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    Pressemitteilungen

    Der Rachen eines Menschen

    Ebenso wie der Darm sind auch Nase und Rachen des Menschen von Kleinstlebewesen besiedelt. Bei etwa zehn Prozent der Bevölkerung kommen dort als harmlose Bewohner der Schleimhäute unter anderem Meningokokken vor. Von diesen Bakterien gibt es aber auch Stämme, die lebensbedrohliche Blutvergiftungen und Hirnhautentzündungen auslösen. Wie die friedlichen Mitbewohner im Lauf der Zeit zu aggressiven Krankheitserregern geworden sind, war bislang unbekannt. Forscher von den Universitäten Würzburg und Bielefeld bieten in der Zeitschrift PNAS jetzt erstmals eine Erklärung an.

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    Die irische Präsidentin Mary McAleese beim Betrachten des Matthäusevangeliums mit Dr. Hans-Günter Schmidt, dem Leiter der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Universitätsbibliothek, und Staatsministerin Christa Stewens. Foto: Margarete Pauli

    Sie durfte das Kiliansevangeliar ganz aus der Nähe anschauen – das Symbol für die Christianisierung und den Beginn der Buchkultur in Franken schlechthin. Auch die Paulusbriefe und das Matthäusevangelium betrachtete Mary McAleese mit großem Interesse: Während sich die Iren auf die Volksabstimmung über den Reformvertrag der Europäischen Union vorbereiten, knüpft ihre Präsidentin neue Kontakte und wandelt auf den Spuren jahrhundertealter, tief verwurzelter Bindungen zwischen Irland und Europa. Im Rahmen ihres dreitägigen Aufenthalts in Deutschland besuchte die irische Präsidentin Mary McAleese am 27. Februar auch die Universität Würzburg. Dabei legte sie großen Wert darauf, in der Universitätsbibliothek die historischen Handschriften aus dem sechsten bis neunten Jahrhundert, der Zeit der Missionierung Mainfrankens durch die aus Irland stammenden Frankenapostel um Kilian, Kolonat und Totnan, zu besichtigen.

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    Richtfest an der Alten Chirurgie

    Der Aus- und Umbau des ehemaligen Luitpoldkrankenhauses der Universität Würzburg zu einem Medizin-Campus schreitet voran. Am Freitag konnte die Uni Richtfest in dem Gebäude der ehemaligen Chirurgie feiern. Wo sich früher Ärzte und Pflegekräfte um ihre Patienten kümmerten, werden in Zukunft Wissenschaftler an den Grundlagen der Krankheiten forschen. In den Neubau werden nach seiner Fertigstellung das Rudolf-Virchow-Zentrum/DFG-Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin und das Institut für Molekulare Infektionsbiologie einziehen.

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    Mitglieder der interministeriellen Arbeitsgruppe

    Die bayerische Staatsregierung wird die Universität Würzburg dabei unterstützen, neue Flächen auf dem Gelände der Leighton Barracks für Forschung und Lehre nutzbar zu machen. Als langfristiges Ziel sind dabei auf knapp 40 Hektar 35.000 Quadratmeter Gebäudefläche im Gespräch.

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    Deutsche und türkische Flagge

    Eine aktuelle Langzeitstudie der Uni Würzburg zeigt eine zunehmende Integrationsbereitschaft bei Jugendlichen türkischer Herkunft. Vor allem der Wunsch nach Kontakt zu Deutschen und die Bereitschaft, deutsch zu sprechen, sind in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.

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    Die Würzburger Wissenschaftler Daniel Eck, Klaus Schilling und Zhongyuang Wu. Foto: Gunnar Bartsch

    Wie können ältere Menschen trotz altersbedingter Handicaps weiter aktiv am Leben teilnehmen? Der Entwicklung entsprechender technischer Hilfsmittel widmet sich in Bayern der neue Forschungsverbund „FitForAge“. Mit dabei ist der Lehrstuhl für Technische Informatik (Robotik und Telematik) der Universität Würzburg.

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    Ein Taufliegen-Männchen kurz vor dem Angriff auf einen Konkurrenten. Foto: Biozentrum

    Wenn zwei Taufliegen-Männchen aneinander geraten, kann es ganz schön heftig zur Sache gehen. Das aggressive Verhalten der Insekten lässt sich allerdings fast komplett dämpfen, wenn man im Nervensystem den Botenstoff Octopamin ausschaltet. Das berichten Forscher vom Biozentrum der Universität Würzburg in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biology.

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    Verkehrsstau auf Computermonitor. Foto: klicker.de/ Hans-Peter Reichartz/Pixelio.de

    Fotos, Musik, Filme: Der Datenverkehr im Internet wächst und wächst. Etwa alle 18 Monate verdoppelt er sich, wodurch die Belastungsgrenzen des weltweiten Netzes immer mehr ausgereizt werden. Darum arbeiten die Informatiker Professor Phuoc Tran-Gia, Dirk Staehle und Tobias Hoßfeld von der Uni Würzburg an einem verbesserten Verkehrsmanagement für Multimedia-Dienste im Internet. Die Europäische Union fördert ihr Projekt mit 500.000 Euro.

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