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    Pressemitteilungen

    Diesem Würzburger Physiker-Team gelang die Entdeckung des Quanten-Spin-Hall-Effektes (von links): Steffen Wiedmann, Christoph Brüne, Markus König, Andreas Roth, Hartmut Buhmann, Laurens  W. Molenkamp. Foto: Benedikt Rupprecht

    Für diese Entdeckung aus Würzburg dürften sich die Hersteller von Computern und Halbleiter-Bauelementen brennend interessieren: Physiker der Universität haben hier einen bislang unbekannten Quanten-Effekt nachgewiesen – und das könnte der Entwicklung schnellerer Rechner neuen Schub geben. Ihre Ergebnisse haben die Forscher zusammen mit ihren Theorie-Kollegen von der Stanford University (USA) hochrangig publiziert, in der neuen Ausgabe des US-Wissenschaftsmagazins Science.

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    Studierende im Hörsaal

    Wer sich jetzt für das kommende Wintersemester an der Universität Würzburg eingeschrieben hat, dem schwirrt wahrscheinlich der Kopf vor Fragen. Welches Seminar muss ich besuchen? Wo finden meine Vorlesungen statt? Wie komme ich an ein Mensaessen?

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    Die neue Uni

    Er ist größer und verfügt über mehr Kompetenzen als sein Vorgänger: Am 1. Oktober nimmt an der Julius-Maximilians-Universität der neue Hochschulrat offiziell die Arbeit auf. In dem Gremium entscheiden zukünftig acht Angehörige der Uni und ebenso viele externe Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Geschicke der Alma Julia. Das neue Hochschulgesetz räumt ihnen dabei weit gehende Befugnisse ein.

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    Mal ärgerlich, mal neutral, mal freundlich – solche Fotos und Zeichnungen präsentierten die Würzburger Psychologen ihren Probanden. Fotos: Antje B.M. Gerdes

    Trauer, Zorn, Freude, Angst. Wenn sich solche oder andere Gefühle auf einem Gesicht spiegeln, dann nimmt der Mensch diese Information bevorzugt wahr. Neutrale visuelle Reize blendet er in diesem Moment weitgehend aus. Das haben Psychologen von der Universität Würzburg bei Experimenten gezeigt. Sie beschreiben ihre Ergebnisse in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts Emotion.

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    Zwei T-Shirts aus dem Uni-Shop. Foto: Robert Emmerich

    Rein in den Haupteingang der Sanderring-Uni und dann scharf rechts halten – wo bislang die Poststelle der Universität war, soll im Wintersemester der Uni-Shop seinen eigenen Verkaufsraum eröffnen. Im Sortiment wird es dann auch neue Textilien, Accessoires und Geschenkartikel im Uni-Design geben.

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    Collage aus der türkischen und der deutschen Flagge

    Neueste Entwicklungen im türkischen und im deutschen Strafrecht sowie ein Vergleich beider Systeme stehen im Mittelpunkt einer Tagung, die vom kommenden Donnerstag, 30. August, bis zum 1. September an der Universität Würzburg stattfindet. Veranstalter ist der Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Eric Hilgendorf; interessierte Gäste sind willkommen.

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    Das Würzburger Roboterfahrzeug Merlin. Foto: Institut für Informatik

    Rund 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt treffen sich vom 29. bis 31. August im Institut für Informatik der Uni Würzburg am Hubland. Dort diskutieren sie über aktuelle Techniken und die Einsatzgebiete von Robotern ebenso wie über Neuigkeiten aus der Telematik.

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    Maskierter Mann greift aus dem Monitor heraus auf die PC-Tastatur zu. Foto und Montage: Gunnar Bartsch

    Sei es der Umgang mit Spam-Mails oder die Geheimhaltung des firmeninternen Passworts für den PC: In Sachen Computer-Sicherheit gibt es in vielen kleineren Unternehmen noch immer schwere Mängel. Das geht aus dem IT-Sicherheitsreport 2007 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hervor.

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    Das Würzburger Team (von links: Manuel Stahl, Daniel Eck, Martin Hess und Doris Aschenbrenner) mit dem Roboterfahrzeug Outdoor Merlin, das den Siegerpokal trägt. Foto: Institut für Informatik

    Wenn man in olympischen Kategorien denkt, dann haben die Robotik-Experten der Uni Würzburg gerade bei der Europameisterschaft in der Schweiz eine Gold- und eine Bronzemedaille gewonnen. Sie beteiligten sich dort am Europäischen Test für Roboterfahrzeuge: Das Team von Professor Klaus Schilling schickte seinen Outdoor Merlin ins Rennen – und der schlug sich in der internationalen Konkurrenz erneut hervorragend.

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    An diesem Wochenende stehen die EDV-Dienste der Uni-Verwaltung den Nutzern nicht zur Verfügung. Davon betroffen sind vor allem Studierende, die auf die Plattform SB@home zugreifen möchten, aber auch andere Gruppen.

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    Im Lungentumor einer Maus bilden sich zahlreiche Blutgefäße (rotbraun) neu. Bild: Institut für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung

    Wissenschaftler von der Universität Würzburg haben erforscht, wie in Lungentumoren das Wachstum neuer Blutgefäße zu einer Ausbreitung der Krebszellen ins Knochenmark und in die Lymphknoten führt. Ihre Ergebnisse beschreiben sie in der neuen Online-Ausgabe der Zeitschrift Cancer Cell vom 13. August 2007.

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    Zum 50. Geburtstag der Europäischen Union hat BR-Alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, eine Art virtuelle Ringvorlesung zusammengestellt. Die Beiträge stammen aus den Universitäten Augsburg, Würzburg, Bamberg und München.

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    Cover der Bien-CD

    Der Bien. So heißt eine neue Doppel-CD, auf der Professor Jürgen Tautz, Bienenforscher am Biozentrum der Uni Würzburg, spannende Geschichten aus der Welt der Honigbienen erzählt. Aber: Wurde da im Titel nicht mit der Sprache geschlampt? Oder ist „Bien“ nur ein anderes Wort für Drohne, also für das Bienenmännchen? Weder noch.

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    Struktur des ITS 2-Moleküls

    Ist das eine Kohlmeise oder eine Blaumeise? Ein Spitz- oder ein Bergahorn? Die Unterscheidung dieser Arten fällt vielen Menschen recht leicht. Schwieriger wird es dann schon bei Pilzen und Algen. Oder bei Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Die keine äußerlich sichtbaren Unterschiede aufweisen, sondern sich nur mit aufwändigen Experimenten einordnen lassen. Selbst Biologen müssen dann schon einiges an Spezialwissen haben, um solche Arten auseinanderhalten zu können. In solchen Problemfällen hilft eine neue Methode weiter, die Jörg Schultz, Thomas Dandekar, Tobias Müller und Matthias Wolf am Biozentrum der Uni Würzburg entwickelt haben.

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    Studierende im Straßencafé

    Von den 20.000 Studierenden der Universität Würzburg stammt nur ein Fünftel aus Würzburg oder Mainfranken; fast die Hälfte von ihnen besitzt ein eigenes Auto – trotzdem benutzen rund 80 Prozent täglich den Studentenausweis als Fahrkarte für Bus und Straba. Und ebenso viele fühlen sich nach eigenen Angaben sehr wohl in der mainfränkischen Universitätsstadt. Dies sind nur einige Ergebnisse einer großangelegten Online-Studierendenbefragung, die die Forschungsgruppe UNI IMPACT des Zentrums für Regionalforschung der Universität Würzburg durchgeführt hat.

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