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    Pressemitteilungen

    Nervenzellen leuchten unter dem Fluoreszenz-Mikroskop rot, wenn man sie wie hier mit einem Farbstoff markiert. So können Transportvorgänge in Nervenzellen verfolgt werden. Bild: Vladimir Ermolayev

    Für den Ausbruch des Rinderwahnsinns oder der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen sind möglicherweise gestörte Transportvorgänge in den Nervenzellen entscheidend. Das berichten Würzburger Forscher in PLoS Pathogens.

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    Horst Seehofer (l.) im Gespräch mit Axel Haase. (Foto Barbara Herbert)

    Auf seiner Reise durch Unterfranken hat Ministerpräsident Horst Seehofer das Erweiterungsgelände der Universität in den Leightons besucht. Seehofer versprach, dass sich der Freistaat dort auch über das Jahr 2011 hinaus engagieren werde.

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    Trennung nach Maß

    05.08.2009
    Carsten Deibel und Vladimir Dyakonov

    Dass organische Solarzellen Licht in Strom umwandeln können, ist bekannt. Ein Rätsel war jedoch, wie sie das machen – zumindest aus physikalischer Sicht. Forschern der Uni Würzburg ist es nun gelungen, den Prozess aufzuklären. Die Fachzeitschrift Physical Review Letter berichtet über ihre Arbeit.

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    Ein Sternenhimmel. Fotos von Sternbildern helfen Satelliten dabei, ihre Lage im Raum zu regeln. Foto: NASA

    Kleine Satelliten sind für Weltraumprojekte interessant – weil ihre Startkosten niedrig liegen. Doch bevor man sie zur Beobachtung der Erde oder für andere Aufgaben einsetzen kann, gibt es noch technische Herausforderungen zu meistern. Daran arbeiten Wissenschaftler der Uni Würzburg.

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    Zwei türkische Mädchen und ein türkischer Junge vor ihrer Schule. Foto: Dieter Schütz / Pixelio.de

    Türkische Mädchen machen brav, was ihre Eltern sagen. Und sie brennen regelrecht auf eine Rolle als Hausfrau und Mutter – solche Klischees über junge Türkinnen sind in Deutschland durchaus anzutreffen. Widerlegt werden sie nun durch eine Studie der Universität Würzburg.

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    Calcium ist beteiligt, wenn das Herz schlägt und wenn es wächst. Welche Prozesse genau dafür verantwortlich sind, haben Wissenschaftler untersucht. Mit dabei der Würzburger Mediziner Oliver Ritter. (Foto Gunnar Bartsch)

    Calcium regelt den Herzschlag und treibt das Herz zum Wachsen an. Doch woher weiß das Herz, wann es schneller schlagen und wann es wachsen soll? Eine Antwort auf diese Frage haben Forscher inzwischen gefunden. An den Untersuchungen beteiligt war auch der Würzburger Mediziner Oliver Ritter.

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    Luftbild vom sanierten Gebäude der Alten Chirurgie an der Universität Würzburg. Dort ist das Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität untergebracht. Im Herbst 2009 soll dort auch das Zentrum für Infektionsforschung einziehen. Foto: Heike Hahner

    Mit neuen Forschungszentren will die Universität Würzburg in den kommenden vier Jahren ihr Profil weiter schärfen. Unter anderem das sieht die Zielvereinbarung mit dem Freistaat vor, die Universitätspräsident Axel Haase am 20. Juli in München unterzeichnet hat.

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    Querschnitte durch das Rückenmark zeigen von links oben nach rechts unten zunehmende Mengen an Entzündungszellen bei Versuchstieren mit intakten Myelinscheiden und einem funktionierenden Immunsystem, bei einem genetischen Defekt und bei zweien. (Foto AG

    Das Wissen über die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten wie der Multiplen Sklerose ist noch immer lückenhaft. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt das Zusammenspiel zweier wichtiger Faktoren unter die Lupe genommen – mit einem eindeutigen Ergebnis.

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    Schema: Mit dieser H-förmigen Struktur haben Physiker der Universität Würzburg nachgewiesen, dass ihr neuartiges Halbleitermaterial elektrischen Strom leitet und dabei nicht warm wird. Grafik: Mathias Mühlbauer

    Computer, die ohne Kühlung auskommen? Noch gibt es sie nicht. Doch Physiker von der Universität Würzburg bereiten ihnen den Weg: Im US-Wissenschaftsmagazin „Science“ präsentieren sie einen Halbleiter, der elektrischen Strom leitet und dabei nicht warm wird.

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    Das Magic-Teleskop

    Observatorien in Namibia, den USA und auf La Palma mussten zusammenarbeiten, um dem Mechanismus der Energiefreisetzung im Zentrum der Galaxie M87 auf die Spur zu kommen. Dort werden Teilchen auf hohe Energien beschleunigt. An der Suche beteiligt waren auch Astronomen der Uni Würzburg.

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    In entzündeten Gehirnregionen von Patienten mit Multipler Sklerose kommen zerstörerisch wirkende T-Zellen vor (rot), aber auch solche mit Schutzfunktion (grün). Das haben Forscher von der Universität Würzburg nachgewiesen. In Grün sichtbar gemacht i

    Die Entzündung im Gehirn von Multiple-Sklerose-Patienten wird vom Immunsystem ausgelöst. Doch ein Typ von Immunzellen stemmt sich gegen das zerstörerische Werk – womöglich lässt er sich künftig für therapeutische Zwecke einspannen.

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    Schematische Darstellung eines Festkörpers aus zwei Oxid-Materialien, an deren Grenzschicht sich ein Elektronengas gebildet hat (grüner Bereich). Physiker der Universität Würzburg haben die Ausdehnung und die Dichte des Elektronengases erstmals präzi

    Mit Röntgenstrahlung lassen sich verborgene Strukturen sichtbar machen, etwa die Knochen des Menschen. Würzburger Physiker haben mit ihr jetzt erstmals auch die elektronische Struktur einer Grenzschicht in einem Festkörper aufgeklärt.

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    Das Leighton-Areal aus der Luft

    Wieder ein Schritt geschafft: In seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags dem Ankauf von rund 39 Hektar für die Erweiterung der Universität Würzburg auf dem Leighton-Areal durch den Freistaat zugestimmt.

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    Geldscheine

    Wie zufrieden sind Sie mit der Verwendung der Studiengebühren an Ihrer Universität? Das wollte die Uni Hohenheim von Studierenden wissen. Das Ergebnis für die Uni Würzburg kann sich sehen lassen: In der Rangliste der Hochschulen mit den zufriedensten Studierenden landet sie auf Platz 3.

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    Ausschnitt aus dem Ranking

    Die deutschen Top-Adressen für ausländische Spitzenwissenschaftler hat die Alexander-von-Humboldt-Stiftung gesucht. Die Universität Würzburg belegt in dem Ranking einen hervorragenden Platz.

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