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    Pressemitteilungen

    T-Zellen unter dem Mikroskop

    Multiple Sklerose ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems in Europa und Nordamerika. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit weltweit davon betroffen. Bis heute existiert keine Therapie, die zur Heilung führt. Eine Entdeckung Würzburger Wissenschaftler lässt allerdings Hoffnung aufkommen: An Tieren gelang es ihnen, das Krankheitsbild deutlich zu lindern.

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    Skilling me softly

    16.04.2008
    Logo des Career Service

    Reines Fachwissen reicht Absolventen heute nicht mehr aus – es muss schon frühzeitig vor dem Start ins Berufsleben durch kommunikative und soziale Fähigkeiten ergänzt werden. Diese Anforderungen greift der Career Service jetzt verstärkt auf.

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    Nervenzellen der Maus

    Embryonale Stammzellen mit Erbgut ausschließlich von männlicher oder weiblicher Seite sind schon länger im Fokus der Forschung. Jetzt ist es Wissenschaftlern des Instituts für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung (MSZ) der Universität Würzburg in der Arbeitsgruppe um den Biologen Professor Albrecht Müller gelungen zu zeigen, dass embryonale Stammzellen der Maus, die Erbinformation ausschließlich von männlicher Seite enthalten, normale Vorläuferzellen des Nervengewebes bilden können. Damit könnten sie zur Alternative zu den „normalen“ embryonalen Stammzellen werden, deren Verwendung ethisch umstritten ist. Die Erkenntnisse sind in der Fachzeitschrift „Stem Cells“ publiziert.

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    Die Augenklinik

    In den kommenden Jahren will der Freistaat Bayern das Klinikum der Universität Würzburg weiter modernisieren und ausbauen. In einem ersten Schritt steht dabei die Sanierung der Kopfklinik an, die rund 100 Millionen Euro kosten wird. Dies erklärte Wissenschaftsminister Thomas Goppel nach einer Besichtigung des Klinikgeländes.

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    Zwei Fußballer kämpfen um den Ball.

    Die Wahrscheinlichkeit, sich beim Training auf einem Sportrasen oder beim Spiel im Fußballstadion eine Zecke zu holen, geht gegen Null. Diese Ansicht vertritt Dr. Dieter Mahsberg, Zoologe am Biozentrum der Universität Würzburg. Zwar finde man Zecken im Prinzip überall in der Vegetation: in der Laubstreu, im Unterholz, auf Sträuchern und in höherem Gras. Auf einem High-Tech-Produkt wie einem Sportrasen seien die Parasiten aber kaum zu erwarten. Zudem dürfte es dort auch keine Mäuse geben – wenn Zecken an den Nagern saugen, können sie sich dabei mit Krankheitserregern beladen.

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    Tänzerin

    Wenn im Sport Rekorde purzeln, sehen sich heutzutage viele Athleten mit Doping-Vorwürfen konfrontiert. Frank Kuß vom Sportzentrum der Uni Würzburg jedoch ist über diesen Verdacht erhaben, wenn er jetzt einen neuen Rekord meldet: Im Wintersemester wurden 6.100 Semestermarken verkauft, wie der Leiter des Allgemeinen Hochschulsports mitteilt. Die bisherige Spitzen-Teilnehmerzahl wurde damit gleich um zehn Prozent übertroffen.

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    Blick auf die Chemischen Institute am Hubland. Foto: Norbert Schwarzott

    Am Ende war es weniger schlimm als es zuerst den Anschein hatte: Das Institut für Anorganische Chemie am Hubland wurde am Mittwochnachmittag vorsorglich geräumt, nachdem im Gebäude ein ekelerregender Geruch festgestellt worden war. Doch schnell konnte dann Entwarnung gegeben werden.

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    Dr. Uwe Klug (Foto Uni)

    Dr. Uwe Klug nimmt ab sofort an der Universität Würzburg die Funktion und die Aufgaben des Kanzlers in vollem Umfang wahr - so lange bis ein neuer Kanzler oder eine Kanzlerin ernannt werden. Darüber hinaus leitet er weiterhin das Justiziariat der Universität.

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    Aus dem virtuellen Stadtmodell: die Festung Marienberg mit Blick auf Würzburg anno 1525.

    Informatiker und Bibliothekare der Universität haben ein virtuelles historisches Stadtmodell von Würzburg geschaffen. Es steht im Internet für alle Interessierten bereit - und macht auch simulierte Rundflüge durch die Straßen der Domstadt möglich.

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    Logo der Alumni Uni Würzburg.

