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    Pressemitteilungen

    Der geplante FH-Neubau

    „Wir gratulieren der Fachhochschule Würzburg – Schweinfurt zum gestrigen Abstimmungserfolg und freuen uns auf die gute Nachbarschaft mit der FH am Hubland.“ Mit diesen Worten beglückwünschte Universitätspräsident Axel Haase die Mitglieder der FH zum Ausgang des gestrigen Bürgerentscheids.

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    Universitätspräsident Axel Haase zeigt, um welche Fläche die Uni Würzburg am Hubland wachsen wird: Das betreffende Areal ist gelb umrandet. Foto: Gunnar Bartsch

    Großer Erfolg für Universitätspräsident Axel Haase: „Es ist geschafft! Die Universität Würzburg kann jetzt ihre Erweiterungspläne für den Campus in den Leighton Barracks weiter vorantreiben.“ Sehr erfreut reagierte Haase auf die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung vom 22. Juli: Der Ministerrat hat der Universität heute grünes Licht gegeben, mit der Ausbauplanung für ein Areal von bis zu 39 Hektar Größe zu beginnen.

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    Hände halten ein Herz

    Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus der Medizinischen Klinik und Poliklinik I der Universität Würzburg hat die Firma Biotronik (Berlin) einen innovativen Herzschrittmacher entwickelt. Das Gerät ist mit einem speziellen Sensor ausgestattet, der die Ansammlung von Wasser in der Lunge messen kann. Mit ihm lässt sich möglicherweise per Ferndiagnose vorhersagen, ob sich der Zustand von Patienten mit einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) verschlechtert, so die Hoffnung der Entwickler. Ob diese Erwartung zutrifft, wird nun in der europaweiten klinischen Studie HomeCARE II getestet, koordiniert vom Würzburger Universitätsklinikum. Der erste Patient wurde jetzt in die Studie aufgenommen; am Ende sollen Daten von insgesamt 300 Herzkranken über mehrere Jahre erhoben werden.

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    Athlet mit Fußball

    Die Würzburger Studierenden sind ganz schön sportlich. 86 Prozent bezeichnen sich selbst als sportaktiv, und davon wiederum treiben gut drei Viertel ein- bis dreimal in der Woche Sport. Am eifrigsten sind dabei Männer und ältere Studierende. Das ist bei einer Untersuchung am Institut für Geographie der Uni Würzburg herausgekommen. Insgesamt 1147 Studierende von Uni und Fachhochschule machten bei der Befragung mit, die meisten davon zwischen 20 und 23 Jahre alt.

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    Der neue Sprecherrat

    In den vergangenen Tagen haben sowohl der neugewählte Fachschaftenrat als auch der Studentische Konvent der Universität Würzburg ihre konstituierenden Sitzungen abgehalten. Nach den Wahlen der jeweiligen Vorsitzenden und deren Stellvertreter sowie der neuen Mitglieder des Sprecher- und Sprecherinnenrates stehen nun sämtliche Vertreter der Studierenden fest. Offiziell beginnt ihre Amtszeit allerdings erst am 1. Oktober 2008; sie dauert bis zum 30. September 2009.

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    Modell des neuen Hörsaal- und Seminargebäudes.

    Der Haushaltsausschuss des bayerischen Landtags hat gestern zwei Bauprojekte auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg genehmigt. 16,7 Millionen Euro sind für den Bau eines Hörsaalgebäudes, 11,5 Millionen für ein Praktikumsgebäude vorgesehen.

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    Querschnitt durch Nierengewebe

    Wenn Gewebe und Organe wachsen, müssen die Zellen wissen, in welche Richtung sie sich ausbreiten sollen. Wissenschaftler aus Kanada, Frankreich und der Universität Würzburg haben jetzt Gene identifiziert, die in der Niere, im Innenohr und im Rückenmark den Zellen die notwendigen Informationen liefern. Die Fachzeitschrift Nature Genetics berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.

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    Luftbild von Hubland-Campus und Leighton-Kaserne

    Für den Ausbau der Universität Würzburg stellt der Freistaat Bayern 24 Millionen Euro zur Verfügung, wie die Staatsregierung gestern bekannt gab. Das Geld ist für die Erweiterung der Universität auf das Gelände der Leighton-Kaserne am Hubland vorgesehen.

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    Neuburg – Prag – Krakau – Berlin – Neuburg: 2200 Kilometer Wegstrecke in drei Monaten, mitten im Winter, auf verschneiten Wegen. Im Jahr 1536 machen sich ein Fürst und sein Maler aus dem oberbayerischen Neuburg auf den Weg ins 880 Kilometer entfernte Krakau. Die Stationen dieser strapaziösen Reise werden in Bildern festgehalten und bescheren uns heute einige der ältesten Stadtansichten Mitteleuropas. Die Würzburger Universitätsbibliothek und der Lehrstuhl für Informatik II bieten nun erstmals die Stationen dieser Reise eindrucksvoll zur virtuellen Spurensuche an; im Internet präsentieren sie die einzigartigen Stadtansichten des 16. Jahrhunderts.

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    Neue und alte Teile des Unigebäudes am Wittelsbacherplatz.

    Besonders die Studierenden haben in den vergangenen Jahren immer wieder öffentlich ihren Unmut über die Zustände im Universitätsgebäude am Wittelsbacherplatz geäußert. Wegen der Raumnot dort sprachen sie von Käfighaltung. Sie beklagten, dass die Hörsäle vom Mobiliar und der Technik her veraltet sind. Und sie verstanden nicht, warum der Freistaat Bayern zwar Geld für Neubauten in den Naturwissenschaften und der Medizin bereitstellte, nicht aber für die Sanierung eines besonders heruntergekommenen Gebäudeteils am Wittelsbacherplatz.

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    Dagobert und Helma Sitter, Irmgard und Wennemar Viefhaus im Foyer der Sanderring-Uni. Foto Robert Emmerich

    Sie gehörten zu den allerersten Gästen beim Alumni-Sommerfest der Uni Würzburg. Helma und Dagobert Sitter aus Kahl am Main, begleitet von Wennemar Viefhaus und seiner Frau Irmgard aus Sprockhövel, einer Stadt im Ruhrgebiet. Die beiden Männer hatten 1946, Helma Sitter ein Jahr später mit dem Zahnmedizin-Studium an der Uni Würzburg angefangen. Zum Alumnifest wollten sie sich wiedertreffen und „sehen, was bei dem Fest so Alles los ist“.

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    Das Teleskop MAGIC

    Astronomen ist es zum ersten Mal gelungen, hochenergetische Gammastrahlen eines weit entfernten Quasars auf der Erde nachzuweisen. Ihre Entdeckung, an der auch Wissenschaftler der Universität Würzburg beteiligt waren, wirft neue Fragen über die Gestalt des Weltalls auf. Das Wissenschaftsmagazin Science berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Arbeit.

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    Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Homann (links) überreicht dem Kanzler der Universität Würzburg, Dr. Uwe Klug, das Zertifikat „Audit familiengerechte Hochschule“. Foto: berufundfamilie gGmbH

    Die Studier- und Arbeitsbedingungen an der Universität Würzburg sollen so familienfreundlich wie möglich gestaltet werden. Dieses Ziel der Hochschulleitung hat nun auch seine offizielle Anerkennung erfahren: Kanzler Uwe Klug nahm im Berliner Congress Center das Zertifikat „Audit familiengerechte Hochschule“ entgegen.

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