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    Ein Mann ist keine Altersvorsorge

    24.01.2017

    Frauen und Altersvorsorge: Dieses Thema steht im Mittelpunkt eines Vortrags am 1. Februar im Biozentrum. Dozentin ist die Finanzexpertin, Autorin und Kolumnistin Helma Sick.

    Die Frauenbeauftragte und die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Würzburg laden am Mittwoch, 1. Februar 2017, zu einem Vortrag mit Diskussion ein. Das Thema: "Ein Mann ist keine Altersvorsorge - warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist".

    Die Finanzexpertin, Autorin und Kolumnistin Helma Sick stellt dabei ihr gleichnamiges Buch vor, das sie gemeinsam mit Renate Schmidt veröffentlicht hat, und gibt praktische Tipps aus ihrem Beratungsalltag.

    Zeit und Ort

    Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitglieder der Uni: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende. Der Eintritt ist frei. Sie findet statt von 12:00 bis 14:00 Uhr im Biozentrum, Hörsaal A 101.

    Zu dem Buch: Viele Frauen stehen heute finanziell auf eigenen Füßen. Aber es gibt immer noch Frauen, die sich auf einen „Versorger“ verlassen und darauf vertrauen, dass die große Liebe hält. Die Realität sieht leider anders aus. Nach einer Trennung droht vielen Frauen, die ihren Beruf für die Familie aufgegeben haben, häufig eine schmerzhafte Altersarmut.

    Helma Sick und Renate Schmidt rufen dazu auf, die Notwendigkeit einer finanziellen Unabhängigkeit zu bedenken und entsprechend zu handeln. Die Autorinnen benennen, was Politik und Wirtschaft verändern müsste, damit Familie und Beruf besser vereinbar wären.

    Kontakt

    Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle, unifrauenbeauftragte@uni-wuerzburg.de

    Adelgunde Wolpert, gleichstellung@uni-wuerzburg.de

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