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    Pressemitteilungen

    Querschnitt durch Nierengewebe

    Wenn Gewebe und Organe wachsen, müssen die Zellen wissen, in welche Richtung sie sich ausbreiten sollen. Wissenschaftler aus Kanada, Frankreich und der Universität Würzburg haben jetzt Gene identifiziert, die in der Niere, im Innenohr und im Rückenmark den Zellen die notwendigen Informationen liefern. Die Fachzeitschrift Nature Genetics berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.

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    Luftbild von Hubland-Campus und Leighton-Kaserne

    Für den Ausbau der Universität Würzburg stellt der Freistaat Bayern 24 Millionen Euro zur Verfügung, wie die Staatsregierung gestern bekannt gab. Das Geld ist für die Erweiterung der Universität auf das Gelände der Leighton-Kaserne am Hubland vorgesehen.

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    Neuburg – Prag – Krakau – Berlin – Neuburg: 2200 Kilometer Wegstrecke in drei Monaten, mitten im Winter, auf verschneiten Wegen. Im Jahr 1536 machen sich ein Fürst und sein Maler aus dem oberbayerischen Neuburg auf den Weg ins 880 Kilometer entfernte Krakau. Die Stationen dieser strapaziösen Reise werden in Bildern festgehalten und bescheren uns heute einige der ältesten Stadtansichten Mitteleuropas. Die Würzburger Universitätsbibliothek und der Lehrstuhl für Informatik II bieten nun erstmals die Stationen dieser Reise eindrucksvoll zur virtuellen Spurensuche an; im Internet präsentieren sie die einzigartigen Stadtansichten des 16. Jahrhunderts.

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    Neue und alte Teile des Unigebäudes am Wittelsbacherplatz.

    Besonders die Studierenden haben in den vergangenen Jahren immer wieder öffentlich ihren Unmut über die Zustände im Universitätsgebäude am Wittelsbacherplatz geäußert. Wegen der Raumnot dort sprachen sie von Käfighaltung. Sie beklagten, dass die Hörsäle vom Mobiliar und der Technik her veraltet sind. Und sie verstanden nicht, warum der Freistaat Bayern zwar Geld für Neubauten in den Naturwissenschaften und der Medizin bereitstellte, nicht aber für die Sanierung eines besonders heruntergekommenen Gebäudeteils am Wittelsbacherplatz.

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    Dagobert und Helma Sitter, Irmgard und Wennemar Viefhaus im Foyer der Sanderring-Uni. Foto Robert Emmerich

    Sie gehörten zu den allerersten Gästen beim Alumni-Sommerfest der Uni Würzburg. Helma und Dagobert Sitter aus Kahl am Main, begleitet von Wennemar Viefhaus und seiner Frau Irmgard aus Sprockhövel, einer Stadt im Ruhrgebiet. Die beiden Männer hatten 1946, Helma Sitter ein Jahr später mit dem Zahnmedizin-Studium an der Uni Würzburg angefangen. Zum Alumnifest wollten sie sich wiedertreffen und „sehen, was bei dem Fest so Alles los ist“.

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    Das Teleskop MAGIC

    Astronomen ist es zum ersten Mal gelungen, hochenergetische Gammastrahlen eines weit entfernten Quasars auf der Erde nachzuweisen. Ihre Entdeckung, an der auch Wissenschaftler der Universität Würzburg beteiligt waren, wirft neue Fragen über die Gestalt des Weltalls auf. Das Wissenschaftsmagazin Science berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Arbeit.

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    Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Homann (links) überreicht dem Kanzler der Universität Würzburg, Dr. Uwe Klug, das Zertifikat „Audit familiengerechte Hochschule“. Foto: berufundfamilie gGmbH

    Die Studier- und Arbeitsbedingungen an der Universität Würzburg sollen so familienfreundlich wie möglich gestaltet werden. Dieses Ziel der Hochschulleitung hat nun auch seine offizielle Anerkennung erfahren: Kanzler Uwe Klug nahm im Berliner Congress Center das Zertifikat „Audit familiengerechte Hochschule“ entgegen.

