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    Archiv

    Ein Workshop an der Uni Würzburg beschäftigt sich mit der Frage nach der Parizipation im Alter. Den Auftakt bildet ein Vortrag von Otfried Höffe am 14.11.2019 um 18 Uhr im  
Toscanasaal der Residenz.

    Altsein als Grenze der gesellschaftlichen Partizipation? Ein interdisziplinärer Workshop für alle Interessierten sucht Antworten aus der Antike auf diese nach wie vor aktuelle gesellschaftliche Frage.

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    „In the Light of the EU’s Global Strategy: India and the European Union – Joining Forces on the Global Scene?“: So lautet der Titel der Tagung an der JMU

    Indien und Europa: Mit vereinten Kräften für eine multilaterale Weltordnung? Mit dieser Frage beschäftigt sich im November eine internationale Expertentagung an der Universität Würzburg, die in Teilen öffentlich ist.

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    Terézia Mora

    Im vergangenen Jahr hat sie den Georg-Büchner-Preis erhalten, jetzt ist Terézia Mora zu Gast an der Universität Würzburg. Am 20. November stellt ihren neuen Roman „Auf dem Seil“ vor.

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    Zu einer abwechslungsreichen Reise durch die Geschichte des (Würzburger) Buchdrucks lädt die Unibibliothek am 16. November ein.

    Wer sich für die Themen Buchdruck, Papierherstellung und Drucken interessiert, sollte sich den 16. November vormerken. Dann findet dazu in der Universitätsbibliothek Würzburg ein Aktionstag mit Kurzführungen statt.

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    Drei unterschiedliche Fachgebiete, ein gemeinsames Thema. Über „Künstliche Intelligenz“ diskutierten (v. l.): der Jurist Eric Hilgendorf, der Informatiker Andreas Hotho und der Philosoph Wolfgang M. Schröder.

    Am 6. November ist im Welz-Haus die neue Reihe „Würzburger Gespräche“ gestartet. Veranstaltet vom Siebold-Collegium – Institute for Advanced Studies (SCIAS) der Universität diskutieren dort Wissenschaftler aktuelle Themen.

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    Was macht Kinder und Jugendliche anfällig für digitalen Stress und was sind mögliche Schutzfaktoren: Dieser Frage geht eine neue Studie an der JMU nach.

    Digitaler Stress bei Kindern und Jugendlichen: Dieses Thema steht im Mittelpunkt einer Studie an der Professur für Entwicklungspsychologie der Uni Würzburg. Dafür werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht.

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    Das neue Buch von Markus Appel stellt Phänomene der Kommunikation im digitalen Zeitalter vor und erörtert die psychologischen Hintergründe.

    Kommunikation und Meinungsbildung im digitalen Zeitalter: Damit beschäftigt sich ein Buch des Würzburger Kommunikationspsychologen Markus Appel. Es liefert psychologische Hintergründe und bindet wissenschaftliche Theorien ein.

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    Bei der Optimierung seines weltweiten Containernetzwerks kooperiert das Unternehmen va-Q-tec mit der Universität Würzburg (v.l): Michael Schüle, Jana Niemeyer, Joachim Kuhn, Christoph Flath, Richard Pibernik und Peter Wolf.

    Ein weltweites Logistik-Netzwerk mit Methoden der Künstlichen Intelligenz optimieren: An dieser Aufgabe arbeiten Wirtschaftswissenschaftler der Universität Würzburg gemeinsam mit dem Unternehmen va-Q-tec.

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    Aus einem Skizzenbuch Balthasar Neumanns: Seine Zeichnungen vom Bibliothekssaal der Alten Universität stehen im Mittelpunkt einer Führung.

    Was wurde realisiert und was nicht? Mit einem architektonischen Streifzug durch die Geschichte der Universitätsbibliothek Würzburg geht die Veranstaltungsreihe zum 400. Geburtstag der Unibib weiter.

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    Logo des Siebold-Collegiums – Institute for Advanced Studies der Universität Würzburg

    Am Mittwoch, 13. November, lädt das Siebold-Collegium – Institute for Advanced Studies der Universität zu einem Vortrag in englischer Sprache ein. Es geht um eine „Anatomy of the classical symphony“.

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    Vom Brustkrebs geheilt zu sein, bedeutet für viele Frauen noch lange nicht, gesund zu sein.

    Am Samstag, 23. November 2019, veranstaltet die Würzburger Universitätsfrauenklinik für alle Interessierten ihr 6. Brustkrebs-Forum. Im Mittelpunkt steht diesmal die Zeit nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung.

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    Wird das Gen elF2B5 gehemmt, bekommt das Darmkrebszellen mit einer APC-Mutation nicht gut: Sie sterben ab. Links eine schematische Darstellung, in der Mitte Zellkulturen, rechts Organoide.

    Bei fast allen Fällen von Darmkrebs ist ein ganz bestimmtes Gen mutiert – das bietet Chancen, um breit wirksame Therapieansätze zu entwickeln. Würzburger Forschungsteams sind hier einen Schritt weitergekommen.

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