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    Pressemitteilungen

    Roland Jahns

    Eine Herzschwäche entsteht nicht immer durch einen Infarkt oder einen Herzklappenfehler. Auch fehlgeleitete Attacken des Immunsystems können dazu führen, dass bei manchen Menschen die Leistung der Blutpumpe nachlässt. Gegen dieses Leiden könnte künftig ein ringförmiges Molekül helfen, das der Mediziner Dr. Roland Jahns von der Uni Würzburg gefunden hat. Es soll jetzt für den klinischen Einsatz weiterentwickelt werden. Zu diesem Zweck bekommt Jahns Mittel in Millionenhöhe aus der „Gründungsoffensive Bio“ (GO-Bio) des Bundesforschungsministeriums.

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    Zwei ausgesuchte Kristallformen - igelartig und sperrig verwachsen.

    Mit Stolz präsentiert das Mineralogische Museum der Uni Würzburg 250 prachtvolle neue Exponate. Die außergewöhnlichen Stücke stammen aus der Sammlung von Albert Schröder, der sie dem Museum geschenkt hat.

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    Drei Bienen auf einer Wabe.

    Ein weltweites Konsortium aus über 170 Forschern ist bei der Entschlüsselung des Honigbienen-Genoms weit vorangekommen: Schon über 90 Prozent der Bienen-Gene sind inzwischen bekannt. Das ist Grund genug für die Zeitschrift „Nature“, dieses Thema jetzt als Titelgeschichte vorzustellen. Zu dem Konsortium gehört auch der Wissenschaftler Stefan Albert von der Uni Würzburg.

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    Logo des Sprecherrates der Uni Würzburg

    Wertvolle Informationen und günstige Bücher gibt es für alle Erstsemester der Uni bei einer Info-Messe heute (Montag, 23. Oktober) von 17.00 bis 20.00 Uhr im Mensasaal am Hubland.

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    Foto von der Preisverleihung an Eva Schnabel.

    Bei Müdigkeit am Steuer: Forscher raten von Energy-Drinks ab.

    Sorgen Energy-Drinks für einen Energieschub? Nicht bei langen Autofahrten! Zu diesem Ergebnis kam Eva Schnabel vom Institut für Psychologie bei ihrer Diplomarbeit, für die sie nun eine Auszeichnung erhielt.

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    Gemälde: Sterbender, umringt von Ärzten und Angehörigen, nach Crispijn van de Passe (1565-1637)

    Ein Projekt am Institut für Geschichte der Medizin - Das durch die medizinische Technik künstlich verlängerte Sterben ist gegenwärtig ein sehr präsentes Schreckensbild: Die Öffentlichkeit diskutiert rege über die Rechte und die Autonomie von Patienten. Zunehmend verfassen auch gesunde, junge Menschen Patientenverfügungen, in denen sie vorsorglich das ärztliche Handeln im Falle einer unheilbaren Krankheit begrenzen wollen.

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    Im Wettbewerb der besten deutschen Hochschulen hat die Uni Würzburg erneut gepunktet: Sie kann eine Graduiertenschule in den Lebenswissenschaften aufbauen. Dieses Ergebnis der bundesweiten Exzellenz-Initiative wurde heute in Bonn bekannt gegeben.

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    Studierende im Lichthof der Neuen Universität

    Wenn am Montag, den 16. Oktober, das Wintersemester beginnt, werden an der Universität Würzburg mehr als 20.000 Studierende in den Vorlesungen und Seminaren sitzen. Für rund 3200 von ihnen wird diese Erfahrung ganz neu sein: Sie haben sich zum ersten Mal an einer Hochschule eingeschrieben. Besonders begehrt bei den Anfängern sind in diesem Semester Studiengänge, die zum Lehramt führen.

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    Der Würzburger Physiker Daniel Haddad vor dem 11,7 Tesla-Magneten, an dem er seine Messungen durchführt.

    Erfolg für den Physiker Daniel Haddad von der Uni Würzburg: Er hat die „Exzellenzakademie Medizintechnik“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Bravour abgeschlossen. Als Auszeichnung dafür bekam er 50.000 Euro für ein eigenes wissenschaftliches Projekt bewilligt.

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    Titelbild des aktuellen DFG-Förderrankings.

    Erneut hat die Uni Würzburg ihre seit Jahren herausragende Position in der Forschungslandschaft verbessert: Im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das der Öffentlichkeit gestern vorgestellt wurde, hat sie sich im Vergleich zum letzten Ranking von vor drei Jahren von Platz 8 auf Platz 4 vorgeschoben.

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