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    Die Wissenschaftler Graeme Jabobs, Axel Rethwilm und Jochen Bodem. Foto: Robert Emmerich

    In keinem anderen Land der Welt sind so viele Menschen mit HIV infiziert wie in Südafrika. Rund 15 Prozent der 48 Millionen Einwohner tragen das Virus in sich. Um die Erforschung des Erregers weiter voranzubringen, haben sich Wissenschaftler der Universität Würzburg mit Kollegen in Südafrika zusammengetan: In einem neu eingerichteten Internationalen Graduiertenkolleg befassen sie sich mit HIV/Aids und assoziierten Infektionskrankheiten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Arbeiten in den kommenden viereinhalb Jahren mit rund 2,2 Millionen Euro.

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    Rund 6,8 Millionen Euro an Studienbeiträgen hat die Universität Würzburg in diesem Sommersemester eingenommen. Wie das Geld verteilt und wofür es eingesetzt wird, darüber informierte Universitätspräsident Axel Haase in einer öffentlichen Veranstaltung des Studentischen Konvents vor 50 Zuhörern. Aus deren Reihen kam auch deutliche Kritik an den Studienbeiträgen generell.

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    Das Plakat zur Podiumsdiskussion (Andreas Hanka)

    Am kommenden Montag, den 23. Juni, findet in der Würzburger Stadtmensa eine hochschulpolitische Podiumsdiskussion statt, die der Sprecher- und Sprecherinnenrat der Universität Würzburg organisiert hat.

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    Studierende an Infoständen auf der 2008er-Messe für Erstsemester. Foto: Gunnar Bartsch

    Sieben Studierende bilden an der Uni Würzburg den Sprecher- und Sprecherinnenrat als universitätsweite Vertretung der Studierenden. Sie alle berichteten am Dienstagabend bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Studentenhaus über ihre Arbeit, denn ihre einjährige Amtszeit neigt sich dem Ende zu. Außerdem appellierten sie an die Zuhörer, sich am 24. Juni an den Uni-Wahlen zu beteiligen.

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    Die Chemiestudentin Ina Krebs

    Worüber ein Chemiker sich freuen kann? Vielleicht, wenn er zwei klare Flüssigkeiten vermischt, und sich sowohl Farbe als auch Konsistenz schlagartig und unerwartet ändern. Ina Krebs jedenfalls kennt solche Versuche und findet ihr Ergebnis beeindruckend. Die 24-Jährige studiert zurzeit im 8. Semester an der Universität Würzburg Chemie; wenn nichts dazwischen kommt, wird sie Anfang August 2009 ihr Diplom in der Tasche haben.

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    Dr. Claudia N. von Strachwitz

    Ein fortschreitender Verlust der Sehschärfe im zentralen Bereich des Sehens ist das Hauptkennzeichen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD). Dass genetische Ursachen für den Defekt mitverantwortlich sein könnten, haben Wissenschaftler schon lange vermutet. Jetzt ist einem Team ein entscheidender Schritt bei der Suche nach dem Auslöser gelungen – mit dabei Dr. Claudia von Strachwitz, Oberärztin an der Augenklinik der Universität Würzburg. Die Zeitschrift Nature Genetics hat die Studie in ihrer jüngsten Ausgabe veröffentlicht.

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    Uni-Fahnen vor dem Hauptgebäude am Sanderring: Ausschnitt aus dem Videoporträt der Uni Würzburg.

    Die Juristische Fakultät kommt in dem Film vor, das Biozentrum und auch die Musikwissenschaft: BR-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, zeigt in seinem Internet-Angebot ein kurzes Videoporträt der Uni Würzburg.

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    Unipräsident Axel Haase im Gespräch mit Werner Reuß (links). Foto: Armin Stock

    Hochschulpolitik und die Entwicklung der Universität – unter anderem diese Themen stehen im Mittelpunkt einer 45-minütigen Fernsehsendung mit Universitätspräsident Axel Haase. Der Beitrag läuft heute, 12. Juni, um 20.15 Uhr auf BR-alpha, dem Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens.

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