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    Ein Taufliegen-Männchen kurz vor dem Angriff auf einen Konkurrenten. Foto: Biozentrum

    Wenn zwei Taufliegen-Männchen aneinander geraten, kann es ganz schön heftig zur Sache gehen. Das aggressive Verhalten der Insekten lässt sich allerdings fast komplett dämpfen, wenn man im Nervensystem den Botenstoff Octopamin ausschaltet. Das berichten Forscher vom Biozentrum der Universität Würzburg in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biology.

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    Verkehrsstau auf Computermonitor. Foto: klicker.de/ Hans-Peter Reichartz/Pixelio.de

    Fotos, Musik, Filme: Der Datenverkehr im Internet wächst und wächst. Etwa alle 18 Monate verdoppelt er sich, wodurch die Belastungsgrenzen des weltweiten Netzes immer mehr ausgereizt werden. Darum arbeiten die Informatiker Professor Phuoc Tran-Gia, Dirk Staehle und Tobias Hoßfeld von der Uni Würzburg an einem verbesserten Verkehrsmanagement für Multimedia-Dienste im Internet. Die Europäische Union fördert ihr Projekt mit 500.000 Euro.

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    Axel Haase vor der Vollversamlmung

    Am kommenden Dienstag, den 29. Januar, laden die Studierendenvertreter der Universität Würzburg alle Studierenden zu einer Infoveranstaltung ein. Sie beginnt um 20.00 Uhr im Hörsaal 127, Neue Uni (Sanderring 2).

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    Szene vom Africa Festival (Foto Ali Schuster)

    Wenn im kommenden Mai das 20. Africa Festival auf den Mainwiesen unterhalb der Friedensbrücke über die Bühne(n) geht, wird zum ersten Mal auch die Universität Würzburg dabei vertreten sein. Passend zum diesjährigen Motto „Gemeinsam mit unseren Freunden feiern“ wird die Uni in einem eigenen Zelt Projekte vorstellen, an denen sie zusammen mit Wissenschaftlern aus Afrika arbeitet.

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    Baufällige Treppe am Hubland (Foto Hanka)

    In einer Petition an den Bayerischen Landtag hat die Studierendenvertretung der Universität Würzburg mehr Mittel für den Bauunterhalt gefordert. Viele Gebäude seien dringend renovierungsbedürftig; zusätzlich reichten die vorhandenen Bauten nicht dafür aus, die aktuelle Zahl der Studierenden angemessen zu betreuen, kritisieren die Studierenden in ihrem Schreiben. Die Hochschulleitung unterstützt diese Petition.

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    Rezeptoren in der Zellwand

    Würzburger Wissenschaftler um Jean-Pierre Vilardaga und Martin Lohse vom Institut für Pharmakologie und Rudolf-Virchow-Zentrum haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie der Körper die Wirkung von Medikamenten und körpereigenen Stoffen variiert. Ihre Erkenntnis könnte nicht nur zum Verständnis bisher unaufgeklärter Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten beitragen, sondern auch bei der Entwicklung neuer Medikamente helfen. Das Wissenschaftsmagazin Nature Chemical Biology veröffentlicht die Ergebnisse online in seiner aktuellen Ausgabe.

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    Nachwuchsforscher in der Chemie

    Bei der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern ist die Universität Würzburg hervorragend aufgestellt. Sie sei „europaweit eine der Topadressen für den Forschernachwuchs“, so die Aussage eines neuen Rankings des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

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    Wie soll ich mein Studium organisieren? Wo finde ich einen Praktikumsplatz? Wann sollte ich ins Ausland gehen? Welche Berufe bieten sich eigentlich für mich an? Um Fragen wie diese und um den schnellen Weg zur richtigen Antwort geht es in einer neuen Veranstaltung, die der Career Service der Universität Würzburg im Januar anbietet.

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    Logo der Initiative Ein Dach für die Wissenschaft

    Eine neu gestartete Initiative will die Wissenschaft an der Uni Würzburg fördern. Ihre Idee ist ganz einfach: Unternehmen sollen ihre Dachflächen für die Montage von Solarstrom-Anlagen zur Verfügung stellen und auf einen Teil der Miete verzichten, die ihnen dafür zusteht. Dieser Anteil kommt dann der Forschungsstelle Umweltenergierecht an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg zugute.

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    Foto aus einem Wahllokal (Quelle: Pixelio.de)

    Am Dienstag, 8. Januar, sind Würzburgs OB-Kandidaten zu Gast an der Uni. Auf Einladung des Instituts für Politikwissenschaft und Sozialforschung sollen sie im Rahmen einer Podiumsdiskussion ihre Pläne zur Stadtentwicklung vorstellen – wobei der Charakter von Würzburg als Universitäts- und Studentenstadt im Mittelpunkt stehen soll. Ihr Kommen zugesagt haben Pia Beckmann (CSU), Georg Rosenthal (SPD), Matthias Pilz (Bündnis 90/Die Grünen) und Uwe Dolata (ödp). Verhindert ist Benedikt Kuttenkeuler (Würzburger Liste). Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 19.15 Uhr im Hörsaal II im Gebäude am Wittelsbacherplatz.

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    Schild an Hörsaaltür mit Aufschrift "Klausur - bitte nicht stören"

    Fast ein Fünftel aller Studierenden leidet an Prüfungsangst. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, wird an der Uni Würzburg im Januar ein Modellprojekt fortgesetzt, das sich an Erstsemester in Jura, Medizin und Wirtschaftswissenschaften richtet.

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    Reaganzgläser, mit bunten Flüssigkeiten gefüllt. Foto: Rolf van Melis/Pixelio.de

    Mit guten bis sehr guten Ergebnissen haben die Chemiker der Universität Würzburg beim ersten Forschungsrating des Wissenschaftsrates abgeschnitten. Dabei wurden – zunächst für den Bereich Chemie – bundesweit 57 Universitäten und 20 weitere Forschungseinrichtungen bewertet.

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    Hauptgebäude der Uni am Sanderring mit Verkehrsschild "Zufahrt verboten"

    „Bei uns ist schon seit einigen Jahren zwischen den Jahren zu.“ Das ist von der Uni Passau zu hören. Auch in Regensburg ist die Universität zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, ebenso wie in Bamberg und in Erlangen. Diesem Trend schließt sich nun erstmals auch die Uni Würzburg an: An den zwei Arbeitstagen zwischen dem 24. und 31. Dezember wird sie nicht den vollen Betrieb aufrechterhalten.

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    Logo der Deutschen Knochenmarkspenderdatei

    Der Verein „Unterwegs gegen Krebs“, in dem auch Würzburger Studierende aktiv sind, ruft gemeinsam mit den Fachschaften Medizin und Zahnmedizin zur Teilnahme an einer Typisierungsaktion auf. Es geht darum, einen Stammzellspender für den 29-jährigen Robert zu finden, der einen Lymphdrüsentumor in der Brust hat und auf eine Stammzelltransplantation hofft.

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    Regierungspräsident Paul Beinhofer (links) überreicht Professor Klaus Schilling den Förderbescheid für das Telematik-Zentrum. Foto: Robert Emmerich

    Das Würzburger Zentrum für Telematik e.V. kann jetzt richtig Fahrt aufnehmen: Der Freistaat Bayern fördert es in den kommenden drei Jahren zunächst mit 2,4 Millionen Euro. Professor Klaus Schilling, Vorstandsvorsitzender des Zentrums und Lehrstuhlinhaber für Robotik und Telematik an der Universität Würzburg, bekam in diesen Tagen den Förderbescheid von Unterfrankens Regierungspräsident Paul Beinhofer überreicht.

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