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    Pressemitteilungen

    Der Würzburger Physiker Daniel Haddad vor dem 11,7 Tesla-Magneten, an dem er seine Messungen durchführt.

    Erfolg für den Physiker Daniel Haddad von der Uni Würzburg: Er hat die „Exzellenzakademie Medizintechnik“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Bravour abgeschlossen. Als Auszeichnung dafür bekam er 50.000 Euro für ein eigenes wissenschaftliches Projekt bewilligt.

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    Titelbild des aktuellen DFG-Förderrankings.

    Erneut hat die Uni Würzburg ihre seit Jahren herausragende Position in der Forschungslandschaft verbessert: Im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das der Öffentlichkeit gestern vorgestellt wurde, hat sie sich im Vergleich zum letzten Ranking von vor drei Jahren von Platz 8 auf Platz 4 vorgeschoben.

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    Ein Buch aus Julius Echters Bibliothek

    Es ist kreisrund, mehr als 400 Jahre alt und das einzige bekannte Werk seiner Art: Ein Sammelband aus der Hofbibliothek Julius Echters. Lange war das Buch verschollen; erst vor kurzem ist es in den USA wieder aufgetaucht; jetzt hat es die Universitätsbibliothek Würzburg auf einer Versteigerung in New York gekauft.

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    Wenn Touristen in Würzburg über den Marktplatz bummeln und sich fragen, vor welcher Kirche sie eigentlich gerade stehen, kann es sein, dass sie in Zukunft nur noch ihr Handy zücken müssen. Das Gerät weiß dank GPS und Netzbetriebsdaten, wo sich sein Nutzer befindet, und liefert die gewünschten Informationen über die Marienkirche.

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    Demo-Spruchband mit der Aufschrift "Studiengebühren brechen uns das Genick"

    Ab dem Sommersemester 2007 erhebt die Uni Würzburg Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester. Das hat der Senat auf seiner Sitzung am Abend des 20. September beschlossen. Die Universität setzt damit einen Passus aus dem neuen Hochschulgesetz um, das der bayerische Landtag vor wenigen Monaten verabschiedet hat. Über die Verwendung der Beiträge entscheiden Dozenten und Studenten gleichberechtigt. Ziel ist es, „dass wir für jeden Studierenden spürbare Verbesserungen erreichen“, sagt Unipräsident Axel Haase.

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    Foto vom Sonderbocksbeutel

    In den im 19. Jahrhundert gebauten Instituten der Uni am Röntgen­ring haben insgesamt 13 Nobelpreisträger geforscht und gelehrt. Diese Tat­sache will die Universität künftig verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlich­keit tragen.

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    Abbildung des Gehirns einer Taufliegenlarve

    Im Sommer kann es schnell passieren: Die Biotonne füllt sich mit ungebetenen Gästen. Oft sind es Heerscharen von nimmersatten Maden, die sich an den Küchenabfällen laben. Verfressenes, hirnloses Gewürm? Absolut nicht. Auch Maden mit ihrem einfachen Nervensystem sind zu erstaunlichen Verhaltensleistungen fähig. Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt gezeigt, dass die Tiere in gewisser Weise sogar über die Konsequenzen ihres Verhaltens „nachdenken".

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    Bild vom Würzburger Fahrsimulator

    SILAB ist eine Software für Fahrsimulatoren, die den Leistungsstand des Fahrers online erfasst und dann sogleich dessen Schwächen berücksichtigt. Damit präsentiert sich das Interdisziplinäre Zentrum für Verkehrswissenschaften (IZVW) der Uni Würzburg erstmals auf der CeBIT asia. Die Computermesse findet vom 17. bis 20. September in Shanghai statt.

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    Professor Erich Hußlein

    Zehn Jahre lang hat er sich ehrenamtlich für die Suchthilfe an der Uni Würzburg engagiert. Zum 1. September nun gibt Professor Erich Hußlein (75) die Leitung der universitären Suchtberatungsstelle an den Psychologie-Professor Paul Pauli ab.

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    Escherichia-coli-Bakterien in einer mikroskopischen Aufnahme.

    Wissenschaftler der Uni Würzburg haben einen neuen Naturstoff entdeckt. Er gehört zur Klasse der Polyketide und kommt in Escherichia-coli-Bakterien vor. Dass die Darmbewohner zur Herstellung dieser Stoffgruppe in der Lage sind, war bislang unbekannt. Für die industrielle Produktion von Medikamenten könnte sich die neue Erkenntnis als interessant erweisen.

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