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    HIT - Infos rund ums Studium im Cinemaxx

    29.09.2015 | CAMPUS
    Auch 2015 sehr beliebt bei Studieninteressierten aus der gesamten Region: Der Hochschul-Informationstag HIT im Cinemaxx.

    Auch 2015 sehr beliebt bei Studieninteressierten aus der gesamten Region: Der Hochschul-Informationstag HIT im Cinemaxx.

    Erneut großer Andrang bei den Hochschul-Informationstagen (HIT) im Cinemaxx Würzburg. Etwa 4.000 Studieninteressierte haben sich an zwei Tagen über die verschiedenen Studienmöglichkeiten an der Uni Würzburg und an anderen Institutionen in der Region informiert.

    Abiturienten und andere Hochschulzugangsberechtigte können aus einer Vielzahl von Studienangeboten auswählen. Doch welcher Studiengang ist der richtige? Welche Studienfächer passen am besten zu Eignung und Neigung und welche Perspektiven bietet der Arbeitsmarkt für akademische Fachkräfte?

    Um Antworten auf diese Fragen zu geben, organisierte die Uni Würzburg gemeinsam mit der Berufsberatung für akademische Berufe Würzburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt auch 2015 die Hochschul-Informationstage – bereits zum 13. Mal.

    HIT als Entscheidungsgrundlage für weitere Informationen und Beratung

    "Es freut uns natürlich sehr, dass die Veranstaltung sich nun schon zum 13. Mal über eine so große Resonanz freut", sagte Richard Paul, Geschäftsführer der Würzburger Agentur für Arbeit. Die rund 4.000 Besucher erhielten an beiden Messetagen wieder "einen tiefen Einblick in regionale und überregionale Studienmöglichkeiten".

    "Um zu einer überlegten Wahl eines Studienfaches zu gelangen, bietet der HIT eine ausgezeichnete Entscheidungsgrundlage. Die Besucher haben heute die Gelegenheit, mit Studienberatern und Professoren ins Gespräch zu kommen und sich über Studienfächer, Studienfinanzierung oder Auslandsaufenthalte zu informieren", sagte Jörg Bauer, Berater für akademische Berufe bei der Arbeitsagentur Würzburg.

    Universität Würzburg stark vertreten

    Universitäts-Vizepräsidentin Barbara Sponholz verdeutlichte die Bedeutung der Jobmesse: "Unsere Erhebungen zeigen, dass etwa 70 Prozent der Studierenden vor ihrer Einschreibung auch ein Beratungsangbot in Anspruch genommen haben. Bei der Kopplung der verschiedenen Info-Möglichkeiten an der Uni Würzburg kommt dem HIT eine große Bedeutung zu."

    Die Studienberatung der Uni Würzburg war natürlich auch vor Ort, um über alle Angebote der Uni Auskunft zu geben. Es gab zudem halbstündige Vorträge aus folgenden Fächern und Bereichen der Uni Würzburg: Jura, Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Mensch-Computer-Systeme, Lehramt, Funktionswerkstoffe, Luft- und Raumfahrtinformatik, Physik und Naturwissenschaften, Medienkommunikation, Humanmedizin, Chemie, Sportwissenschaft, Geographie, Mathematik, Soziologie und Politikwissenschaft, Digitale Geisteswissenschaften (Digital Humanities), Wirtschaftsinformatik, Sprachen und Kultur, Psychologie und Modern China.

    Insgesamt stellten Vertreter von über 40 Hochschulen und Studieneinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet in fast 100 Vorträgen ihre Studienangebote vor. Eine Info-Messe bot zudem die Gelegenheit, das Gehörte zu vertiefen und persönliche Fragen zu erörtern.

    Auf das Bauchgefühl hören

    Einen Tipp hatte Barbara Sponholz, Professorin für Geographie an der Uni Würzburg, auch noch. Man solle sich aus den mittlerweile mehreren Tausend Studienangeboten in Deutschland zwei bis drei Fächer raussuchen: "Es muss einen aber wirklich interessieren, das Bauchgefühl muss stimmen", sagte Sponholz. Mögliche Überlegungen wie Verdienstmöglichkeiten und Jobaussichten würde Sponholz gar nicht oder erst spät mit einbeziehen: "Wir erleben ja häufig, dass Prognosen auf dem Arbeitsmarkt sowieso nicht zutreffen", so Sponholz.

    "Wir wollen mit unserem Angebot auf die grundsätzlich günstigen Beschäftigungsmöglichkeiten einer akademischen Ausbildung hinweisen. Dies setzt in vielen Fällen voraus, dass man seine individuellen Interessen und Stärken bestmöglich bei der Studienwahl einbringt, sich für die angestrebte Tätigkeit begeistern kann und die Beschäftigungsmöglichkeiten realistisch einschätzt", erklärte Richard Paul.

    Die Studierendenzahl war laut Arbeitsagentur im Wintersemester 2014/15 mit 2,7 Millionen so hoch wie nie zuvor in Deutschland. Das Fachkräftepotenzial werde deshalb in den nächsten Jahren steigen und Engpässen entgegenwirken, so die Vertreter der Arbeitsagentur.

    "Junge Hochschulabsolventen haben bei den derzeitigen Arbeitsmarktbedingungen gute Chancen auf einen erfolgreichen Start ins Erwerbsleben", sagte auch Fritz Walla, Berufsberater für akademische Berufe in der Agentur für Arbeit Schweinfurt. "Es gibt zwar in einzelnen Fachrichtungen wie beispielsweise den Sprach- und Kulturwissenschaften oder den Gesellschaftswissenschaften auch Verzögerungen beim Berufseinstieg, jedoch gelingt dieser in der Regel nach einer gewissen Suchphase auch hier", stellt Walla abschließend fest.

     

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