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    Mit dieser technischen Ausrüstung erforscht Dr. Barbara Händel (l.), wie sich Bewegung auf die Verarbeitung visueller Reize auswirkt.

    Wenn ein Mensch herumläuft, verarbeitet er visuelle Eindrücke anders als in Ruhe: Das periphere Gesichtsfeld wird dann stärker ausgelesen. Das haben Würzburger Neurowissenschaftler herausgefunden.

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    Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit Universitätspräsident Alfred Forchel (1.v.l.), Matthias Frosch (3.v.l.) und Georg Ertl (4.v.l)

    Durch den organisatorischen Zusammenschluss der Universitätsmedizin in Bayern sollen in Zukunft neue Krebstherapien noch effizienter entwickelt und den Patienten an allen Standorten noch leichter zugänglich gemacht werden können.

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    Die Preisträger des Tutorenpreises Biologie 2019 (v. l.: Nonso Josephat Ikenga; Atinuke Melody Ogunboye und Oliver Dyck Dionisi. Nicht auf dem Foto: Gökhan Karpuzoglu.

    Vier Studierende der Biologie erhalten den diesjährigen „Tutorenpreis Biologie“ und werden damit für ihr studentisches Engagement in der Lehre ausgezeichnet.

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    Professorin Nurcan Üçeyler (Mitte) ist stolz auf ihre mit Forschungspreisen ausgezeichneten Teammitglieder Lukas Hofmann und Melissa Held.

    Dr. Melissa Held und Dr. Lukas Hofmann von der Neurologischen Uniklinik erhielten von der Deutschen Schmerzgesellschaft Förderpreise für ihre wissenschaftlichen Arbeiten in der Schmerzforschung.

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    Dr. Frederike Middelhoff bei der Verleihung des Kulturpreises Bayern 2019. Überreicht wurde der Preis von Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG (rechts), und Staatsminister Bernd Sibler (links).

    Die Bayernwerk AG hat ihren Kulturpreis Bayern verliehen. Unter den 33 besten Absolventinnen und Absolventen staatlicher bayerischer Hochschulen ist auch eine Vertreterin der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

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    Toni Greif (M.) bei der Preisverleihung in Berlin mit dem DIN-Vorstandsvorsitzenden Christoph Winterhalter und Moderatorin Susanne Schöne.

    Das Ergebnis seiner Masterarbeit dürfte für viele Firmen interessant sein: Toni Greif beschreibt darin eine Methode, wie man in der Qualitätsprüfung die Größe von Stichproben verringern kann. Dafür bekam er einen Preis.

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    Preisverleihung in Bonn mit Erich Garhammer (r.), dem Juryvorsitzender Eberhard Hauschild (l.) sowie den ebenfalls Ausgezeichneten Daniel Steigerwald und Regina Laudage-Kleeberg.

    Der Theologe Erich Garhammer hat den diesjährigen Ökumenischen Predigtpreis für sein Lebenswerk erhalten. Garhammer hatte von 2000 bis 2017 den Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Universität Würzburg inne.

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    Die Würzburger Myelom-Spezialisten Hermann Einsele, Leo Rasche und Martin Kortüm freuen sich über die Förderzusage für die Studie OptiMAIN.

    Das Uniklinikum Würzburg plant eine neue Studie, die die Erhaltungstherapie von Myelom-Patienten speziell unter dem Gesichtspunkt Lebensqualität auf den Prüfstand stellen will. Der Bund stellt dafür 240.000 Euro zur Verfügung.

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    Die MAGIC-Teleskope sind auf die Beobachtung heftiger, kurzlebiger Himmelsereignisse wie beispielsweise Gammablitze spezialisiert.

    Astronomen haben einen Gammastrahlenblitz mit einer bislang noch nie gemessenen Energie beobachtet. Er stammt aus einer fünf Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie. Daran beteiligt waren auch Wissenschaftler der Uni Würzburg.

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    Die Förderpreisträgerinnen und -preisträger sowie Ehrengäste bei der Benefizgala der Stiftung „Forschung hilft“.

    Bei einer Benefizgala stellte die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg acht wissenschaftliche Projekte vor. Zusammen erhalten sie eine Unterstützung von 100.000 Euro.

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    Weltweit oft zitiert (oben v.l.): Hermann Einsele, Rainer Hedrich, Andreas Rosenwald, Ingolf Steffan-Dewenter, Hans Konrad Müller-Hermelink. Unten v.l.: Jörg Vogel, Frank Würthner, Laurens Molenkamp und Christoph Wanner.

    Ihre Arbeiten werden in den Publikationen anderer außergewöhnlich oft zitiert. Acht Forscher der Universität Würzburg erhalten dafür das Prädikat „Highly Cited Researcher“.

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    Symbolbild Herz mit EKG

    Bedrohliche Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod: Über diese Themen informieren Fachleute aus der Medizin bei einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 21. November, im Uniklinikum Würzburg.

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    Die Gruppe "Betreuung ausländischer Akademiker" bei einem Besuch des Doku-Zentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.

    Ein Nikolausessen, ein Besuch des Fastnachtmuseums in Kitzingen, ein Clubabend über eine Reise durch Georgien: Die Gruppe zur Betreuung ausländischer Akademikerinnen und Akademiker wartet mit vielen Angeboten auf.

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    Dieses Team treibt das DIACAT-Projekt voran. Links Projektkoordinatorin Anke Krueger, Chemieprofessorin an der Uni Würzburg.

    Zum Abschluss des europäischen Forschungsvorhabens DIACAT findet an der Uni Würzburg ein öffentliches Symposium statt: „Carbon Materials for Sustainable Applications – Perspectives in PhotoElectroCatalysis“.

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