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    Pressemitteilungen

    Frau mit Kleinkind

    Studierende, die Kinder erziehen, und Beschäftigte, die eine Familie gründen, sollen an der Universität Würzburg zunehmend Unterstützung erfahren. Denn es ist das erklärte Ziel der Hochschulleitung, die Uni so familienfreundlich wie möglich zu machen. Diese Bemühungen wurden jetzt auch offiziell anerkannt: Die Universität hat ein entsprechendes Grundzertifikat verliehen bekommen.

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    Dieses Team aus dem Rechenzentrum stellt die Universität auf das neue Telefonsystem um: hinten links Jürgen Thomeier, daneben Projektleiter Helmut Celina, vorne links Ingo Kietzerow, neben ihm Andreas Koch. Es fehlt Winfried Fuchs. Foto: Michael Tschern

    Ein neues technisches Großprojekt steht kurz vor dem Start: Ab Herbst soll das Telefonieren für alle Beschäftigten der Universität wesentlich komfortabler werden. Die bisherige Telefonanlage wird dann durch ein grundlegend neues System ersetzt, bei dem die Sprachdaten nicht mehr durch Telefonleitungen, sondern im hochschuleigenen Datennetz fließen.

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    Geldscheine

    Die Studierenden der Universität Würzburg fühlen sich von der Hochschule überwiegend gut darüber informiert, wofür ihre Studienbeiträge von 500 Euro pro Semester verwendet werden. Das zeigt eine Untersuchung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Hohenheim.

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    Lernender Student

    Wenn es an der Universität auf die Prüfungstermine zugeht, geraten viele Studierende ins Schleudern. „Es ist so viel Stoff! Habe ich genug gelernt? Und dabei die Schwerpunkte richtig gesetzt?“ Solche und andere Fragen können den Alltag schnell belasten. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, bietet die Uni Würzburg ein Modellprojekt an. Es richtet sich vorwiegend an Erst- bis Viertsemester aus Jura, Medizin und Wirtschaftswissenschaften, steht aber auch anderen Interessierten offen.

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    T-Zellen unter dem Mikroskop

    Multiple Sklerose ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems in Europa und Nordamerika. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit weltweit davon betroffen. Bis heute existiert keine Therapie, die zur Heilung führt. Eine Entdeckung Würzburger Wissenschaftler lässt allerdings Hoffnung aufkommen: An Tieren gelang es ihnen, das Krankheitsbild deutlich zu lindern.

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    Skilling me softly

    16.04.2008
    Logo des Career Service

    Reines Fachwissen reicht Absolventen heute nicht mehr aus – es muss schon frühzeitig vor dem Start ins Berufsleben durch kommunikative und soziale Fähigkeiten ergänzt werden. Diese Anforderungen greift der Career Service jetzt verstärkt auf.

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    Nervenzellen der Maus

    Embryonale Stammzellen mit Erbgut ausschließlich von männlicher oder weiblicher Seite sind schon länger im Fokus der Forschung. Jetzt ist es Wissenschaftlern des Instituts für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung (MSZ) der Universität Würzburg in der Arbeitsgruppe um den Biologen Professor Albrecht Müller gelungen zu zeigen, dass embryonale Stammzellen der Maus, die Erbinformation ausschließlich von männlicher Seite enthalten, normale Vorläuferzellen des Nervengewebes bilden können. Damit könnten sie zur Alternative zu den „normalen“ embryonalen Stammzellen werden, deren Verwendung ethisch umstritten ist. Die Erkenntnisse sind in der Fachzeitschrift „Stem Cells“ publiziert.

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    Die Augenklinik

    In den kommenden Jahren will der Freistaat Bayern das Klinikum der Universität Würzburg weiter modernisieren und ausbauen. In einem ersten Schritt steht dabei die Sanierung der Kopfklinik an, die rund 100 Millionen Euro kosten wird. Dies erklärte Wissenschaftsminister Thomas Goppel nach einer Besichtigung des Klinikgeländes.

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    Zwei Fußballer kämpfen um den Ball.

    Die Wahrscheinlichkeit, sich beim Training auf einem Sportrasen oder beim Spiel im Fußballstadion eine Zecke zu holen, geht gegen Null. Diese Ansicht vertritt Dr. Dieter Mahsberg, Zoologe am Biozentrum der Universität Würzburg. Zwar finde man Zecken im Prinzip überall in der Vegetation: in der Laubstreu, im Unterholz, auf Sträuchern und in höherem Gras. Auf einem High-Tech-Produkt wie einem Sportrasen seien die Parasiten aber kaum zu erwarten. Zudem dürfte es dort auch keine Mäuse geben – wenn Zecken an den Nagern saugen, können sie sich dabei mit Krankheitserregern beladen.

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    Tänzerin

    Wenn im Sport Rekorde purzeln, sehen sich heutzutage viele Athleten mit Doping-Vorwürfen konfrontiert. Frank Kuß vom Sportzentrum der Uni Würzburg jedoch ist über diesen Verdacht erhaben, wenn er jetzt einen neuen Rekord meldet: Im Wintersemester wurden 6.100 Semestermarken verkauft, wie der Leiter des Allgemeinen Hochschulsports mitteilt. Die bisherige Spitzen-Teilnehmerzahl wurde damit gleich um zehn Prozent übertroffen.

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    Blick auf die Chemischen Institute am Hubland. Foto: Norbert Schwarzott

    Am Ende war es weniger schlimm als es zuerst den Anschein hatte: Das Institut für Anorganische Chemie am Hubland wurde am Mittwochnachmittag vorsorglich geräumt, nachdem im Gebäude ein ekelerregender Geruch festgestellt worden war. Doch schnell konnte dann Entwarnung gegeben werden.

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    Dr. Uwe Klug (Foto Uni)

    Dr. Uwe Klug nimmt ab sofort an der Universität Würzburg die Funktion und die Aufgaben des Kanzlers in vollem Umfang wahr - so lange bis ein neuer Kanzler oder eine Kanzlerin ernannt werden. Darüber hinaus leitet er weiterhin das Justiziariat der Universität.

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    Aus dem virtuellen Stadtmodell: die Festung Marienberg mit Blick auf Würzburg anno 1525.

    Informatiker und Bibliothekare der Universität haben ein virtuelles historisches Stadtmodell von Würzburg geschaffen. Es steht im Internet für alle Interessierten bereit - und macht auch simulierte Rundflüge durch die Straßen der Domstadt möglich.

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