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    Pressemitteilungen

    Für diesen beweglichen Bestrahlungstisch (HexaPod) wird an der Uni Würzburg eine spezielle Steuerung entwickelt. Dadurch soll die Strahlentherapie für Patienten mit Lungentumoren verbessert werden. Foto: Jürgen Wilbert

    Viele Krebspatienten müssen sich einer Strahlentherapie unterziehen. Dabei ist es wichtig, den Tumor möglichst genau mit einer hohen Dosis zu bestrahlen. Aber dieses Ziel ist nicht immer ideal zu verwirklichen – etwa bei Lungentumoren, denn diese bleiben durch die Atembewegungen der Patienten während der Bestrahlung nicht an Ort und Stelle.

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    Die Universität Würzburg soll einen dritten Studiengang im Bereich der angewandten Wissenschaften erhalten: Nach der Nanostrukturtechnik und der Technischen Informatik hat Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel am vergangenen Wochenende die „grundsätzliche Billigung“ eines Studienganges „Technologie der Funktionswerkstoffe“ bekanntgegeben.

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    Die Universitäten Kinshasa und Würzburg wollen in Zukunft noch mehr kooperieren. Das besprachen (von rechts) Unipräsident Axel Haase, Virima Mudogo, Vizepräsident der kongolesischen Hochschule, und der Würzburger Naturstoffchemiker Gerhard Bringmann.

    Virima Mudogo kommt aus Afrika. Vor Jahren hat er an der Uni Würzburg Chemie studiert und hier 1988 auch seinen Doktortitel erworben – heute ist er Vizepräsident der Universität Kinshasa. Der Professor aus der Demokratischen Republik Kongo hält sich derzeit wieder in Würzburg auf. Bei einem Treffen mit Universitätspräsident Axel Haase wurde nun vereinbart, die Zusammenarbeit der zwei Hochschulen weiter auszubauen.

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    "Mit der Stiftung gedenkt der Stifter seiner überaus guten Beziehungen zur Alma Julia als Institution, aber auch zu ihren führenden Persönlichkeiten. Er erhoffte sich durch die finanziell solide ausgestattete Stiftung der Universität eine Hilfe zur fakultätsübergreifenden Forschung zu geben“.

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    Etwa fünf Millionen Deutsche haben große Schwierigkeiten, lesen und schreiben zu lernen. Von dieser so genannten Legasthenie sind häufig gleich mehrere Mitglieder einer Familie betroffen – also scheinen die Erbanlagen bei der Entwicklung der Lese-Rechtschreibschwäche eine wichtige Rolle zu spielen.

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