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    Foto von Susanne Walitza und Helga Stopper.

    Für Aufregung sorgte im Jahr 2005 eine Meldung aus den USA: Bei Kindern, die wegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit dem dafür üblichen Medikament behandelt wurden, sollten verstärkt Schäden am Erbgut aufgetreten sein. Wissenschaftler von der Uni Würzburg können diesen Verdacht nicht bestätigen, wie sie in einer jetzt veröffentlichten Studie schreiben.

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    Foto von Christian Gerlich, Heiner Vogel und Silke Neuderth

    Immer öfter werden Patienten in Reha-Kliniken nicht nur gesundheitlich auf Vordermann gebracht. Auch ihre berufsbezogenen Fähigkeiten und ihre Chancen auf Wiedereingliederung in den Beruf werden dort gefördert. Allerdings gibt es auf diesem Gebiet noch Verbesserungsbedarf, wie Wissenschaftler der Uni Würzburg festgestellt haben.

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    Dank ihres Einsatzes wurde der Dieb vom Röntgenring gefasst (von links, sitzend): Matthias Bucks, Rita Frizlen, Karl Heinz Schalk und Rolf Jakob. Stehend Arnold Keller (rechts) und Unipräsident Axel Haase, der die engagierten Mitarbeiter als Zeichen sei

    Mit schöner Regelmäßigkeit hat ein Einbrecher Räume der Universität am Röntgenring aufgesucht. Mit Hilfe von Unimitarbeitern konnte der vermutliche Seriendieb jetzt gestellt werden. Für diesen Einsatz dankte Unipräsident Axel Haase den nebenberuflichen Detektiven.

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    Ein Chemiker zaubert

    Wenn Asterix und Obelix auf gut „Meefränggisch“ Sitten und Gebräuche an der Uni erklären; wenn im Hintergrund ein Chemie-Professor sich darum bemüht, einen „Mädschigg Schoppe“ – hochdeutsch: Zaubertrank – zu kreieren; wenn das alles im Februar in einem Hörsaal der Universität am Hubland passiert, dann wissen Eingeweihte: Hier findet mal wieder die Chemie-Faschingsvorlesung von und mit Prof. Reinhold Tacke statt, deren Ruf mittlerweile weit über die Grenzen der Universität hinaus reicht.

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    Viele Tumoren verbrauchen massenhaft Zucker. Könnte man sie aushungern, wenn man ihnen diesen Stoff wegnimmt, wenn die Patienten eine spezielle Diät einhalten? Diese Frage steht am 10. Februar im Mittelpunkt einer öffentlichen Fortbildungsveranstaltung an der Uni Würzburg.

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    Eine Schwebfliege auf einer Karde. Foto: Nico Blüthgen

    Paradiesisch, so eine Blumenwiese im Frühling. Den Ökologen allerdings bereitet dieses Idyll eher Kopfzerbrechen: Heerscharen von Tieren und jede Menge Pflanzenarten verbinden sich auf der Wiese zu einem schwer durchschaubaren Beziehungsgeflecht. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich solche Insekten-Pflanzen-Netzwerke analysieren lassen.

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    Studierende der Sonderpädagogik mit Minister Thomas Goppel und Unipräsident Axel Haase im Hörsaal.

    Am Ende machten die Studierenden etliche Sektflaschen auf. Sie hatten einen Erfolg zu feiern am Wittelsbacherplatz: Zwei zusätzliche Personalstellen bekommt die Sonderpädagogik ab dem Sommersemester, um die angespannte Situation im Lehrbetrieb zu entschärfen.

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    Abbild eines Herzens

    Wer die ersten Stunden nach einem Herzinfarkt überlebt hat, ist nicht aus der Gefahrenzone. Durch Probleme bei der Wundheilung drohen noch nach Tagen tödliche Komplikationen. Mediziner der Universität Würzburg und der Harvard Medical School in Boston haben dafür einen möglichen Verantwortlichen identifiziert. Ihre Ergebnisse stellen sie vor kurzem in der Fachzeitschrift PLoS ONE vor.

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    Foto von Studierenden mit Demobannern

    Die Studierenden in Bayern müssen ab dem Sommersemester Studienbeiträge bezahlen. An der Uni Würzburg werden pro Semester 500 Euro fällig. „Wofür wird unser Geld verwendet?“ Das wollten viele der rund 200 Studierenden wissen, die am Montagabend zur uniweiten Vollversammlung gekommen waren.

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    Unipräsident Axel Haase spricht vor der Vollversammlung der Studierenden

    Am heutigen Montag, den 22. Januar, lädt die Studierendenvertretung der Universität Würzburg zur uniweiten Vollversammlung ein. Gemeinsam mit Unipräsident Axel Haase, der Kanzlerin Heidi Mikoteit-Olsen, dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Michael Ullrich, und mit Stefan Menth von der Bayerischen Elite-Akademie wollen sie über die bisherigen Entwicklungen im Bereich der Studienbeiträge informieren.

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    Bald Geschichte? Der Erstsemestertisch der Studierendenvertretung während der Einschreibezeit.

    Wer in Würzburg studieren möchte, kann sich ab sofort nur noch online immatrikulieren. Sowohl Studienanfänger als auch –fortsetzer, die neu nach Würzburg kommen, müssen sich jetzt via Internet einschreiben. Die entsprechende Seite schaltet die Universität am heutigen Montag frei. Der Gang in die Studentenkanzlei ist dann nur noch zum Abholen der Einschreibunterlagen notwendig.

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    Der Orkan Kyrill hat an der Uni nur wenige Schäden angerichtet. In der Mineralogie trug eine Glastür einen Sprung davon, in der Organischen Chemie wurde ein Fenster eingedrückt. Mehr Schäden wurden dem Technischen Betrieb aus dem Bereich der Uni bislang nicht gemeldet.

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    Die Jurastudenten Christian Scur (rechts) und André Kümpel betrachten Röntgenbilder in der Nobelpreisträger-Ausstellung am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

    13 Nobelpreisträger haben einen Teil ihrer wissenschaftlichen Karriere an der Uni Würzburg absolviert. Mit ihrem Leben und ihrer Forschung befasst sich eine Ausstellung, die bis 6. Januar im Cinemaxx-Kino zu sehen war. Jetzt ist die Schau ins Universitätsgebäude am Sanderring umgezogen. Hier bleibt sie bis April im unteren Foyer für die Öffentlichkeit zugänglich.

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    Screenshot der neuen Uni-Homepage

    Im vergangenen Jahr hat die Uni Würzburg ihren Internet-Auftritt komplett überarbeitet. Wie die neue Homepage bei den Nutzern ankommt und ob diese mit dem Ergebnis der Neugestaltung zufrieden sind, ist jetzt Gegenstand einer Online-Umfrage.

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    Studierende protestieren gegen Studienbeiträge  (Foto Gunnar Bartsch)

    Seit wenigen Tagen läuft an der Universität Würzburg die Rückmeldung für das Sommersemester 2007. Dabei werden zum ersten Mal Studiengebühren in Höhe von 500 Euro fällig. Als Reaktion darauf haben verschiedene studentische Organisationen zum Boykott der Zahlung aufgerufen. Wer daran teilnimmt sollte sich allerdings bewusst sein, dass er damit seinen Studienplatz riskiert: „Wer die Gebühr nicht zahlt, wird automatisch zum Ende des Semesters exmatrikuliert“, warnt die Universität.

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