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    Archiv

    Regierungspräsident Paul Beinhofer (links) überreicht Professor Klaus Schilling den Förderbescheid für das Telematik-Zentrum. Foto: Robert Emmerich

    Das Würzburger Zentrum für Telematik e.V. kann jetzt richtig Fahrt aufnehmen: Der Freistaat Bayern fördert es in den kommenden drei Jahren zunächst mit 2,4 Millionen Euro. Professor Klaus Schilling, Vorstandsvorsitzender des Zentrums und Lehrstuhlinhaber für Robotik und Telematik an der Universität Würzburg, bekam in diesen Tagen den Förderbescheid von Unterfrankens Regierungspräsident Paul Beinhofer überreicht.

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    „Sind Vorlesungen out?“ Unter diesem Thema fordert der studentische Debattierclub der Universität Würzburg Professoren zum rhetorischen Wettkampf heraus. Am kommenden Dienstag werden die Studierenden die Abschaffung des Frontalvortrags namens Vorlesung beantragen, die Oppositionspartei der Professoren wird den Status Quo zu verteidigen suchen.

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    Ulrike Öhm und Ulrich Sinn vor einem Gemälde von Martin von Wagner

    Vor 150 Jahren vermachte der Würzburger Künstler und Kunstsammler Johann Martin von Wagner der Universität Würzburg seinen gesamten Kunstbesitz und einen Großteil seines Vermögens. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das nach ihm benannte Museum der Universität jetzt die Sonderausstellung „Johann Martin von Wagner – Künstler, Sammler und Mäzen“. Viele der dort ausgestellten Werke werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

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    Sport im Advent

    03.12.2007
    Windlicht in Fußballform mit brennender Kerze . Foto: zora120875/Pixelio.de

    Im Dezember geht es richtig rund im Uni-Sport: Da laufen die Bayerischen Hochschulmeisterschaften im Frauenfußball, ein Weihnachts-Aerobic-Marathon und das Hallenfußballturnier für Bedienstete. Wie ihr Gesamtprogramm generell ankommt, wollen die Organisatoren des Hochschulsports außerdem in einem Online-Fragebogen wissen.

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    Logo zum Firmenkontaktgespräch von Aiesec

    Die Studierenden-Organisation Aiesec bietet in Kooperation mit dem Career-Service der Uni ein Firmenkontaktgespräch an. Es findet am Donnerstag, 22. November, von 10 bis 16 Uhr im Foyer der Uni am Sanderring statt. Dort können sich alle Studierenden über potenzielle Arbeitgeber informieren.

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    Blütenstand der Rosskastanie. Foto: Maja Dumat/Pixelio.de

    Extrakte aus den Samen der Rosskastanie werden gegen Beschwerden bei chronischen Venenleiden eingesetzt. Zudem hat der Baum eine lange und interessante Geschichte als Arznei- und Nutzpflanze. Darum wurde er jetzt vom „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2008 gekürt.

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    Mit diesem Plakat lädt die Studierendenvertretung zu den Partnerhochschulwochen ein.

    Ein Jahr Medizin in Großbritannien studieren? Jura am King´s College in London und Oxford? Oder Wirtschaftswissenschaften an der Sorbonne in Paris? Über solche und andere Möglichkeiten informiert das „go out! Studieren weltweit“-Team des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) am Dienstag und Mittwoch an der Uni Würzburg.

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    Zubrot aus dem Darm

    16.11.2007
    Eine Vertreterin der Ameisengattung Camponotus bei der Nahrungssuche, fotografiert im tropischen Regenwald von Borneo. Foto: Heike Feldhaar

    Keine andere Ameisengattung hat sich in der Evolution so gut behauptet wie die Rossameisen. Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt herausgefunden, woher dieser Erfolg kommt: Im Darm der Ameisen wohnen spezielle Bakterien, die ihren Gastgebern lebenswichtige Nährstoffe zukommen lassen – obwohl die auf das Zubrot gar nicht angewiesen sind. Die Ergebnisse der Arbeit sind im Fachblatt BMC Biology publiziert.

