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    Neue Stuhlpolster für die Neubaukirche

    26.04.2016 | CAMPUS
    Die Polsterung der Stühle in der Neubaukirche ist in die Jahre gekommen – Stuhlpatenschaften sollen nun Abhilfe schaffen. (Foto: Marco Bosch)

    Die Polsterung der Stühle in der Neubaukirche ist in die Jahre gekommen – Stuhlpatenschaften sollen nun Abhilfe schaffen. (Foto: Marco Bosch)

    Übernehmen Sie eine Patenschaft an einem historischen Ort in Würzburg! Mit dieser Bitte wendet sich der zentrale Alumni-Verein an die Öffentlichkeit. Ziel der Aktion ist es, die in die Jahre gekommenen Stühle in der Neubaukirche zu restaurieren.

    Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn ließ im Jahr 1582 die Würzburger Neubaukirche als Gotteshaus für seine neu gegründete Hochschule errichten. Im Zweiten Weltkrieg wurde der imposante Bau zerstört. Nach Jahren des Wiederaufbaus folgte die Wiedereröffnung der früheren Universitätskirche im Jahr 1985. Von nun an diente sie der Julius-Maximilians-Universität als Festaula und Veranstaltungsraum.

    Ob bei Absolventenfeiern, Konzerten, Tagungen oder Stiftungsfesten – sehr viele Menschen haben die Kirche seitdem besucht und für längere oder kürzere Zeit auf den Polsterstühlen Platz genommen.

    Insgesamt 750 Stühle gibt es in der Neubaukirche. Ihre Polster sind nach gut 30 Jahren intensiver Nutzung in die Jahre gekommen und bieten nicht mehr den besten Sitzkomfort. Dagegen sind die Stuhlrahmen, gefertigt aus Massivholz, weiterhin sehr stabil und weisen nur allgemeine Gebrauchsspuren auf.

    Aus Alt mach Neu: Alumni-Verein engagiert sich

    Nun sollen die Stühle restauriert werden. Der zentrale Alumni-Verein hat dazu, einer Anregung aus dem Alumni-Netzwerk folgend, das Projekt „Aus Alt mach Neu – Stuhlpatenschaften für die Neubaukirche“ ins Leben gerufen.

    „Wir möchten der Universität in Zeiten knapper werdender Unterstützung des Freistaates für solche Angelegenheiten dabei helfen, die Sitzgelegenheiten wieder an das stimmungsvolle Ambiente der Neubaukirche anzupassen“, so Theodor Berchem und Bruno Forster vom Vereinsvorstand.

    Im Sinne der Nachhaltigkeit sollen dabei Ressourcen geschont werden. Darum bleiben die Stuhlgestelle erhalten und bekommen eine frische Lackierung. Die Sitz- und Rückenpolster dagegen werden erneuert.

    Stuhlpaten werden auf einer Ehrentafel gewürdigt

    Die Erneuerung kostet pro Stuhl insgesamt 150 Euro. Um die nötige Summe aufbringen zu können, bittet der Alumni-Verein alle Freunde und Förderer der Universität darum, Stuhlpatenschaften für einen oder mehrere Stühle zu übernehmen.

    Jede Patin und jeder Pate werden durch eine Präsentation auf einer Ehrentafel gewürdigt. Diese soll bei einer Festveranstaltung feierlich enthüllt werden.

    Weitere Informationen zu den Stuhlpatenschaften stehen auf der Webseite des Alumnivereins.

    Kontakt

    Alumnibüro der Universität Würzburg, Michaela Thiel, T (0931) 31-83150, alumni@uni-wuerzburg.de , www.alumni.uni-wuerzburg.de

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