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    Ein voller Hörsaal

    Seit wenigen Tagen können Bayerns Studierende das Studienbeitragsdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW im Internet beantragen. Sie haben dort die Möglichkeit, den Antrag online auszufüllen und müssen das Formular anschließend nur noch ausdrucken und in der Studentenkanzlei der Universität Würzburg einreichen.

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    Der Eindringling vom Röntgenring.

    Schon fünf Mal hat ein Dieb in diesem Jahr Institutsräume der Universität am Röntgenring heimgesucht. Jetzt wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt.

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    MR-Schnitte durch das Gehirn einer 49jährigen Frau, die seit zehn Jahren alkoholabhängig war, beim Beginn ihrer Behandlung. Die alkoholbedingte Hirnschrumpfung ist an erweiterten Hirnwasserkammern und -furchen erkennbar. Mit der Abstinenz gewann das Geh

    Wenn Alkoholkranke mit dem Trinken aufhören, kann sich ihr Gehirn teilweise regenerieren. Alkoholbedingte Schäden bilden sich wahrscheinlich umso besser zurück, je früher die Betroffenen abstinent bleiben. Das berichten Forscher von den Universitäten Würzburg, Basel, Oxford und Siena in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Brain“.

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    Titel des neuen Buches über die Würzburger Nobelpreisträger

    Noch bis 6. Januar zeigt die Universität Würzburg im Kino Cinemaxx eine Ausstellung über ihre 13 Nobelpreisträger. Das Begleitbuch dazu gibt es jetzt auch im Würzburger Buchhandel: Ein passendes Geschenk für Alle, die sich für Wissenschaft und Würzburger Geschichte interessieren.

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    Armin Stock, Jost Lemmerich und Axel Haase

    13 Nobelpreisträger haben einen Teil ihrer wissenschaftlichen Karriere an der Universität Würzburg absolviert. Manche von ihnen, wie beispielsweise Wilhelm Conrad Röntgen, haben hier sogar die Entdeckung gemacht, für die sie später ausgezeichnet wurden. Eine Ausstellung im Cinemaxx-Kino stellt ab heute Leben und Forschen der 13 vor. Die Organisatoren wollen auf diese Weise speziell ein junges Publikum ansprechen.

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    Es klingt wie Science Fiction: Schüler und Studenten tippen ihre Prüfungen in den Computer. Der gibt entweder noch während der Arbeit Verbesserungsvorschläge oder spuckt sofort nach Beendigung die Note aus. Ist aber Realität: Forscher der Universität Würzburg haben ein Programm entwickelt, das über solche Fähigkeiten verfügt. Jetzt suchen die Psychologen nach Schulen, die dieses Programm im Rahmen eines Forschungsprojekts einsetzen.

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    Mit der farbig illuminierten Alten Augenklinik beginnt die erleuchtete Wissenschaftsmeile Röntgenring von der Friedensbrücke aus. Foto: Prof. Dieter Leistner, FH Würzburg

    Die Universität holt ein bedeutendes Stück Würzburger Wissenschaftsgeschichte aus dem Dunklen: Ab 1. Dezember werden die altehrwürdigen Forschungsinstitute am Röntgenring abends illuminiert sein. Dort hat der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen entdeckt, dort haben noch neun andere Nobelpreisträger gearbeitet.

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    Ein Foto von Konstantin Wecker am Flügel.

    Am kommenden Montag, 4. Dezember, ist Konstantin Wecker (Foto Thomas Karsten) zu Gast an der Universität Würzburg. Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die musikpädagogische Psychologie“ wird der Sänger, Liedermacher, Komponist und Autor aus seinem Roman „Der Klang der ungespielten Töne lesen“ und anschließend mit dem Publikum diskutieren. Die Veranstaltung ist öffentlich; sie findet statt von 10.15 bis 11.45 Uhr im Raum 150 im Universitätsgebäude, Wittelsbacher Platz 1.

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    Logo des Firmenkontaktgesprächs

    „Nutze den Tag, nutze Deine Chance!“ Unter diesem Motto steht ein Firmenkontaktgespräch am Dienstag, 28. November, im Lichthof der Uni am Sanderring. Es bietet allen Würzburger Studierenden die Gelegenheit, sich frühzeitig über ihre Karrieremöglichkeiten zu informieren.

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    Eine Eizelle des südafrikanischen Krallenfrosches wird mit Blaulicht aus einer Kunststoff-Faser bestrahlt. Durch diese Prozedur steigt die Konzentration des Botenstoffs cAMP in der Zelle an. Deren Durchmesser beträgt etwa einen Millimeter. Foto: Georg N

    Die kleine Taufliege putzt sich gerade ausgiebig. Als aber der Forscher im Labor sie mit blauem Licht bestrahlt, hört sie damit auf und erstarrt. Erst nachdem das Licht ausgeknipst wurde, nimmt sie ihre Putztätigkeit wieder auf – als wäre nichts geschehen. Wie sich Tiere und einzelne Zellen mit Licht manipulieren lassen, hat jetzt eine deutsch-japanische Wissenschaftlergruppe herausgefunden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Nature Methods“ vorab online publiziert.

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    Ein Bündel Geldscheine

    So langsam wird es ernst mit den Studienbeiträgen. Während die Universität erste Überweisungsformulare versendet, bezweifeln Studierendenvertreter die rechtliche Grundlage der Gebühren und streben eine Klage an. Wer deshalb glaubt, er könne die Zahlung erst einmal zurückstellen, riskiert allerdings seinen Studienplatz.

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    Weibliche Blütenstände des wilden Hopfens, fotografiert in der Nähe von Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg hat den Hopfen (Humulus lupulus) zur Arzneipflanze des Jahres 2007 gewählt. Damit wird eine Kulturpflanze gewürdigt, deren Nutzung sich nicht nur auf das Brauereiwesen beschränkt: Extrakte aus den Hopfenzapfen – das sind die zwei bis vier Zentimeter langen, grünlich-gelben weiblichen Blütenstände – bilden heute in Kombination mit der Baldrianwurzel auch die häufigste Darreichungsform pflanzlicher Schlaf- und Beruhigungsmittel.

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    Moritz Bünemann (links) und Peter Hein vom Lehrstuhl für Phramakologie bei der Arbeit am Mikroskop. Foto: Lehrstuhl für Pharmakologie

    Viele Medikamente wirken im Körper dort, wo normalerweise Adrenalin und andere Hormone ihre Arbeit verrichten. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt neue Erkenntnisse über den Einsatzort dieser Arzneimittel gewonnen. Darüber berichten sie im „Journal of Biological Chemistry“.

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    Joseph Claßen (l.) und Reinhard Gentner. Fotos privat

    Eine schier unendliche Zahl von Finger- und Handbewegungen lässt sich beim Menschen auf eine relativ kleine Zahl von Grundmustern zurückführen. Das Gehirn kann so das gesamte Bewegungsrepertoire ökonomisch organisieren. Das haben Wissenschaftler der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg jetzt nachgewiesen. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie heute in der Fachzeitschrift Neuron.

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    Thorsten Sieger und Katja Wächter. Foto: Sportzentrum

    Sportlicher Erfolg für vier Studierende: Katja Wächter wurde Deutsche Hochschulmeisterin im Damenflorett, Torsten Sieger Deutscher Hochschulmeister im Herrensäbel und Boris Zorc zweiter Sieger im Herrenflorett. Ines Brutscher war in Karate siegreich.

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