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    Collage der ausgezeichneten Wissenschaftler

    Ihre wissenschaftlichen Publikationen werden von anderen Wissenschaftlern außergewöhnlich häufig zitiert. Sechs Forscher der Universität Würzburg haben deshalb jetzt das Prädikat „Highly Cited Researcher“ erhalten.

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    Sara Buson vor dem Bild einer Galaxis.

    Schwarze Löcher und andere extrem energiereiche Umgebungen im Universum: Auf diesem Gebiet lehrt und forscht Sara Buson. Sie ist als Juniorprofessorin neu an den Würzburger Lehrstuhl für Astronomie gekommen.

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    Schaubild: Von der Pflanze zum Wirkstoff, mit chemischen Formeln. (Bilder: Sévérin Muyisa / Suresh Awale)

    Ein Wirkstoff aus einer tropischen Regenwald-Liane hemmt das Wachstum von Bauchspeicheldrüsenkrebs-Zellen. Das haben Forschungsteams aus Würzburg und Toyama entdeckt.

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    Ein flaches Molekül auf einer Oberfläche aus Bismut- und Silberatomen.

    Erstmals haben Physiker der Universität Würzburg ein organisches Molekül so positioniert, dass dieses zwei unterschiedliche Zustände annehmen kann. Damit eignet es sich möglicherweise zum Einsatz in der molekularen Spintronik.

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    Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Robert Emmerich)

    Mehr Frauen in die Wissenschaft: Für ihre Konzepte der Gleichstellung und Personalentwicklung wurde die Universität Würzburg ausgezeichnet. Im Wettbewerb um das Prädikat waren nur zehn Hochschulen erfolgreich.

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    Alumna Esther Gillert

    Esther Gillert hat an der Universität Würzburg Biologie studiert. Heute arbeitet sie als Redakteurin für medizinische Patientenmedien. Sie ist die Schnittstelle zwischen medizinischen Fachexperten und juristischen Beratern.

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    Mikrotürmchen mit Quantenpunkten sollen dabei mithelfen, die Datenkommunikation abhörsicher zu machen. Entwickelt werden sie an der Uni Würzburg. (Bild: Tobias Huber)

    Den Datenverkehr noch schneller und abhörsicher machen: Darauf zielt ein neues Verbundprojekt ab, an dem Physiker der Uni Würzburg beteiligt sind. Dem Verbund stehen 14,8 Millionen Euro Fördergeld zur Verfügung.

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    Startseite der digitalen Faust-Edition im Internet. (Bild: faustedition.net)

    Fast zehn Jahre Arbeit stecken in einer neuen, zeitgemäßen Edition von Goethes „Faust“. Das Team des Computerphilologen und Literaturprofessors Fotis Jannidis von der Uni Würzburg war an dem Werk maßgeblich beteiligt.

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    Mikroskopische Aufnahme von Antigenen

    Neueste Methoden der Mikroskopie helfen dabei, zielgerichtete personalisierte Immuntherapien gegen Krebserkrankungen zu entwickeln. Daran arbeitet ein neuer Forschungsverbund, der von Würzburg aus koordiniert wird.

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    Studierende auf der Treppe vor der Universität am Sanderring. (Foto: Daniel Peter)

    Erfolg in der Exzellenz-Strategie, gute Noten in internationalen Rankings und Studierendenzahlen auf konstant hohem Niveau: Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg startet zufrieden in das Wintersemester 2018/19.

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    Der neuartige topologische Isolator aus der Würzburger Physik: An seinen Kanten entlang fließt ein Strom aus Exziton-Polaritonen (rot), der sich kontrollieren lässt. (Bild: Karol Winkler)

    Erstmals haben Physiker einen topologischen Isolator gebaut, in dem nicht Elektronen oder Licht fließen, sondern Teilchen aus Licht und Materie. Ihre Neuerung präsentieren sie in „Nature“.

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    Frau, die einer anderen Frau eine Suppenschüssel reicht.

    Mit einem speziellen Training lassen sich Eigenschaften wie Fürsorge, Mitgefühl und sogar altruistische motiviertes Verhalten wirkungsvoll steigern. Das haben Psychologen aus Würzburg und Leipzig in einer neuen Studie gezeigt.

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    Harald Reinhart

    Harald Reinhart ist Mediziner und hat wichtige Stationen seiner Ausbildung in Würzburg absolviert. Heute pendelt er zwischen der Tätigkeit als Arzt in der Klinik und CEO einer Beraterfirma und zwischen Jordanien und den USA.

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    Zusammenschnitt: Dr. Kazunori Sugiyasu und ein Chemiegebäude der Universität Würzburg

    Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung hat ihn mit einem renommierten Preis ausgezeichnet. Nun kommt der Chemiker Dr. Kazunori Sugiyasu an die Universität Würzburg, um mit Professor Frank Würthner zu forschen.

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    Studierende mit Schülern in einem Physiklabor. (Foto: Karsten Fehr)

    Wie wohl der Alltag von Studierenden aussieht? Das können Studieninteressierte bei den Tandem-Tagen an der Uni Würzburg herausfinden: Sie laufen in den Herbstferien einen Tag lang mit Studierenden mit.

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