    Weltweit gehen mehr als 100.000 ehemalige Studierende und Mitarbeiter der Universität Würzburg ihren Berufen nach. Jährlich kommen im Schnitt 2.500 dazu. Zu all ihren Ehemaligen will die Universität künftig persönliche und wissenschaftliche Kontakte neu knüpfen. Zu diesem Zweck hat sie die Organisation „Alumni Uni Würzburg – Netzwerk mit Zukunft“ ins Leben gerufen.

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    Modell des geplanten Hörsaal- und Seminargebäudes am Hubland. Bild: Staatliches Bauamt Würzburg

    Im Jahr 2011 entlassen die Gymnasien in Bayern einen doppelten Abiturjahrgang. Auch an der Uni Würzburg werden sich dann deutlich mehr Studienanfänger einschreiben – und das bei ohnehin steigenden Studierendenzahlen und einer schon jetzt deutlich spürbaren Raumnot. Um den Studierenden dennoch möglichst gute Bedingungen bieten zu können, sind unter anderem zusätzliche Räume dringend nötig. Als ersten Schritt hierzu realisiert die Uni jetzt ein zentrales Hörsaal- und Seminargebäude auf dem Hubland-Campus.

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    Die Würzburger Professoren Werner Goebel, Jürgen Kreft und Michael Kuhn (von links) aus dem Biozentrum. Foto: privat

    In einer feierlichen Zeremonie hat die Europäische Kommission in Brüssel die europäischen Wissenschaftspreise 2007 verliehen. Unter den Preisträgern sind auch drei Professoren vom Biozentrum der Universität Würzburg, die Mikrobiologen Werner Goebel, Jürgen Kreft und Michael Kuhn. Sie erforschen, wie Infektionen mit dem bakteriellen Lebensmittelkeim Listeria monocytogenes ablaufen.

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    Der Rachen eines Menschen

    Ebenso wie der Darm sind auch Nase und Rachen des Menschen von Kleinstlebewesen besiedelt. Bei etwa zehn Prozent der Bevölkerung kommen dort als harmlose Bewohner der Schleimhäute unter anderem Meningokokken vor. Von diesen Bakterien gibt es aber auch Stämme, die lebensbedrohliche Blutvergiftungen und Hirnhautentzündungen auslösen. Wie die friedlichen Mitbewohner im Lauf der Zeit zu aggressiven Krankheitserregern geworden sind, war bislang unbekannt. Forscher von den Universitäten Würzburg und Bielefeld bieten in der Zeitschrift PNAS jetzt erstmals eine Erklärung an.

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    Die irische Präsidentin Mary McAleese beim Betrachten des Matthäusevangeliums mit Dr. Hans-Günter Schmidt, dem Leiter der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Universitätsbibliothek, und Staatsministerin Christa Stewens. Foto: Margarete Pauli

    Sie durfte das Kiliansevangeliar ganz aus der Nähe anschauen – das Symbol für die Christianisierung und den Beginn der Buchkultur in Franken schlechthin. Auch die Paulusbriefe und das Matthäusevangelium betrachtete Mary McAleese mit großem Interesse: Während sich die Iren auf die Volksabstimmung über den Reformvertrag der Europäischen Union vorbereiten, knüpft ihre Präsidentin neue Kontakte und wandelt auf den Spuren jahrhundertealter, tief verwurzelter Bindungen zwischen Irland und Europa. Im Rahmen ihres dreitägigen Aufenthalts in Deutschland besuchte die irische Präsidentin Mary McAleese am 27. Februar auch die Universität Würzburg. Dabei legte sie großen Wert darauf, in der Universitätsbibliothek die historischen Handschriften aus dem sechsten bis neunten Jahrhundert, der Zeit der Missionierung Mainfrankens durch die aus Irland stammenden Frankenapostel um Kilian, Kolonat und Totnan, zu besichtigen.

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    Richtfest an der Alten Chirurgie

    Der Aus- und Umbau des ehemaligen Luitpoldkrankenhauses der Universität Würzburg zu einem Medizin-Campus schreitet voran. Am Freitag konnte die Uni Richtfest in dem Gebäude der ehemaligen Chirurgie feiern. Wo sich früher Ärzte und Pflegekräfte um ihre Patienten kümmerten, werden in Zukunft Wissenschaftler an den Grundlagen der Krankheiten forschen. In den Neubau werden nach seiner Fertigstellung das Rudolf-Virchow-Zentrum/DFG-Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin und das Institut für Molekulare Infektionsbiologie einziehen.

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