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    Erfinder Peter Schneider aus der Nuklearmedizinischen Klinik der Uni Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Bei etlichen Krankheiten besteht eine erhöhte Gefahr zu stürzen und sich dabei Knochen zu brechen. Erstmals gibt es nun ein Gerät, mit dem sich das Sturzrisiko ermitteln lässt. Entwickelt wurde es von Peter Schneider, der an der Uni Würzburg als Medizinprofessor tätig ist. Seine Erfindung kann nicht nur in Reha und Medizin eingesetzt werden - sie hilft auch beim Fitness-Training.

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    Die drei Hauptpersonen beim Aufbau der deutsch-indischen Forschungskooperation (von rechts): Seyed E. Hasnain aus Hyderabad, Jörg Hacker und Abdul Salam Khan, beide von der Uni Würzburg.

    Deutschland und Indien wollen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung weiter ausbauen. Um diesen Prozess zu steuern, wurde ein Kontaktbüro eingerichtet. Angesiedelt ist es an der Uni Würzburg und an einem Forschungszentrum in Hyderabad. Das Büro soll künftig als eine Art Keimzelle für die Kooperation fungieren.

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    Für Kinder und Jugendliche mit Spinaler Muskelatrophie gibt es bislang nur wenige Therapiemöglichkeiten. Oft sterben sie schon in jungen Jahren. Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt einen Ansatzpunkt gefunden, über den sich die Lage der Betroffenen womöglich verbessern lässt. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift „Genes & Development“ vor.

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