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    Dr. Ataru Sotomura bei einem Aufenthalt in der japanischen Stadt Nara. Der Würzburger Wissenschaftler leitet in Japan eine Forschungsgruppe.

    Mit der Kunst- und Kulturgeschichte Ostasiens befasst sich ein neues Forschungsprojekt an der japanischen Exzellenz-Universität Kyoto. Geleitet wird es vom Würzburger Wissenschaftler Dr. Ataru Sotomura.

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    RNA-Moleküle transportieren die Erbinformation aus dem Zellkern in die Zelle. Wer sie lesen kann, erhält ein genaues Bild der Genaktivität innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

    Ein exaktes Bild der Genaktivitäten in einer Zelle in Echtzeit: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.

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    Schema eines zweidimensionalen Josephson-Kontakts: Zwischen zwei Supraleitern S (grau) befindet sich ein normal leitendes zwei-dimensionales Elektronengas. Legt man dort ein Magnetfeld an, kann man Majorana-Fermionen am Ende des Kontakts erwarten.

    Auf dem Weg zu topologischen Quantencomputern ist Physikern der Universität Würzburg ein wichtiger Fortschritt gelungen. In der renommierten Fachzeitschrift Nature stellen sie jetzt ihre Ergebnisse vor.

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    Beim Fangen und Verdauen ihrer Beute zählt die Venusfliegenfalle immer wieder elektrische Signale (AP, Aktionspotentiale). Diese Vorgänge werden an der Uni Würzburg erforscht.

    Wie zählt und rechnet die Venusfliegenfalle? Das will der Würzburger Pflanzenforscher Rainer Hedrich herausfinden. Für sein Projekt erhält er 1,5 Millionen Euro aus einem renommierten Förderprogramm.

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    Ministerin Judith Gerlach und ihr Avatar winken zum Abschied.

    Vielfältige und spannende Projekte laufen am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion der Universität Würzburg. Davon konnte sich Judith Gerlach, Bayerns Ministerin für Digitales, bei einem Besuch überzeugen.

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    Jürgen Popp hat seinen Traumjob gefunden – als Direktor eines Leibniz-Instituts und Professor an der Universität Jena.

    Wer eine akademische Karriere anstrebt, hat einen langen und oft mühsamen und steinigen Weg vor sich. Man sollte sich jedoch davon nicht abschrecken lassen, denn die Mühe lohnt sich – sagt Alumnus Professor Jürgen Popp.

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    Die Würzburger Biologen Markus Riederer (links) und Amauri Bueno fanden heraus, warum die Blätter der Dattelpalme selbst bei Temperaturen von über 50 Grad nicht vertrocknen.

    Die Blätter von Dattelpalmen können sich auf Temperaturen um 50 Grad Celsius erhitzen. Das überleben sie dank einer speziellen Wachsmischung, die für das Dasein in der Wüste essenziell ist.

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    Seite aus einer französischen Version des „Narrenschiffs“. Solche alten Schriften lassen sich mit OCR4all zuverlässig in computerlesbaren Text umwandeln.

    Historische Druckschriften in computerlesbaren Text umwandeln: Dafür sorgt das Werkzeug OCR4all, das sehr zuverlässig arbeitet, leicht zu bedienen und frei verfügbar ist. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben es entwickelt.

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    Palmöl von A bis Z

    17.04.2019
    Blick in eine Palmöl-Plantage

    Ob im Schoko-Osterhasen, im Badschrank oder im Tank: Palmöl ist überall. Der Anbau der Ölpalme hat jedoch weitreichende Folgen für Biodiversität, Klima und Mensch. Biologen haben sich mit dem Thema beschäftigt.

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    Professor Georg Nagel vor dem Bild einer Alge, in der ein neuartiger Lichtsensor mit grüner Fluoreszenz markiert wurde.

    Zellen mit Licht steuern: Für seine Beiträge zur Entdeckung und Entwicklung der Optogenetik hat Professor Georg Nagel erneut eine Auszeichnung bekommen. Er nahm sie mit fünf weiteren Preisträgern in den USA entgegen.

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    Die Kardiologen Stefan Störk und Christiane Angermann vom DZHI und Paul Pauli und Stefan Schulz von der Universität Würzburg freuen sich über die Publikation ihrer Studie im European Heart Journal.

    Ein implantierter Defibrillator kann Leben retten, aber auch Ängste auslösen – eine Würzburger Studie zeigt, wie Patienten im Web lernen, damit besser zu leben.

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    Kleinteilige Agrarlandschaften (links) bieten Vorteile: Sie fördern biologische Vielfalt, Bestäubung und natürliche Schädlingsbekämpfung.

    Vielfalt schlägt Monotonie: Ein bunter Flickenteppich aus kleinen, unterschiedlich genutzten Parzellen kann der Landwirtschaft und der Natur Vorteile bringen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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