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    Verleihung des BME-Forschungspreises 2020 (v.l.): BME-Bundesvorstand Professor Michael Eßig, Preisträgerin Sarah Brömmeling, BME-Hauptgeschäftsführer Silvius Grobosch. (Foto: Anna Logue / BME e.V.)

    Wenn Unternehmen ökologisch und sozial handeln, wirkt sich das positiv auf ihre finanzielle Performance aus. Das hat BWL-Studentin Sarah Brömmeling in ihrer Masterarbeit am Beispiel der Lebensmittelindustrie nachgewiesen.

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    Die aktuelle Situation stellt Dozierende vor ganz neue Herausforderungen. Hilfe gibt ihnen dabei eine neue Webseite im Angebot der JMU.

    Wegen der Einschränkungen des Lehr- und Prüfungsbetriebs hat die Universität für ihre Lehrenden eine zentrale Website eingerichtet. Hier gibt es aktuelle Informationen und Hinweise rund um Studium und Lehre.

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    Die Ausbreitung des neuen Coronavirus verlangsamen: Das ist das Gebot der Stunde.

    Ob die drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wirken, wird sich nicht so schnell zeigen. Virologieprofessor Lars Dölken von der Uni Würzburg mahnt zu Geduld.

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    Der Würzburger Forscher Dr. Christian Hüttich (5.v.l.) mit dem AgriSens-Projektteam bei der Förderbescheidübergabe durch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Berlin.

    Ob für Bodenbearbeitung, Düngung oder Bewässerung: Satellitendaten können für die Landwirtschaft hilfreich sein. Ein neuer Forschungsverbund arbeitet gemeinsam mit Landwirten daran, diese Daten nutzbar zu machen.

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    Verleihung des Hauptpreises der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) an Professor Oliver Kurzai (Mitte). Links Professor Klaus Pfeffer, Präsident der DGHM-Stiftung, rechts DGHM-Präsident Professor Georg Häcker.

    Für seine Arbeiten über krankheitserregende Pilze wurde der Würzburger Professor Oliver Kurzai ausgezeichnet: Er erhielt den Hauptpreis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie.

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    Links ein Lungentumor, der USP28 exprimiert. Rechts dagegen Tumore, in denen USP28 mittels Genschere „ausgeschnitten“ wurde – sie sind deutlich kleiner. Der Größenbalken befindet sich links am Bildrand.

    In Plattenepithelkarzinomen sorgt ein spezielles Protein dafür, dass unbenötigte Proteine nicht mehr entsorgt werden. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat dieses Protein erstmals ausgeschaltet.

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    Die Kooperationspartner der Evaluationsstudie zur World Robot Olympiad (v.l.): Professor Martin Hennecke, Lukas Plümper von „Technik begeistert“, Doktorand Nicolai Pöhner, Markus Fleige von „Technik begeistert“ und Peter Laffin von der Dr. Hans-Riegel-Stiftung.

    Die Teilnahme an der World Robot Olympiad hat positive Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Das zeigt eine Evaluationsstudie, die von der Professur für Didaktik der Informatik durchgeführt wurde.

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    Dr. Katja Weirauch und Stephan Günster nahmen die Auszeichnungen stellvertretend für die Projektbeteiligten in Dresden entgegen.

    Zum ersten Mal hat der Bundesverband der Schülerlabore in Deutschland herausragende Konzepte prämiert. Schülerlabore des M!ND-Centers der Universität Würzburg wurden in zwei Kategorien mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

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    André Bauer bei seinem FameLab-Vortrag in Regensburg.

    Seine Forschung in drei Minuten verständlich und mit Witz erklären: André Bauer, Doktorand der Informatik, kann das. Er hat den FameLab-Wettbewerb in Regensburg gewonnen und ist nun für das bundesweite Finale qualifiziert.

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    Diese Abbildung aus der aktuellen Ausgabe von Immunity (März 2020) zeigt die Funktionsweise der besonderen T-Zellen: Links bei einer gesunden Zelle, rechts bei einer Tumorzelle, die durch die Anwesenheit von Phosphoantigene bekämpft wird.

    Eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen bekämpft nicht nur Infektionskrankheiten, sondern auch Tumorzellen. Alpakas konnten nun einem Forschungsteam der Uni Würzburg helfen, neue Erkenntnisse über diese Gruppe zu gewinnen.

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    Das Coronavirus ist schuld: Harald Lesch wird am 6. April nicht im CCW auftreten. Der Termin soll später nachgeholt werden.

    Die Bayerische Staatsregierung hat die Absage von Großveranstaltungen angeordnet, zu denen mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher erwartet werden. Davon betroffen sind auch die Veranstaltungen zum Auftakt des Röntgenjahrs.

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