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    Moritz Bünemann (links) und Peter Hein vom Lehrstuhl für Phramakologie bei der Arbeit am Mikroskop. Foto: Lehrstuhl für Pharmakologie

    Viele Medikamente wirken im Körper dort, wo normalerweise Adrenalin und andere Hormone ihre Arbeit verrichten. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt neue Erkenntnisse über den Einsatzort dieser Arzneimittel gewonnen. Darüber berichten sie im „Journal of Biological Chemistry“.

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    Joseph Claßen (l.) und Reinhard Gentner. Fotos privat

    Eine schier unendliche Zahl von Finger- und Handbewegungen lässt sich beim Menschen auf eine relativ kleine Zahl von Grundmustern zurückführen. Das Gehirn kann so das gesamte Bewegungsrepertoire ökonomisch organisieren. Das haben Wissenschaftler der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg jetzt nachgewiesen. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie heute in der Fachzeitschrift Neuron.

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    Thorsten Sieger und Katja Wächter. Foto: Sportzentrum

    Sportlicher Erfolg für vier Studierende: Katja Wächter wurde Deutsche Hochschulmeisterin im Damenflorett, Torsten Sieger Deutscher Hochschulmeister im Herrensäbel und Boris Zorc zweiter Sieger im Herrenflorett. Ines Brutscher war in Karate siegreich.

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    Logo des Genomforschungsnetzwerks

    Im Bayerischen Genomforschungsnetzwerk haben sich nach einer weiteren Ausschreibungsrunde vier neue Nachwuchsgruppen für eine Förderung durch das Bayerische Wissenschaftsministerium qualifiziert. Zwei davon kommen von der Uni Würzburg; die Gruppenleiter sind Ute Felbor und Eugen Kerkhoff.

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    Zehn-Euro-Scheine

    Ab dem Sommersemester 2007 führen alle Hochschulen in Bayern Studienbeiträge ein. An der Uni Würzburg werden dann pro Semester 500 Euro fällig. Doch nicht jeder Studierende wird diese Summe bezahlen müssen.

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    Logo des Herzseminar-Flyers

    Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben Unregelmäßigkeiten des Herzschlages – häufig ohne es zu merken. Herzrhythmusstörungen können etwas völlig Normales sein. Der Übergang zwischen normal und krankhaft ist fließend, wobei krankhaft nicht immer gefährlich bedeutet. Viele Menschen sind darum verunsichert. Sie wissen nicht, wie sie die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlages einschätzen sollen.

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    Seit sieben Jahren bietet das Nürnberger Delfinarium eine Delfintherapie für schwerbehinderte Kinder an. Erwin Breitenbach vom Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg hat das Projekt von Anfang an wissenschaftlich begleitet. Sein Fazit nach dieser Zeit: Die Therapie wirkt. Eltern und Kinder können danach besser miteinander kommunizieren.

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    Die Würzburger Studentenorganisation AIESEC veranstaltet am Freitag, 17. November, einen Fallstudienwettbewerb für Studenten in Kooperation mit der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Es sind noch Plätze frei, Interessenten müssen sich bis Freitag, 10. November, bewerben.

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    Logo der Initiative EXIST

    Die Würzburger Universität will die Gründungstätigkeit ihrer Wissenschaftler stärker ankurbeln: Forschern, die über wirtschaftlich viel versprechende Entwicklungen verfügen, soll der Weg zur Unternehmensgründung geebnet werden. Jetzt hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entschieden, dieses Vorhaben mit 500.000 Euro zu unterstützen. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm „EXIST – Existenzgründungen aus Hochschulen“.

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    Seit heute haben Studierende der Universität Würzburg ihr eigenes Uni-Radio. Nicht klassisch über Antenne, dafür umso zeitgemäßer via Internet gibt es nun Neuigkeiten rund ums Studium zum Anhören.

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    Eine Biene besucht eine Blüte.

    Bienen besuchen Blüten und sammeln dort Nektar und Pollen. Diese Aufgabe scheint einfach. Tatsächlich aber ist sie sehr kompliziert: Die Blüten sehen jeweils anders aus, stehen an unterschiedlichen Orten und produzieren den Nektar in unterschiedlichen Mengen – und das auch noch zu unterschiedlichen Tageszeiten. Um unter diesen Umständen einen Sammelausflug möglichst gewinnbringend gestalten zu können, wäre eine Vorausplanung des Arbeitsprogramms sinnvoll. Und in der Tat besitzen Honigbienen genau dafür das nötige Rüstzeug, wie Forscher aus Würzburg und Canberra herausgefunden haben.

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    Professor Eberhard Umbach übergab den ersten FOKUS-Masterstudenten Urkunden.

    Gleich fünf Direktoren von Max-Planck-Instituten gaben sich am Dienstag bei einem Festakt in der Neubaukirche die Ehre. Die hochkarätigen Forscher waren zum Start des Würzburger Elite-Studiengangs „FOKUS Physik“ gekommen, der eine enge Kooperation mit Max-Planck-Instituten vorsieht. Den Studierenden soll das die Möglichkeit bieten, frühzeitig in Kontakt mit der außeruniversitären Spitzenforschung zu kommen.

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    Roland Jahns

    Eine Herzschwäche entsteht nicht immer durch einen Infarkt oder einen Herzklappenfehler. Auch fehlgeleitete Attacken des Immunsystems können dazu führen, dass bei manchen Menschen die Leistung der Blutpumpe nachlässt. Gegen dieses Leiden könnte künftig ein ringförmiges Molekül helfen, das der Mediziner Dr. Roland Jahns von der Uni Würzburg gefunden hat. Es soll jetzt für den klinischen Einsatz weiterentwickelt werden. Zu diesem Zweck bekommt Jahns Mittel in Millionenhöhe aus der „Gründungsoffensive Bio“ (GO-Bio) des Bundesforschungsministeriums.

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    Zwei ausgesuchte Kristallformen - igelartig und sperrig verwachsen.

    Mit Stolz präsentiert das Mineralogische Museum der Uni Würzburg 250 prachtvolle neue Exponate. Die außergewöhnlichen Stücke stammen aus der Sammlung von Albert Schröder, der sie dem Museum geschenkt hat.

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    Drei Bienen auf einer Wabe.

    Ein weltweites Konsortium aus über 170 Forschern ist bei der Entschlüsselung des Honigbienen-Genoms weit vorangekommen: Schon über 90 Prozent der Bienen-Gene sind inzwischen bekannt. Das ist Grund genug für die Zeitschrift „Nature“, dieses Thema jetzt als Titelgeschichte vorzustellen. Zu dem Konsortium gehört auch der Wissenschaftler Stefan Albert von der Uni Würzburg.

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