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    Pressemitteilungen

    Enno Kruse. Foto: Uni Bochum, Pressestelle

    Enno Kruse aus Bochum soll neuer Kanzler der Universität Würzburg werden. Der Hochschulrat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, den 47-Jährigen zur Ernennung vorzuschlagen.

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    Blutstammzellen unter dem Mikroskop

    In Nabelschnurblut steckt das Potenzial, viele Krankheiten zu heilen. Wie man die dafür verantwortlichen Stammzellen in möglichst großer Zahl vermehrt, untersucht ein neuer Forschungsverbund. Sprecher ist der Stammzellforscher Albrecht Müller. Der Bund fördert das Projekt mit 1,2 Millionen Euro.

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    Wolfgang-Moritz Heupel, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Würzburg, zeigt den Scan-Kopf eines Rasterkraftmikroskops. Unter anderem mit diesem Gerät ist der Nachweis gelungen, dass speziell konstruierte Peptid-Moleküle die gewünschte W

    Entzündungen machen Blutgefäße undicht: Blutflüssigkeit tritt ins Gewebe aus, und das kann schwere Komplikationen nach sich ziehen. Forscher von der Universität Würzburg haben jetzt eine Art molekularen Klebstoff entwickelt, der allzu durchlässige Blutgefäße abdichtet.

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    Doktorandin Mirijam Mannefeld und Professor Stefan Gaubatz in ihrem Labor im Biozentrum der Universität Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Ob Blut-, Darm- oder Brustkrebs: Bei etwa 80 Prozent aller Tumorkrankheiten ist in den Krebszellen das Gen p53 mutiert. Welche Folgen das hat, beschreiben Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg im Fachblatt Cancer Research.

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    Wenn es im Körper zu wenige RAD50-Proteine gibt, treten typische Veränderungen an den Chromosomen auf: Die Träger der Erbanlagen brechen auseinander oder tauschen untereinander Bruchstücke aus. Letzteres ist auf dem Bild zu sehen. Das mit dem Pfeil ma

    Im Erbgut einer jungen Frau hat ein internationales Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten genetischen Defekt nachgewiesen. Er sorgt dafür, dass der Körper bestimmte Schäden an der DNA nicht mehr reparieren kann.

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    Modell des zentralen Praktikumsgebäudes für die Naturwissenschaften, das auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg entsteht. Bild: Architekturbüro Grabow + Hofmann, Nürnberg

    Eine weitere Baustelle wird Anfang Mai auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg eingerichtet: Südlich vom Zentralbau Chemie entsteht ein Praktikumsgebäude für die Naturwissenschaften. 273 neue Arbeitsplätze für Studierende sind darin vorgesehen.

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    Zwei Studenten vor einem Laptop: Sie nutzen WueCampus, die elektronische Lehr- und Lernplattform der Universität Würzburg. Foto: Jürgen Helmerich

    Wie sieht zeitgemäßer Unterricht an der Hochschule aus? Die Universität Würzburg setzt auf Blended Learning, eine Kombination aus E-Learning und Präsenzlehre. Dieses fakultätsübergreifende Projekt bietet Dozenten und Studierenden spannende Möglichkeiten, die der Beitrag aus Dozentensicht vorstellt.

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    Markant: Der rote Platz am Hubland rund um Unibibliothek und Mensa. Ab Mitte April wird er saniert. Foto: Norbert Schwarzott

    Mit Einschränkungen müssen Studierende und Beschäftigte der Universität auf dem Campus am Hubland rechnen: Dort startet Mitte April die Sanierung des rot gepflasterten Platzes rund um Unibibliothek und Mensa. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2011.

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    Das Herz eines 48 Stunden alten Hühnerembryos

    Bei allen Wirbeltieren – und damit auch beim Menschen – schlägt das Herz im Normalfall auf der linken Körperseite. Warum das so ist, wird noch nicht bis ins letzte Detail verstanden. Würzburger Entwicklungsbiologen sind der Lösung dieses Rätsels jetzt einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

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    Elektronen im Kraftffeld

    Wann finden Physiker den ersten Supraleiter, der seine verblüffenden Eigenschaften bereits bei Zimmertemperatur zeigt? Noch scheint der Weg dahin weit zu sein. Eine Entdeckung, an der Forscher der Universität Würzburg beteiligt waren, zeigt jetzt immerhin die Richtung deutlich an.

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    Holger Braunschweig

    Am Montag, den 30. März, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preise in Berlin verliehen. Unter den elf Trägern des mit 2,5 Millionen Euro dotierten Preises war der Würzburger Chemiker Holger Braunschweig.

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    Hilfe für die Haut

    27.03.2009
    Hautzellen sind im Normalfall eng miteinander verbunden (A). Setzt man der Zellkultur Antikörper von einem Patienten mit Pemphigus zu, fällt der Zellverband auseinander (C). Gibt man gleichzeitig mit dem Antikörper das an der Uni Würzburg entwickelte

    Erst wirft die Haut Blasen. Die platzen dann auf und hinterlassen wunde Stellen – wahre Einfallstore für Infektionserreger. Die Rede ist von einer Krankheit namens Pemphigus, die ohne Behandlung lebensbedrohlich ist. Wissenschaftler von der Uni Würzburg sind bei ihrer Erforschung weitergekommen.

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    Professor Helge Hebestreit und Dr. Kristina Roth von der Kinderklinik der Uni Würzburg zeigen einige der Karten, auf denen Bewegungsspiele für Kindergartenkinder beschrieben sind. Foto: Robert Emmerich

    Computer, TV & Co. sorgen dafür, dass sich viele Kinder kaum bewegen – mit negativen Folgen für die Gesundheit. Um mehr Aktivität in den Alltag von Kindergartenkindern zu bringen, hat ein Team von der Kinderklinik der Uni Würzburg ein Bewegungsprogramm entwickelt. Die Ergebnisse sind ermutigend.

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    Hauptgebäude der Uni Würzburg am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

    Mit Unternehmen in Kontakt kommen, an Firmenpräsentationen und Workshops teilnehmen, die Möglichkeiten für Praktika, Diplomarbeiten und die Karrierechancen erörtern. All das können Studierende und Absolventen am 10. und 11. März in der Uni am Sanderring tun.

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    Ein "synthetischer" Zellkern (blau), angefärbt mit Antikörpern gegen Vaults (grün) und Kernporen (rot).  Fotos: Christian Hacker

    Sie sehen aus wie kleine Fässer und es gibt sie tausendfach in fast jeder Zelle: Vault-Partikel. Obwohl sie schon vor rund dreißig Jahren beschrieben wurden, war ihre Funktion bislang unbekannt. Einem Forschungsteam der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, das Rätsel um die Vaults zu lösen.

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