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    Im Lungentumor einer Maus bilden sich zahlreiche Blutgefäße (rotbraun) neu. Bild: Institut für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung

    Wissenschaftler von der Universität Würzburg haben erforscht, wie in Lungentumoren das Wachstum neuer Blutgefäße zu einer Ausbreitung der Krebszellen ins Knochenmark und in die Lymphknoten führt. Ihre Ergebnisse beschreiben sie in der neuen Online-Ausgabe der Zeitschrift Cancer Cell vom 13. August 2007.

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    Zum 50. Geburtstag der Europäischen Union hat BR-Alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, eine Art virtuelle Ringvorlesung zusammengestellt. Die Beiträge stammen aus den Universitäten Augsburg, Würzburg, Bamberg und München.

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    Cover der Bien-CD

    Der Bien. So heißt eine neue Doppel-CD, auf der Professor Jürgen Tautz, Bienenforscher am Biozentrum der Uni Würzburg, spannende Geschichten aus der Welt der Honigbienen erzählt. Aber: Wurde da im Titel nicht mit der Sprache geschlampt? Oder ist „Bien“ nur ein anderes Wort für Drohne, also für das Bienenmännchen? Weder noch.

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    Struktur des ITS 2-Moleküls

    Ist das eine Kohlmeise oder eine Blaumeise? Ein Spitz- oder ein Bergahorn? Die Unterscheidung dieser Arten fällt vielen Menschen recht leicht. Schwieriger wird es dann schon bei Pilzen und Algen. Oder bei Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Die keine äußerlich sichtbaren Unterschiede aufweisen, sondern sich nur mit aufwändigen Experimenten einordnen lassen. Selbst Biologen müssen dann schon einiges an Spezialwissen haben, um solche Arten auseinanderhalten zu können. In solchen Problemfällen hilft eine neue Methode weiter, die Jörg Schultz, Thomas Dandekar, Tobias Müller und Matthias Wolf am Biozentrum der Uni Würzburg entwickelt haben.

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    Studierende im Straßencafé

    Von den 20.000 Studierenden der Universität Würzburg stammt nur ein Fünftel aus Würzburg oder Mainfranken; fast die Hälfte von ihnen besitzt ein eigenes Auto – trotzdem benutzen rund 80 Prozent täglich den Studentenausweis als Fahrkarte für Bus und Straba. Und ebenso viele fühlen sich nach eigenen Angaben sehr wohl in der mainfränkischen Universitätsstadt. Dies sind nur einige Ergebnisse einer großangelegten Online-Studierendenbefragung, die die Forschungsgruppe UNI IMPACT des Zentrums für Regionalforschung der Universität Würzburg durchgeführt hat.

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    Die Bücher für die Uni Kinshasa wurden am Hubland verladen. Universitätspräsident Axel Haase (links) brachte seine Bücherspende persönlich vorbei und überreichte sie dem Organisator der Sammlung, Gerhard Bringmann (Mitte). Im Container die Mitarbei

    Ein großer Überseecontainer, zwölf Meter lang und versiegelt, geht vom Würzburger Universitätscampus auf eine weite Reise. Beladen ist er mit über 20.000 Büchern und Fachzeitschriften, verpackt in 520 Umzugskartons auf 24 Paletten – Gesamtgewicht 25 Tonnen! Ziel ist der Seehafen Matadi an der Mündung des zentralafrikanischen Flusses Kongo. Von dort reist die Literatur aus Würzburg per Lastwagen weiter in die kongolesische Hauptstadt Kinshasa, in die frisch renovierte Bibliothek der Universität.

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    Logo der Bayerischen Begabtenförderung

    Studierende, die in den Genuss der bayerischen Begabtenförderung kommen möchten, können sich dafür seit Neuestem vorschlagen lassen oder sich auch selbst bewerben. Die Anträge müssen bis 15. August abgegeben werden.

