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    Welchen Stellenwert wird Künstliche Intelligenz künftig im medizinischen Alltag einnehmen? Antworten auf diese Frage gibt eine Veranstaltung von Uniklinik und Domschule.

    Künstliche Intelligenz in der Medizin: Mit diesem Thema beschäftigt sich eine öffentliche Veranstaltung am Freitag, 16. Oktober 2020. Interessierte können persönlich oder online teilnehmen.

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    Vom 5. bis 7. Oktober 2020 veranstalten die Alumni Uni Würzburg ein Digitales Wissensforum. Es steht unter dem Motto „Wissensgewinn durch Austausch und Kooperation“. Die Anmeldung ist noch möglich.

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    Beste weibliche Regie des Jahres 2018/19 bei den Independent Shorts Awards in Hollywood: Dies ist nur eine von zahlreichen Auszeichnungen, die Kim Fabienne Hertinger für ihren Kurzfilm erhalten hat.

    Kim Fabienne Hertinger hat an der Universität Würzburg Psychologie studiert und parallel dazu einen Kurzfilm gedreht. Weil der so erfolgreich ist, konzentriert sie sich jetzt auf das Filmemachen. Die Psychologie hilft ihr dabei.

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    Blinden und sehbeeinträchtigten Menschen den Botanischen Garten zugänglich zu machen: Für diesen Ansatz wurde der LehrLerngarten ausgezeichnet.

    Für seine Bemühungen im Bereich Inklusion wurde der LehrLernGarten im Botanischen Garten der Universität Würzburg ausgezeichnet – als „vorbildliches Projekt an der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen“.

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    Rhonda McFleder, eingerahmt von Chi Wang Ip (links) und Jens Volkmann, beide von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg.

    Mit einem Forschungsstipendium der Humboldt-Stiftung kommt die US-amerikanische Wissenschaftlerin Dr. Rhonda McFleder an die Neurologische Klinik. Sie will dort an der Parkinson-Krankheit forschen.

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    Zwei Punktmutationen sind dafür verantwortlich, dass im NFATc1-Protein anstelle der Aminosäure Lysin (K) Arginin (R) zu finden ist. Dieser Austausch verhindert die Sumoylierung, gleicht damit die lange C-Isoform funktionell der kurzen A-Isoform an und macht vor allem die betroffenen T-Zellen weniger aggressiv.

    Winzige Veränderungen in Immunzellen können die Immunantwort spürbar verändern. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt entdeckt. Ihre Erkenntnisse könnten für die Stammzelltherapie von Bedeutung sein.

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    Berührt ein Beutetier die Sinneshaare auf der Innenseite der Venusfliegenfalle, wird ein Aktionspotential ausgelöst. Diese elektrische Information wird dann in eine chemische Kalziumwelle übersetzt. Die kritische Kalziumkonzentration, die den Fallenschluss initiiert, wird allerdings erst überschritten, wenn zwei Aktionspotentiale kurz hintereinander ausgelöst werden.

    Die fleischfressende Venus-Fliegenfalle schnappt zu, wenn ein Beutetier sie innerhalb von 30 Sekunden zweimal berührt. Wie das Kurzzeitgedächtnis und die Zählweise dieser Pflanze funktionieren, berichten Forscher in Nature Plants.

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    Das Projekt „Global Teaching Education“ will einen Beitrag zu einer interkulturell ausgerichteten Bildung an Schulen in Deutschland leisten.

    Seit 2019 fördert der DAAD Modellprojekte zur Internationalisierung der Lehramtsausbildung. In einer neuen Antragsrunde war jetzt die Universität Würzburg mit ihrem Projekt „Global Teaching Education“ erfolgreich.

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    Forschungsdaten fallen unter anderem bei Messungen im Labor an.

    Alle Forschenden der Universität sind aufgerufen, sich an einer Online-Umfrage des Rechenzentrums zu beteiligen. Sie startet am 6. Oktober und soll Fragen zur Langzeitarchivierung von Forschungsdaten klären.

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    Die neue Würzburger Satellitenmission NetSat hat einen guten Start hingelegt: Die Bodenstation hat die ersten Datenpakete empfangen. Alle vier Kleinsatelliten sind wohlbehalten im Orbit angekommen.

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    Krebs bekämpfen, indem eine neu entwickelte Substanz Krebs erregende Aurora-Proteine schreddert: Das ist das Ziel einer neuen Studie von Wissenschaftlern der Unis in Würzburg und Frankfurt.

    Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Frankfurt haben einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Krebs entwickelt. Die Substanz zerstört ein Protein, das die Krebsentwicklung in Gang setzt.

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    Würzburger Wissenschaftler erforschen Immunzellen in verschiedenen Geweben, hier zum Beispiel ILC2s (rot) oder T-Zellen (blau) in der Lunge (rechts) oder in der Schleimhaut des Dünndarms (links).

    Spezialisierte Immunzellen siedeln sich dauerhaft in Geweben des Körpers an und bilden „lokale Eingriffstruppen“. Würzburger Forscher haben nun herausgefunden, wie sich diese Zellen vor Ort erneuern und an ihre Umgebung anpassen.

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    Claudia Sommer (links) und Heike Rittner vom Uniklinikum Würzburg leiten den neuen Klinischen Forschungsverbund „ResolvePAIN“.

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Klinische Forschungsgruppe am Würzburger Uniklinikum genehmigt. Im Zentrum stehen Schmerzen, die auf eine Störung oder Schädigung von Nerven zurückgehen.

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    Professor Lorenz Deserno ist neu an der Uni Würzburg.

    Lorenz Deserno ist neuer W2-Professor für Experimentelle Neurowissenschaften in der Entwicklungspsychiatrie. Eines seiner langfristigen Ziele ist es, die Diagnose und Therapie von ADHS zu verbessern.

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