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    Professor Frank Würthner

    Frank Würthner, Professor für Organische Chemie an der Universität Würzburg, erhält eine hochrangige Auszeichnung: Er bekommt die Adolf-von-Baeyer-Denkmünze verliehen.

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    Grafische Illustration eines Zytomegalievirus

    Die Entwicklung neuer diagnostischer, prophylaktischer und therapeutischer Ansätze gegen Zytomegalieviren ist das Ziel einer neuen, international zusammengesetzten Forschungsgruppe. Ihr Sprecher ist der Würzburger Virologe Lars Dölken.

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    Thomas Rudel, Inhaber des Lehrstuhls für Mikrobiologie am Biozentrum der Universität Würzburg.

    Ein hochrangiger Preis des Europäischen Forschungsrates geht an Professor Thomas Rudel. Der Mikrobiologe erhält 2,5 Millionen Euro für ein neues Projekt zur Erforschung der krankheitserregenden Chlamydien.

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    Ein Wissenschaftler balanciert auf einem Seil

    Eine Forscherin und zwei Forscher waren mit ihren Anträgen an die VolkswagenStiftung erfolgreich. Sie erhalten damit die Möglichkeit, radikal neue und riskante Forschungsideen auf deren Tragfähigkeit auszutesten.

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    Chemie im Wachstum

    29.03.2019
    Übergabe des symbolischen Schlüssels für den Neubau der Anorganischen Chemie (v.l.): Minister Bernd Sibler, Unipräsident Alfred Forchel, Jan Knippel vom Staatlichen Bauamt und Professor Holger Braunschweig.

    Der Neubau für die Anorganische Chemie ist feierlich eingeweiht, der symbolische erste Spatenstich für ein neues Forschungsgebäude gesetzt: Die Dinge laufen gut für die Chemie.

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    Lydie Binja Munganga, Studentin der Agrarwissenschaften in Bukavu, stellt ihre geplante Masterarbeit vor.

    Wieder wurden im Exzellenzstipendienprogramm BEBUC herausragende Kandidaten und „Verlängerer“ im Osten, Norden und Süden der Demokratischen Republik Kongo an 14 der 25 Partnerunis und -schulen evaluiert. BEBUC fördert nun fast 200 Stipendiaten.

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    Kaffeeanbau im Hochland des Kilimandscharo: Tropische Berge liefern gute Erkenntnisse zum Einfluss von Landwirtschaft und Klima auf die Pflanzen- und Artenvielfalt.

    Die Landnutzung in tropischen Bergregionen führt zu starken Veränderungen in der Artenvielfalt und in natürlichen ökologischen Funktionen. Wie intensiv die Veränderungen sind, hängt stark vom Klima ab.

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    Links die katalytische Domäne von USP28. Sie liegt als Dimer aktiv in der Zelle vor und kann jederzeit Ubiquitin (orange) binden und verarbeiten. Rechts die katalytische Domäne von USP25. Sie liegt als Tetramer vor (zusammengesetzt aus zwei Dimeren) und verhindert die Bindung von Ubiquitin.

    Forscher haben die krebsfördernden Enzyme USP25 und USP28 strukturbiologisch charakterisiert und signifikante Unterschiede identifiziert. Die Erkenntnisse könnten der Entwicklung neuer, nebenwirkungsarmer Krebsmedikamente dienen.

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    Sie sind auf unterschiedliche Weisen mit der CAR-T-Zell-Therapie verbunden (v.l.): Michael Hudecek, Georg Ertl, Gabriele Nelkenstock, Alfred Forchel, Peter J. und Hermann Einsele.

    CAR-T-Zellen zählen zu den großen Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Das Uniklinikum Würzburg spielt bei der Erforschung, Anwendung und Ausweitung dieses neuen Arzneimittelprinzips eine international bedeutende Rolle.

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    Erstmals haben Chemiker aus Würzburg und Frankfurt zwei Moleküle Luftstickstoff (blau, Mitte) direkt miteinander gekoppelt.

    Zwei Moleküle Luftstickstoff direkt miteinander koppeln: Dieses Kunststück ist Chemikern aus Würzburg und Frankfurt gelungen. In der Zeitschrift „Science“ beschreiben sie, wie es geht.

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    Zellen eines Neuroblastoms: Die roten Punkte markieren Stellen, an denen das BRCA1-Protein in engem Kontakt mit der RNA-Polymerase II vorkommt. Das ist nur dann der Fall, wenn auch das Protein MYCN vorliegt (rechtes Bild).

    Zwei Proteine sorgen Hand in Hand dafür, dass die Tumorzellen des Neuroblastoms auf Hochtouren wachsen können. Wie sie das bewerkstelligen, zeigt ein Würzburger Forschungsteam in „Nature“.

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    Die Positionen Deutschlands beim Internationalen Währungsfonds durchsetzen: Daran arbeitet Alumnus Steffen Meyer. (Foto: IWF)

    Er hat an der JMU studiert und arbeitet heute als Exekutivdirektor für Deutschland beim Internationalen Währungsfonds in Washington: Dr. Steffen Meyer. Über Bewerbungen aus Würzburg würde er sich freuen.

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    Schon vor dem Vorlesungsbeginn können Studieneinsteiger in Vorkursen der Uni Würzburg ihr Vorwissen auffrischen und ihre Mitstudierenden kennenlernen.

    Ob Mathematik, Geographie, Anglistik oder Lehramtsstudiengänge: Studienanfänger an der Universität Würzburg können sich bis 18. April für zahlreiche zulassungsfreie Studiengänge einschreiben.

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    Künstlerischer Eindruck des Radioteleskops bei Nacht, das aus verschiedenen Antennen bestehen wird. Diese verteilen sich über etliche Länder auf der Nord- und Südhalbkugel der Erde.

    Es soll das größte Radioteleskop auf der Erde werden und fundamentale Lücken im Verständnis des Universums schließen: das „Square Kilometre Array“ (SKA). An dem Projekt beteiligt ist auch der Würzburger Astronom Karl Mannheim.

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