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    Pressemitteilungen

    Die in Deutschland entwickelte App TraceCORONA ermöglicht effiziente und umfassende Pandemie-Rückverfolgung ohne Preisgabe persönlicher Daten. Daran beteiligt war auch die Uni Würzburg.

    Die App TraceCORONA, an der auch die Uni Würzburg beteiligt ist, ermöglicht eine effiziente und umfassende Pandemie-Rückverfolgung ohne Preisgabe persönlicher Daten. Nun geht sie in die Testphase.

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    Meningokokken (orange) haben sich an menschliche Wirtszellen (grün) angeheftet. Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme in Falschfarbendarstellung.

    In Meningokokken spielt das unscheinbare Protein ProQ eine tragende Rolle. Zusammen mit RNA-Molekülen reguliert es Prozesse, die für die krankmachenden Eigenschaften der Bakterien von Bedeutung sind.

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    Auf ihren Reisen hat Alumna Tanja Häuptle viele Länder kennengelernt. Ihre Eerfahrungen beschriebt sie in ihrem Reiseblog.

    Als Frau zum Arbeiten in ein arabisches Land? Alumna Tanja Häuptle hat diesen Weg eingeschlagen. Sechs Jahre hat sie in Dubai gelebt und gearbeitet. Sie sagt, dass sie es dort teilweise einfacher hatte als in Deutschland.

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    Das Logo des neuen Sonderforschungsbereichs, an dem die Universität Würzburg beteiligt ist.

    Innovative Therapiestrategien für Menschen mit Bewegungsstörungen: Daran arbeitet ein neuer Transregio-Sonderforschungsbereich. Federführend sind Wissenschaftler der Uni und des Uniklinikums Würzburg sowie der Charité Berlin.

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    Kurven, Wellen, Krümmungen: Mit der neuen Drucktechnik lässt sich so gut wie jede gewünschte Form drucken.

    Künstlich gesponnene Netze als Träger von körpereigenen Zellen sind ein zentraler Baustein der regenerativen Medizin. Forscher der Universität haben jetzt diese Technik und damit deren Einsatzmöglichkeiten enorm verbessert.

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    Sie sind klein, anpassungsfähig und gefährlich: Trypanosomen - hier im Darm der Tsetsefliege zu sehen.

    Mit einem neuen und wohl weltweit einzigartigen Ansatz erforschen Wissenschaftler die Beziehungen zwischen Parasiten und ihren Wirten. Geleitet wird das Programm von dem Würzburger Zellbiologen Markus Engstler.

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    NetSat: Vier Kleinst-Satelliten mit den Abmessungen 10 x 10 x 30 Zentimeter im Formationsflug in einer Umlaufbahn in 600 Kilometer Höhe.

    In Würzburg werden vier Kleinst-Satelliten auf ihren Start vorbereitet. Sie sollen sich in einer Formation bewegen und weltweit erstmals ihre dreidimensionale Anordnung im Orbit selbstständig kontrollieren.

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    Wegen der Corona-Pandemie läuft das Studium derzeit in der Hauptsache digital und online. Das stellt Studierende vor einige Herausforderungen.

    Das Coronavirus verschont auch Studierende nicht. Viele von ihnen erleben oder befürchten negative Konsequenzen für Studium und Alltag. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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    Neue Professuren für die Universität geben dem KI-Standort Würzburg zusätzlichen Schub.

    In einem Wettbewerb hat das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst weitere Professuren vergeben, die Forschung und Lehre zur Künstlichen Intelligenz an bayerischen Hochschulen verstärken. Drei davon gehen an die JMU.

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    Kreuzt man verwandte Xiphophorus-Arten, sind ihre Nachkommen häufig von schwarzen Flecken gezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Form von Hautkrebs.

    Die Umweltverschmutzung ist schuld, dass sich zwei Fischarten untereinander paaren, die dies normalerweise nicht tun. Bei ihren Nachkommen haben Forscher Gene identifiziert, die für die Entstehung von Hautkrebs relevant sind.

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    Das Erbgut der fleischfressenden Pflanzen Venusfliegenfalle, Sonnentau und Wasserfalle (v.l.) ist entschlüsselt.

    Das Erbgut der fleischfressenden Pflanzen Venusfliegenfalle, Sonnentau und Wasserfalle ist entschlüsselt. Die Ergebnisse haben für einige Überraschungen gesorgt.

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    Dr. Caroline Morbach bei der Untersuchung eines Teilnehmers der STAAB-Studie.

    Eine Studie zur Herzgesundheit von 5.000 Würzburger Bürgerinnen und Bürgern zeigt: Fast 60 Prozent der Teilnehmer weisen die Vorstufe einer Herzinsuffizienz auf. Die Studienergebnisse bergen weitere Überraschungen.

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    Aktuell beginnt die Blüte der Strauchpfingstrosen im Botanischen Garten. Wegen der Corona-Pandemie ist es allerdings nicht möglich, sie vor Ort zu betrachten.

    Eigentlich dürfen Botanische Gärten in Bayern für Besucher wieder öffnen. Die Auflagen, die dabei eingehalten werden müssen, sind allerdings streng. Deshalb kann der Botanische Garten der Uni Würzburg derzeit nicht öffnen.

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