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    Professor Stefan Gattenlöhner bei der Arbeit mit Zellkulturen im Labor. Foto Robert Emmerich

    Jedes Jahr erkranken in Deutschland 1.000 bis 2.000 Kinder an einer seltenen Form von Muskelkrebs. Für etwa ein Viertel der kleinen Patienten stehen die Überlebenschancen nach der Therapie nicht besonders gut. An der Uni Würzburg arbeiten darum Wissenschaftler an neuen Behandlungsmethoden. Sie haben schon ermutigende Ergebnisse erzielt, aber auch noch einige Herausforderungen vor sich.

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    Bei der Eröffnung der Bayern-Schau (von links): Universitätspräsident Axel Haase, Bürgermeister Adolf Bauer, Staatsminister Eberhard Sinner und Regierungspräsident Paul Beinhofer. Foto: Robert Emmerich

    Um die Beziehungen zwischen Bayern, Franken und der Würzburger Universität drehten sich die Festansprachen bei der Eröffnung der Ausstellung „Vom neuen zum modernen Bayern“. Die Schau ist vom 21. Juli bis 16. September im Lichthof der Universität am Sanderring zu sehen.

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    Junge mit altem Schnur-Wählscheiben-Telefon, das an der Wand befestigt ist. Foto: Pixelio.de

    Das Internet bietet viele Vorteile, ist aber auch mit Unzulänglichkeiten behaftet. So merken viele Menschen, die über das weltweite Netz telefonieren, dass die Sprachqualität nicht so gut ist wie bei herkömmlichen Telefonleitungen. Auch kommt es zu Aussetzern oder sogar zum Abbruch von Gesprächen.

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    Nächste Info-Veranstaltung für Studierende am Mittwoch, 18. Juli: „Berufseinstieg in die Kunst – am Beispiel eines Auktionators“, Karl M. Arnold, Inhaber des Auktionshauses Arnold, Frankfurt am Main, 18:15 Uhr, Hörsaal 162, Uni am Sanderring.

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    Satellitenbild von Afrika

    Zu einem öffentlichen Studientag „Politik in Afrika – Politik für Afrika“ sind alle Interessierten am Dienstag, 17. Juli, ab 14 Uhr in den Hörsaal I des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz eingeladen. Experten aus der Hochschule und ehrenamtliche Helfer in Entwicklungsprojekten berichten dort über afrikanische Politik. Veranstalter ist das Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung.

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    Sie vertreten ab 1. Oktober ein Jahr lang die Interessen der Studierenden an der Uni Würzburg (von links): Andreas Hanka, Sarah Caggiano, Jan Engel, Tatjana Weber, Manuel Krone, Doris Aschenbrenner und Axel Herber. Foto: Stefanie Munzert

    Den ersten Antrittsbesuch haben sie schon hinter sich: Die sieben neu gewählten Sprecherrätinnen und Sprecherräte, die ab 1. Oktober die Belange der Studierenden an der Uni vertreten, haben sich im Büro des Sprecherrats am Hubland den Mitarbeiterinnen vorgestellt.

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    Die Autoren der Veröffentlichung in Nature Physics vor ihrem Messplatz (v.l.) Georg Schmidt, Jan Wenisch, Karl Brunner, Charles Gould, Laurens Molenkamp, Katrin Pappert. Es fehlt Silvia Hümpfner. (Foto Uni Würzburg)

    Je langsamer der Rechner und je aufwändiger die Programme, desto länger dauert die Wartezeit beim Hochfahren. Mit dem Warten könnte es allerdings vorbei sein, wenn eine Entwicklung Würzburger Physiker es zur Anwendungsreife bringt. Über die Entdeckung berichtet die Fachzeitschrift Nature Physics in ihrer neuesten Ausgabe.

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    Teil des Logos der Fakultät für Mathematik und Informatik.

    Um besonders begabte Schüler aus unterfränkischen Gymnasien zu fördern, bietet die Fakultät für Mathematik und Informatik der Uni Würzburg Projekttage an. Was dabei herauskommt, können alle Interessierten bei einer öffentlichen Abschlusspräsentation am Freitag, 13. Juli, ab 14 Uhr im Zuse-Hörsaal das Informatikgebäudes am Hubland erfahren.

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