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    Pressemitteilungen

    Viele Tumoren verbrauchen massenhaft Zucker. Könnte man sie aushungern, wenn man ihnen diesen Stoff wegnimmt, wenn die Patienten eine spezielle Diät einhalten? Diese Frage steht am 10. Februar im Mittelpunkt einer öffentlichen Fortbildungsveranstaltung an der Uni Würzburg.

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    Eine Schwebfliege auf einer Karde. Foto: Nico Blüthgen

    Paradiesisch, so eine Blumenwiese im Frühling. Den Ökologen allerdings bereitet dieses Idyll eher Kopfzerbrechen: Heerscharen von Tieren und jede Menge Pflanzenarten verbinden sich auf der Wiese zu einem schwer durchschaubaren Beziehungsgeflecht. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich solche Insekten-Pflanzen-Netzwerke analysieren lassen.

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    Studierende der Sonderpädagogik mit Minister Thomas Goppel und Unipräsident Axel Haase im Hörsaal.

    Am Ende machten die Studierenden etliche Sektflaschen auf. Sie hatten einen Erfolg zu feiern am Wittelsbacherplatz: Zwei zusätzliche Personalstellen bekommt die Sonderpädagogik ab dem Sommersemester, um die angespannte Situation im Lehrbetrieb zu entschärfen.

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    Abbild eines Herzens

    Wer die ersten Stunden nach einem Herzinfarkt überlebt hat, ist nicht aus der Gefahrenzone. Durch Probleme bei der Wundheilung drohen noch nach Tagen tödliche Komplikationen. Mediziner der Universität Würzburg und der Harvard Medical School in Boston haben dafür einen möglichen Verantwortlichen identifiziert. Ihre Ergebnisse stellen sie vor kurzem in der Fachzeitschrift PLoS ONE vor.

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    Foto von Studierenden mit Demobannern

    Die Studierenden in Bayern müssen ab dem Sommersemester Studienbeiträge bezahlen. An der Uni Würzburg werden pro Semester 500 Euro fällig. „Wofür wird unser Geld verwendet?“ Das wollten viele der rund 200 Studierenden wissen, die am Montagabend zur uniweiten Vollversammlung gekommen waren.

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    Unipräsident Axel Haase spricht vor der Vollversammlung der Studierenden

    Am heutigen Montag, den 22. Januar, lädt die Studierendenvertretung der Universität Würzburg zur uniweiten Vollversammlung ein. Gemeinsam mit Unipräsident Axel Haase, der Kanzlerin Heidi Mikoteit-Olsen, dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Michael Ullrich, und mit Stefan Menth von der Bayerischen Elite-Akademie wollen sie über die bisherigen Entwicklungen im Bereich der Studienbeiträge informieren.

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    Bald Geschichte? Der Erstsemestertisch der Studierendenvertretung während der Einschreibezeit.

    Wer in Würzburg studieren möchte, kann sich ab sofort nur noch online immatrikulieren. Sowohl Studienanfänger als auch –fortsetzer, die neu nach Würzburg kommen, müssen sich jetzt via Internet einschreiben. Die entsprechende Seite schaltet die Universität am heutigen Montag frei. Der Gang in die Studentenkanzlei ist dann nur noch zum Abholen der Einschreibunterlagen notwendig.

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    Der Orkan Kyrill hat an der Uni nur wenige Schäden angerichtet. In der Mineralogie trug eine Glastür einen Sprung davon, in der Organischen Chemie wurde ein Fenster eingedrückt. Mehr Schäden wurden dem Technischen Betrieb aus dem Bereich der Uni bislang nicht gemeldet.

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    Die Jurastudenten Christian Scur (rechts) und André Kümpel betrachten Röntgenbilder in der Nobelpreisträger-Ausstellung am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

    13 Nobelpreisträger haben einen Teil ihrer wissenschaftlichen Karriere an der Uni Würzburg absolviert. Mit ihrem Leben und ihrer Forschung befasst sich eine Ausstellung, die bis 6. Januar im Cinemaxx-Kino zu sehen war. Jetzt ist die Schau ins Universitätsgebäude am Sanderring umgezogen. Hier bleibt sie bis April im unteren Foyer für die Öffentlichkeit zugänglich.

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    Screenshot der neuen Uni-Homepage

    Im vergangenen Jahr hat die Uni Würzburg ihren Internet-Auftritt komplett überarbeitet. Wie die neue Homepage bei den Nutzern ankommt und ob diese mit dem Ergebnis der Neugestaltung zufrieden sind, ist jetzt Gegenstand einer Online-Umfrage.

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    Studierende protestieren gegen Studienbeiträge  (Foto Gunnar Bartsch)

    Seit wenigen Tagen läuft an der Universität Würzburg die Rückmeldung für das Sommersemester 2007. Dabei werden zum ersten Mal Studiengebühren in Höhe von 500 Euro fällig. Als Reaktion darauf haben verschiedene studentische Organisationen zum Boykott der Zahlung aufgerufen. Wer daran teilnimmt sollte sich allerdings bewusst sein, dass er damit seinen Studienplatz riskiert: „Wer die Gebühr nicht zahlt, wird automatisch zum Ende des Semesters exmatrikuliert“, warnt die Universität.

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    Grafik: Das neu entdeckte Protein LIN-9 bringt die Zellteilung (Mitose) in Schwung, indem es zusammen mit dem Protein B-MYB eine Gruppe von Zellteilungsgenen anschaltet. Grafik: Stefan Gaubatz

    Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben beim Menschen ein neues Protein entdeckt: Es funktioniert offenbar als wichtiger Schalter bei der Kontrolle der Zellteilung. Veröffentlicht sind die neuen Erkenntnisse im EMBO-Journal.

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    Studenten im Labor.   (Foto Robert Emmerich)

    Am Dienstag, den 16. Januar, lädt die Universität Würzburg Abiturienten und Abiturientinnen dazu ein, sich ein Bild vom Studium in Würzburg zu machen. In allen Fakultäten stehen eine Reihe von Vorlesungen und Seminaren den Besuchern zum Reinschnuppern offen; zusätzlich gibt es zahlreiche Sonderveranstaltungen, die spezielle Informationen zum Studium in dem jeweiligen Fach bieten.

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    Foto von Wilhelm Conrad Röntgen

    Erfolg für die Uni Würzburg auch in der Vorrunde von Teil zwei des bundesweiten Exzellenz-Wettbewerbs: Sie wurde heute aufgefordert, ihr Konzept für ein Wilhelm-Conrad-Röntgen-Forschungszentrum detailliert auszuarbeiten.

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    Caroline Müller (links) und Franziska Kuhlmann vom Biozentrum der Uni Würzburg vor den neuen Spezial-Gewächshäusern. Darin wollen die Forscherinnen prüfen, ob UV-Licht die Widerstandsfähigkeit von Nutzpflanzen gegen Schädlinge steigert. Foto: Rober

    Zuwachs für den Botanischen Garten der Uni Würzburg: Dort stehen jetzt drei Exemplare einer neuen Generation von Gewächshäusern, welche die Sonnenenergie so gut wie nie zuvor ausnutzen. Gedeihen Pflanzen in diesen innovativen Häusern besser? Werden sie darin widerstandsfähiger gegen Schädlinge? Die Forscherinnen Caroline Müller und Franziska Kuhlmann vom Biozentrum wollen diese Fragen jetzt beantworten.

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