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    Neubau des TGZ eingeweiht

    18.03.2016 | UNI & WIRTSCHAFT
    Der Neubau des TGZ im Modell. (Bild: TGZ Würzburg)

    Der Neubau des TGZ im Modell. (Bild: TGZ Würzburg)

    Über 250 Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Handwerk feierten die Einweihung des neuen Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) am Hubland. Zu den Gesellschaftern des Zentrums gehört auch die Uni Würzburg.

    Gerade einmal 19 Monate waren vom Spatenstich des 11,8-Millionen-Euro-Projekts im Juli 2014 bis zur Eröffnung am Freitag, 11. März 2016, vergangen. Der Freistaat Bayern hat den Neubau des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) am Würzburger Hubland mit einem Zuschuss von fünf Millionen Euro gefördert, die IHK Würzburg-Schweinfurt mit einem Zuschuss von zwei Millionen Euro, ferner einem Darlehen über 2,05 Millionen Euro sowie einer Bürgschaft in Höhe von 2,6 Millionen Euro.

    Der Vorsitzende der TGZ-Gesellschafterversammlung, IHK-Präsident Otto Kirchner, betonte die besondere Bedeutung des neuen Gebäudes für die Förderung der regionalen Wirtschaft: „Wir wollen die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft intensivieren. Am neuen Standort – dem ehemaligen Kasernengelände der Leighton Baracks – bietet das TGZ gute Perspektiven für junge Unternehmen sowie für seine vielen Kooperations- und Projektpartner. Mit den vor Ort gebündelten Kompetenzen entstehen wichtige Synergieeffekte, die dabei helfen, Wissen aktiv von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu transferieren. Auf diese Weise können die Potenziale der Region besser ausgeschöpft werden.“

    TGZ: Neubau ist vollständig vermietet

    Mit dem Neubau wollen die Gesellschafter – die IHK Würzburg-Schweinfurt, Stadt und Landkreis Würzburg, die Handwerkskammer für Unterfranken, die Universität Würzburg und die Hochschule für angewandte Wissenschaften FHWS – ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte des TGZ aufschlagen.

    Der Neubau sei vollständig vermietet, wie es in einer Pressemitteilung des TGZ heißt. Ankermieter ist das Zentrum für Telematik e.V. Das Bayerische Rote Kreuz – Bezirksverband Unterfranken bietet dort seine Ausbildung zum Notfallsanitäter an, ein Schwerpunkt der Ausbildung ist der Bereich Telemedizin. Auch innovative Firmengründungen wie das Software-Entwicklungsunternehmen innoventis GmbH und das aus der Universität Würzburg heraus gegründete Unternehmen green spin UG haben sich im Neubau niedergelassen.

    Enge Anbindung an die Universität

    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die das Projekt von Anfang an begleitet hat: „Hier können sich junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region voll auf ihre Geschäftsideen konzentrieren – in einem Umfeld, das Gründermut fördert und beispielhaft für die gelingende Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft steht.“

    „Das Technologie- und Gründerzentrum ist eine Erfolgsgeschichte und das seit nunmehr fast 30 Jahren. Davon profitiert nicht nur die Stadt Würzburg, sondern ganz Mainfranken. Das TGZ gibt jungen Start-ups ein Zuhause und bietet durch die enge Anbindung an die Universität die Möglichkeit zum intensiven Wissenstransfer. Deswegen haben wir den Neubau mit fünf Millionen Euro unterstützt. Das ist ein klares Signal für das Gründerland Bayern“, sagte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Einweihung des Neubaus.

    Dank an die Stadt Würzburg

    TGZ-Geschäftsführer Dr. Alexander Zöller dankte den zahlreichen Unterstützern und den beteiligten Bauunternehmen für die gewissenhafte Arbeit und gute Zusammenarbeit. Einen besonderen Dank richtete er an die Stadt Würzburg: „Ohne die professionelle und entgegenkommende Zusammenarbeit, insbesondere in allen planungsrechtlichen Angelegenheiten sowie bei der Erschließung, würden wir hier heute nicht die Einweihung feiern können.“

    Fakten über das neue TGZ

    Auf rund 4.288 Quadratmetern können Gründer im TGZ Büros in verschiedenen Größen mieten. Dort können sie im Netzwerk mit Gleichgesinnten arbeiten und Ideen entwickeln. Eine Internetverbindung über das Hochgeschwindigkeitsnetz der Universität Würzburg, Büroausstattung und Serviceleistungen stehen ebenso zur Verfügung wie die Beratung durch die Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Würzburg GmbH und ihre Netzwerkpartner.

    Zur Website des TGZ

    Quelle: Pressemitteilung des TGZ

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