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    Hildegard Stuff und Arne Hopf vom Akademischen Auslandsam. Foto: Margarete Pauli

    Um den Service für ihre Studierenden weiter zu verbessern, hat die Universität Würzburg eine Beratungsstelle im Mensagebäude am Hubland eingerichtet. Dort stehen zunächst eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter des Akademischen Auslandsamtes als Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Berater von anderen Stellen sollen folgen.

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    Blick in die Vakuumkammer: Von oben ragt ein mit Helium gefülltes Röhrchen in den Raum. Wird es von einem Laserblitz (violett) durchquert, entstehen dabei extrem kurze Röntgenpulse. Foto: József Seres

    Viele Physiker, Chemiker, Biologen und Materialwissenschaftler träumen davon, das Verhalten von Atomen und Elektronen direkt beobachten zu können. Das allerdings geht nur mit Hilfe extrem kurzer Röntgenblitze. Über Fortschritte auf diesem Gebiet berichten Physiker von der Universität Würzburg gemeinsam mit Kollegen aus Wien und München in der Zeitschrift „Nature Physics“.

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    IBM-Tag an der Uni

    13.11.2007
    Logo des Career Service

    Studierende und Absolventen aufgepasst! Wer sich über die Berufsmöglichkeiten bei der IBM Deutschland GmbH informieren möchte, sollte sich Dienstag, den 13. November, im Kalender vormerken. An diesem Tag veranstaltet der Career Service der Uni in Kooperation mit dem Unternehmen einen Info-Tag.

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    Ein Amazonenkärpfling. Foto: Kathrin Lampert

    Viele Erkrankungen und Fehlentwicklungen des Menschen haben ihre Wurzeln in dessen evolutionärer Geschichte. Die meisten Tiere und Pflanzen setzen bei der Fortpflanzung auf eine bewährte Strategie: Sie kombinieren ihr Erbgut neu und halten dabei dessen Gesamtmenge konstant. Dieses Ziel lässt sich auf verschiedenen Wegen erreichen. Einer davon (Automixis) war bislang nur bei Insekten bekannt, doch Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben ihn jetzt erstmals auch bei Wirbeltieren nachgewiesen. Damit können sie unter anderem eine häufige Ursache für Defekte bei menschlichen Embryonen erklären, wie sie in der Zeitschrift Current Biology berichten.

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    Fiktiver 500-Euro-Geldschein

    Für dieses Wintersemester haben die Studierenden der Universität Würzburg rund 6,7 Millionen Euro an Studienbeiträgen überwiesen. „Wofür wird unser Geld verwendet?“ Viele Studierende, aber auch ihre Eltern, stellen nun diese Frage. Die Studentenabteilung der Uni Würzburg will darum in ihrem Internet-Auftritt transparent machen, was mit den Beiträgen der Studierenden geschieht.

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    Einige Textilien aus dem Uni-Shop. Fotos: Dennis Rehner

    Am Mittwoch, 7. November, ist es soweit: In der Uni am Sanderring, direkt am Haupteingang, öffnen sich um 11 Uhr die Pforten des neuen Uni-Shops. Nach dem Motto „Von Studenten für Studenten“ wird der Laden von Studierenden betrieben – und die hoffen, bei der Neueröffnung viele interessierte Kommilitonen begrüßen zu können.

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    Joachim Morschhäuser und Julia Blaß-Warmuth betrachten eine Petrischale, in der sie den Pilz Candida albicans kultivieren (Foto Robert Emmerich).

    Kein anderer krankheitserregender Pilz macht dem Menschen so häufig zu schaffen wie Candida albicans. Hinzu kommt, dass dieser Hefepilz gegen die verfügbaren Medikamente resistent werden kann. Wie diese Wandlung vor sich geht, haben Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg mit Kollegen aus den USA herausgefunden. Über die neuen Erkenntnisse berichtet das Fachblatt PLoS Pathogens.

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