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    Organoidmodelle mit einer teils verblüffende Ähnlichkeit zu echten embryonalen Geweben. Hier zu sehen sind (v.l.): 3D-Rekonstruktion des Blutgefäßsystems innerhalb eines Organoids, Gehirn-Organoid mit Blutgefäßen (rot) und Gehirnstammzellen (grün) und einTumor-Organoid mit Blutgefäßen (rot) und Tumorzellen (grün).

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es gelungen, aus Stammzellen menschliche Gewebe zu erzeugen. Diese kommen in ihrer Komplexität dem normalen Gewebe sehr nahe und sind bisherigen Konstrukten deutlich überlegen.

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    Struktur der Cytochrom-bd-Oxidase. Die experimentellen Daten sind in grau dargestellt und das daraus abgeleitete molekulare Modell farbig. Die Ausschnittvergrößerung zeigt den Bereich, in dem die drei Cytochrome gebunden sind.

    Teams der Unis Würzburg und Freiburg haben die Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase entschlüsselt. Da Menschen diesen Typ der Oxidase nicht besitzen, könnte dieses Enzym ein Ziel für neue Antibiotika sein.

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    Gruppenbild mit den Hentschel-Preisträgern 2019 (v.l.): Jens Volkmann, Direktor der Neurologischen Klinik des UKW, Karl Georg Häusler, geschäftsführender Oberarzt der Klinik, Peter Sporns, Stiftungsgründer Günter Hentschel und Viktoria Rücker.

    Der Hentschel-Preis wird für neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall vergeben. In diesem Jahr ging er an Viktoria Rücker von der Universität Würzburg und an PD Dr. Peter Sporns vom Universitätsklinikum Münster.

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    Paul van den Broek (Mitte) hat den Oswald-Külpe-Preis 2019 erhalten. Die Auszeichnung überreichten Tobias Richter (l.), geschäftsführender Vorstand des Instituts für Psychologie, und Roland Deutsch, stellvertretender geschäftsführender Vorstand des Instituts.

    Wie Menschen lesen, lernen und Texte verstehen: Das erforscht der niederländische Psychologe Paul van den Broek. Für seine Arbeiten hat ihm jetzt das Institut für Psychologie den Oswald-Külpe-Preis 2019 verliehen.

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    Das in seinen Eigenschaften verbesserte Sleeping-Beauty-Enzym vor einer Doppel-Helix-DNA.

    T-Zellen des Menschen lassen sich genetisch so verändern, dass sie Tumorzellen erkennen und angreifen. Diese Form der Krebsimmuntherapie dürfte durch ein neu entwickeltes Verfahren preiswerter und noch sicherer werden.

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    Die Unibund-Preisträgerinnen und Preisträger 2019 (v.l.): Christine Ott, Manfred Lutz, Thomas Wurmb, Hans Stark, Vasilij Baumann, Florian Glemser und Franziska Glemser.

    Bei einem Festkonzert in der Neubaukirche hat der Universitätsbund, die Gesellschaft der Freunde und Förderer der JMU, sechs Preise vergeben. Der Gesamtwert der Auszeichnungen: 98.000 Euro.

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    Horst Brunner und Unipräsident Alfred Forchel enthüllen die ersten Tafeln.

    Zahlreiche bedeutende Mediziner haben in Würzburg gelehrt und geforscht. An neun von ihnen erinnern jetzt Gelehrtentafeln, die im Universitätsklinikum an prominenter Stelle aufgehängt wurden.

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    Karsten Kilian, Gewinner des Science Slam 2019 an der Uni Würzburg.

    800 Gäste waren beim 5. Science Slam an der Uni Würzburg dabei. Der Sieger: ein „Markenprof“ der Hochschule für angewandte Wissenschaften. Der Erlös des Abends fließt in zwei Deutschlandstipendien der Uni.

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    In seiner Reihe „Gelehrter des Monats“ stellt das Uniarchiv im November Alexander Schenk Graf von Stauffenberg vor, Bruder von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, einem der Hauptakteure des Hitler-Attentats am 20. Juli 1944.

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    Die bayerische Delegation in Israel.

    19 Vertreter bayerischer Hochschulen sind Ende Oktober mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler nach Israel gereist. Mit dabei: Unipräsident Alfred Forchel. Im Fokus standen die Themen Künstliche Intelligenz und Computer Science.

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    Uni-Kanzler Uwe Klug (l.) setzte zur Eröffnung des Tiny House den symbolischen Pflanzstich für einen Amberbaum. Mit im Bild (v.l.) Marie-Christine Dabauvalle, Sandra Schönitz, Claus Arnold und Alexander Seufert.

    Die Ferienbetreuung für die Kinder von Uni-Beschäftigten verfügt erstmals über eine feste Heimat: Beim Kinder- und Familienzentrum auf dem Campus Nord wurde feierlich ein Tiny House eröffnet.

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    Junger Mann an einem Schreibtisch, der Schild mit "ASK" in die Höhe hält.

    Am Donnerstag, 21. November 2019, bietet das Schreibzentrum | Writing Center gemeinsam mit Universitätsbibliothek, Rechenzentrum und Sportzentrum den uniweiten Aktionstag „ASK – Akademisches Schreiben kompakt“ an.

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    Werbebanner für die 2019er-Ausgabe der Jobmesse study&stay.

    Bewerbungstipps, Workshops, Praktika oder vielleicht sogar der Direkteinstieg: Für Studierende aller Fachrichtungen hat die Jobmesse „study&stay“ viel zu bieten. Los geht es am Donnerstag, 14. November, um 10 Uhr.

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    "Schlagkräftige" Argumente sind nicht gefragt, wenn Kommunikation gelingen soll. Welcher Weg der bessere ist, zeigt der Vortrag an der JMU.

    Wie Kommunikation als Basis eines guten und respektvollen Miteinanders gelingen kann, vermittelt der nächste Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Konfliktmanagement. Er findet statt am Mittwoch, 20. November.

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