piwik-script

English Intern

    Archiv

    Bei steigender Beladung mit Curcumin (gelb) nimmt die Auflösbarkeit der Wirkstoff-Container aus Polymer-Mizellen (blau) ab.

    Nano-Verpackungen für medizinische Wirkstoffe können ihre Tücken haben: Belädt man sie zu stark, lösen sie sich nur noch schlecht auf. Warum das passiert, berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe in „Angewandte Chemie“.

    Mehr
    Ein Quantentrog verengt sich in der Mitte zu einem Quantenpunktkontakt. Würzburger Physiker haben diese filigrane Anordnung mit neuen Methoden der Nanostrukturierung hergestellt.

    Physikern der Universität Würzburg ist eine Weltpremiere gelungen: Sie haben ein grundlegendes nanoelektronisches Bauelement realisiert, das auf der in Würzburg entdeckten Materialklasse der topologischen Isolatoren beruht.

    Mehr
    Das Logo der DFG-Forschergruppe SYNABS, an der vier Würzburger Forschungsteams beteiligt sind.

    Vier Würzburger Teams sind in einer neuen Forschungsgruppe vertreten, in der die Krankheitsmechanismen von autoimmun bedingten Hirnentzündungen untersucht werden. Ziel ist es, erstmals spezifische Therapien zu entwickeln.

    Mehr
    Mittels Radar lässt sich die Artenvielfalt in Wäldern erheben. Das Bild zeigt einen komplexen Bergmischwald.

    Mit frei verfügbaren Radardaten von Satelliten lässt sich die Biodiversität in Wäldern sehr gut analysieren. Sogar kleinste Insekten können damit zuverlässig erfasst werden, berichten Forscher in Nature Communications.

    Mehr
    Ehrendoktorwürde für Ekhard Salje (2.v.l.). Zum Gruppenfoto versammelt haben sich (v.l.) Roland Baumhauer, Alfred Forchel und Lisa Salje.

    Die Philosophische Fakultät der Universität Würzburg hat dem langjährigen Vorsitzenden des Universitätsrats Professor Ekhard Salje für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein Engagement die Ehrendoktorwürde verliehen.

    Mehr
    Energietransport in biomimetischen Nanoröhren (links) und dreidimensionales Spektrum (rechts).

    Wie effizient sich Energie auf kleinstem Raum ausbreitet, ist entscheidend für die Photovoltaik und andere technische Anwendungen. Mit neuen Verfahren lässt sich der Weg der Energie im Nanometer-Bereich nun genau verfolgen.

    Mehr
    Ein neuer Ansatz gegen Krebs: Vaccinia-Viren (hier grün gefärbt) setzen sich in Tumorzellen fest und bekämpfen sie.

    Neue Therapien gegen Krebs: Daran arbeiten Wissenschaftler im neu gegründeten Cancer Therapy Research Centre der Universität Würzburg. Die Hope Realized Medical Foundation unterstützt sie dabei finanziell.

    Mehr
    Eine mit Pollen beladene Hosenbiene an einer Wegwarte: Zahlreiche Bienenarten tragen zur Bestäubung in Agrarlandschaften bei.

    Rund 20 Prozent der Agrarflächen weltweit bringen heute weniger Erträge als vor 20 Jahren. Schuld daran sei der Mensch, so die Welternährungsorganisation FAO: Er habe nicht genug für den Schutz des Artenreichtums getan.

    Mehr
    Die JMU und das Forschungszentrum Jülich sollen gemeinsam in einem neuen außeruniversitären Institute for Topological Quantum Computing an den Grundlagen von Quantencomputern arbeiten.

    Die Universitätsleitung begrüßt die Initiative der bayerischen Staatsregierung für ein neues Forschungsinstitut in Würzburg. Dort soll an einem zukunftsträchtigen Thema gearbeitet werden: der Entwicklung von Quantencomputern.

    Mehr
    Tuberkulose ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die über den Luftweg übertragen wird und hauptsächlich die Lunge befällt. Jedes Jahr sterben geschätzte 1,7 Millionen Menschen weltweit daran.

    Forscher der Universität Würzburg und des spanischen Krebsforschungszentrums haben neue Erkenntnisse über den Erreger der Tuberkulose gewonnen. Ihre Arbeit liefert die Grundlage für einen neuen Ansatz in der Antibiotikatherapie.

    Mehr
    Pflanzen schützen sich vor Pilzen und anderen Krankheitserregern (Pathogenen), indem sie ihre Stomata verschließen.

    Mit speziellen Rezeptoren erkennen Pflanzen, wenn ein Pilz in sie eindringen will. Diese neue Erkenntnis könnte dabei mithelfen, resistente Nutzpflanzen zu züchten und Pflanzenschutzmittel einzusparen.

    Mehr
    Blick auf einen Wald, in dem viele Fichten abgestorben sind.

    Abgestorbene Bäume aus den Wäldern schaffen und in großem Stil aufforsten: Das ist die Strategie der Bundesregierung gegen das „Waldsterben 2.0“. Ökologen der Universität Würzburg plädieren für eine andere Lösung.

    Mehr
    Mann, der unter einem Baum ein Nickerchen hält

    Externe Reize können die Hierarchie neuronaler Netzwerke verändern und damit Einfluss auf das Verhalten nehmen. Gezeigt haben dies Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Brandeis am Beispiel der inneren Uhr der Taufliege.

    Mehr