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    Verletzungen beim Handball

    19.03.2013

    Beim Handball geht’s hart zur Sache – Verletzungen bleiben da nicht aus. Wie vermeidet man typische Handball-Blessuren, wie werden sie behandelt? Darum geht es bei einer Info-Veranstaltung am Freitag, 22. März. Einer der Referenten ist Handball-Profi.

    Knieverletzungen gehören zu den Gesundheitsrisiken, denen Handballspieler ausgesetzt sind. (Foto: Helmut Walz)
    Knieverletzungen gehören zu den Gesundheitsrisiken, denen Handballspieler ausgesetzt sind. (Foto: Helmut Walz)

    Wie lassen sich Verletzungen beim Handball vermeiden oder, im Fall des Falles, optimal behandeln? Zu dieser Frage äußern sich Experten aus Sportwissenschaft, Physiotherapie, Unfallchirurgie und Sportmedizin bei einer öffentlichen Info-Veranstaltung am Universitätsklinikum Würzburg. Unter den Referenten ist Markus Baur, ehemaliger Kapitän der deutschen Handball-Nationalmannschaft und derzeitiger Trainer der deutschen Handball-Junioren-Nationalmannschaft.

    Die Info-Veranstaltung findet am Freitag, 22. März, von 13:30 bis 19 Uhr im Hörsaal des Zentrums Operative Medizin (ZOM) in der Oberdürrbacher Straße 6 statt. Sie richtet sich an Ärzte, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Studierende und alle Sportbegeisterten.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessierte sollen sich aber per E-Mail anmelden bei neumann_j@klinik.uni-wuerzburg.de. Veranstalter ist die Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie. 

    Körperliche und psychologische Aspekte

    Die Vorträge widmen sich nicht nur typischen Hand- und Fingerverletzungen, sondern auch psychologischen Aspekten. Dabei werden unter anderem Fragen wie diese beantwortet: Wie können Spieler und Trainer zu Topleistungen motiviert werden, ohne dass übertriebener Ehrgeiz hemmend wirkt?

    „Mit dieser Veranstaltung setzen wir die 2012 mit dem Schwerpunkt Basketball begonnene, fächerübergreifende Dialogplattform ‚Sporttrauma Würzburg‘ fort“, so der Organisator des Info-Nachmittags, Dr. Kai Fehske. Ziel dabei sei es, die Häufigkeit von Verletzungen im Sport zu reduzieren und die Behandlung zu optimieren.

    Über den Organisator

    Kai Fehske, Assistenzarzt in der Unfallchirurgie des Uniklinikums Würzburg, ist einer der betreuenden Ärzte der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Zudem ist er hauptverantwortlicher Mannschaftsarzt des Würzburger Basketball-Bundesligisten S.Oliver Baskets.

    Info-Flyer zur Handball-Veranstaltung (pdf)

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