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    Logo des Sprecherrates der Uni Würzburg

    Wertvolle Informationen und günstige Bücher gibt es für alle Erstsemester der Uni bei einer Info-Messe heute (Montag, 23. Oktober) von 17.00 bis 20.00 Uhr im Mensasaal am Hubland.

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    Foto von der Preisverleihung an Eva Schnabel.

    Bei Müdigkeit am Steuer: Forscher raten von Energy-Drinks ab.

    Sorgen Energy-Drinks für einen Energieschub? Nicht bei langen Autofahrten! Zu diesem Ergebnis kam Eva Schnabel vom Institut für Psychologie bei ihrer Diplomarbeit, für die sie nun eine Auszeichnung erhielt.

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    Gemälde: Sterbender, umringt von Ärzten und Angehörigen, nach Crispijn van de Passe (1565-1637)

    Ein Projekt am Institut für Geschichte der Medizin - Das durch die medizinische Technik künstlich verlängerte Sterben ist gegenwärtig ein sehr präsentes Schreckensbild: Die Öffentlichkeit diskutiert rege über die Rechte und die Autonomie von Patienten. Zunehmend verfassen auch gesunde, junge Menschen Patientenverfügungen, in denen sie vorsorglich das ärztliche Handeln im Falle einer unheilbaren Krankheit begrenzen wollen.

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    Im Wettbewerb der besten deutschen Hochschulen hat die Uni Würzburg erneut gepunktet: Sie kann eine Graduiertenschule in den Lebenswissenschaften aufbauen. Dieses Ergebnis der bundesweiten Exzellenz-Initiative wurde heute in Bonn bekannt gegeben.

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    Studierende im Lichthof der Neuen Universität

    Wenn am Montag, den 16. Oktober, das Wintersemester beginnt, werden an der Universität Würzburg mehr als 20.000 Studierende in den Vorlesungen und Seminaren sitzen. Für rund 3200 von ihnen wird diese Erfahrung ganz neu sein: Sie haben sich zum ersten Mal an einer Hochschule eingeschrieben. Besonders begehrt bei den Anfängern sind in diesem Semester Studiengänge, die zum Lehramt führen.

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    Der Würzburger Physiker Daniel Haddad vor dem 11,7 Tesla-Magneten, an dem er seine Messungen durchführt.

    Erfolg für den Physiker Daniel Haddad von der Uni Würzburg: Er hat die „Exzellenzakademie Medizintechnik“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Bravour abgeschlossen. Als Auszeichnung dafür bekam er 50.000 Euro für ein eigenes wissenschaftliches Projekt bewilligt.

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    Titelbild des aktuellen DFG-Förderrankings.

    Erneut hat die Uni Würzburg ihre seit Jahren herausragende Position in der Forschungslandschaft verbessert: Im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das der Öffentlichkeit gestern vorgestellt wurde, hat sie sich im Vergleich zum letzten Ranking von vor drei Jahren von Platz 8 auf Platz 4 vorgeschoben.

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    Ein Buch aus Julius Echters Bibliothek

    Es ist kreisrund, mehr als 400 Jahre alt und das einzige bekannte Werk seiner Art: Ein Sammelband aus der Hofbibliothek Julius Echters. Lange war das Buch verschollen; erst vor kurzem ist es in den USA wieder aufgetaucht; jetzt hat es die Universitätsbibliothek Würzburg auf einer Versteigerung in New York gekauft.

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    Wenn Touristen in Würzburg über den Marktplatz bummeln und sich fragen, vor welcher Kirche sie eigentlich gerade stehen, kann es sein, dass sie in Zukunft nur noch ihr Handy zücken müssen. Das Gerät weiß dank GPS und Netzbetriebsdaten, wo sich sein Nutzer befindet, und liefert die gewünschten Informationen über die Marienkirche.

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    Demo-Spruchband mit der Aufschrift "Studiengebühren brechen uns das Genick"

    Ab dem Sommersemester 2007 erhebt die Uni Würzburg Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester. Das hat der Senat auf seiner Sitzung am Abend des 20. September beschlossen. Die Universität setzt damit einen Passus aus dem neuen Hochschulgesetz um, das der bayerische Landtag vor wenigen Monaten verabschiedet hat. Über die Verwendung der Beiträge entscheiden Dozenten und Studenten gleichberechtigt. Ziel ist es, „dass wir für jeden Studierenden spürbare Verbesserungen erreichen“, sagt Unipräsident Axel Haase.

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    Foto vom Sonderbocksbeutel

    In den im 19. Jahrhundert gebauten Instituten der Uni am Röntgen­ring haben insgesamt 13 Nobelpreisträger geforscht und gelehrt. Diese Tat­sache will die Universität künftig verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlich­keit tragen.

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    Abbildung des Gehirns einer Taufliegenlarve

    Im Sommer kann es schnell passieren: Die Biotonne füllt sich mit ungebetenen Gästen. Oft sind es Heerscharen von nimmersatten Maden, die sich an den Küchenabfällen laben. Verfressenes, hirnloses Gewürm? Absolut nicht. Auch Maden mit ihrem einfachen Nervensystem sind zu erstaunlichen Verhaltensleistungen fähig. Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt gezeigt, dass die Tiere in gewisser Weise sogar über die Konsequenzen ihres Verhaltens „nachdenken".

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    Bild vom Würzburger Fahrsimulator

    SILAB ist eine Software für Fahrsimulatoren, die den Leistungsstand des Fahrers online erfasst und dann sogleich dessen Schwächen berücksichtigt. Damit präsentiert sich das Interdisziplinäre Zentrum für Verkehrswissenschaften (IZVW) der Uni Würzburg erstmals auf der CeBIT asia. Die Computermesse findet vom 17. bis 20. September in Shanghai statt.

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