen kann, eine gesundheitsschädigende Wirkung ausgeht. Der Toxikologe Professor Gilbert Schönfelder von der Universität Würzburg forscht seit Jahren zu dieser Frage. Bestürzt reagiert er nun auf die jüngste Einschätzung der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA. Diese hatte Ende Juli festgestellt, dass von Bisphenol A keine Bedrohung für den Menschen ausgehe. In der Konsequenz bedeute dies auch, dass die geltenden Grenzwerte gelockert werden könnten, sagt Schönfelder.

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    Prominente Besuchergruppe in den Leighton Barracks (von links): Axel Haase, Walter Eykmann, Barbara Stamm, Erwin Huber, Oliver Jörg und Eberhard Sinner. Foto: Gunnar Bartsch

    Der bayerische Finanzminister Erwin Huber hat am Dienstag, 5. August, auf Einladung des Präsidenten der Universität Würzburg das Gelände der Leighton Barracks besucht. Bei seinem knapp einstündigen Rundgang verschaffte sich Huber einen Eindruck vom Zustand der Gebäude, die die Universität voraussichtlich schon ab dem kommenden Jahr nutzen wird. Wie berichtet, hatte der Ministerrat am 22. Juli der Universität grünes Licht gegeben, mit der Ausbauplanung für ein Areal von bis zu 39 Hektar Größe zu beginnen.

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    Universitätspräsident Axel Haase und Juniorprofessorin Ewelina Hankiewicz. Foto: Robert Emmerich

    Die gute Stimmung bei der Fußball-WM hat vor allem unter Ausländern viele Sympathien für Deutschland geweckt. Das war auch bei der Physikerin Ewelina Hankiewicz so, die im Sommer 2006 für einige Wochen an der Uni Würzburg forschte: „Die tolle Atmosphäre, auch an der Universität, und die vielen netten Leute – hierher würde ich gerne zurückkommen“, dachte sich die 33-Jährige damals. Jetzt ist sie wieder da: als erste Juniorprofessorin der Uni.

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