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    Die MAGIC-Teleskope sind auf die Beobachtung heftiger, kurzlebiger Himmelsereignisse wie beispielsweise Gammablitze spezialisiert.

    Astronomen haben einen Gammastrahlenblitz mit einer bislang noch nie gemessenen Energie beobachtet. Er stammt aus einer fünf Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie. Daran beteiligt waren auch Wissenschaftler der Uni Würzburg.

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    Die Förderpreisträgerinnen und -preisträger sowie Ehrengäste bei der Benefizgala der Stiftung „Forschung hilft“.

    Bei einer Benefizgala stellte die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg acht wissenschaftliche Projekte vor. Zusammen erhalten sie eine Unterstützung von 100.000 Euro.

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    Weltweit oft zitiert (oben v.l.): Hermann Einsele, Rainer Hedrich, Andreas Rosenwald, Ingolf Steffan-Dewenter, Hans Konrad Müller-Hermelink. Unten v.l.: Jörg Vogel, Frank Würthner, Laurens Molenkamp und Christoph Wanner.

    Ihre Arbeiten werden in den Publikationen anderer außergewöhnlich oft zitiert. Acht Forscher der Universität Würzburg erhalten dafür das Prädikat „Highly Cited Researcher“.

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    Symbolbild Herz mit EKG

    Bedrohliche Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod: Über diese Themen informieren Fachleute aus der Medizin bei einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 21. November, im Uniklinikum Würzburg.

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    Die Gruppe "Betreuung ausländischer Akademiker" bei einem Besuch des Doku-Zentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.

    Ein Nikolausessen, ein Besuch des Fastnachtmuseums in Kitzingen, ein Clubabend über eine Reise durch Georgien: Die Gruppe zur Betreuung ausländischer Akademikerinnen und Akademiker wartet mit vielen Angeboten auf.

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    Dieses Team treibt das DIACAT-Projekt voran. Links Projektkoordinatorin Anke Krueger, Chemieprofessorin an der Uni Würzburg.

    Zum Abschluss des europäischen Forschungsvorhabens DIACAT findet an der Uni Würzburg ein öffentliches Symposium statt: „Carbon Materials for Sustainable Applications – Perspectives in PhotoElectroCatalysis“.

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    Organoidmodelle mit einer teils verblüffende Ähnlichkeit zu echten embryonalen Geweben. Hier zu sehen sind (v.l.): 3D-Rekonstruktion des Blutgefäßsystems innerhalb eines Organoids, Gehirn-Organoid mit Blutgefäßen (rot) und Gehirnstammzellen (grün) und einTumor-Organoid mit Blutgefäßen (rot) und Tumorzellen (grün).

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es gelungen, aus Stammzellen menschliche Gewebe zu erzeugen. Diese kommen in ihrer Komplexität dem normalen Gewebe sehr nahe und sind bisherigen Konstrukten deutlich überlegen.

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    Struktur der Cytochrom-bd-Oxidase. Die experimentellen Daten sind in grau dargestellt und das daraus abgeleitete molekulare Modell farbig. Die Ausschnittvergrößerung zeigt den Bereich, in dem die drei Cytochrome gebunden sind.

    Teams der Unis Würzburg und Freiburg haben die Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase entschlüsselt. Da Menschen diesen Typ der Oxidase nicht besitzen, könnte dieses Enzym ein Ziel für neue Antibiotika sein.

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    Gruppenbild mit den Hentschel-Preisträgern 2019 (v.l.): Jens Volkmann, Direktor der Neurologischen Klinik des UKW, Karl Georg Häusler, geschäftsführender Oberarzt der Klinik, Peter Sporns, Stiftungsgründer Günter Hentschel und Viktoria Rücker.

    Der Hentschel-Preis wird für neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall vergeben. In diesem Jahr ging er an Viktoria Rücker von der Universität Würzburg und an PD Dr. Peter Sporns vom Universitätsklinikum Münster.

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    Paul van den Broek (Mitte) hat den Oswald-Külpe-Preis 2019 erhalten. Die Auszeichnung überreichten Tobias Richter (l.), geschäftsführender Vorstand des Instituts für Psychologie, und Roland Deutsch, stellvertretender geschäftsführender Vorstand des Instituts.

    Wie Menschen lesen, lernen und Texte verstehen: Das erforscht der niederländische Psychologe Paul van den Broek. Für seine Arbeiten hat ihm jetzt das Institut für Psychologie den Oswald-Külpe-Preis 2019 verliehen.

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    Das in seinen Eigenschaften verbesserte Sleeping-Beauty-Enzym vor einer Doppel-Helix-DNA.

    T-Zellen des Menschen lassen sich genetisch so verändern, dass sie Tumorzellen erkennen und angreifen. Diese Form der Krebsimmuntherapie dürfte durch ein neu entwickeltes Verfahren preiswerter und noch sicherer werden.

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    Die Unibund-Preisträgerinnen und Preisträger 2019 (v.l.): Christine Ott, Manfred Lutz, Thomas Wurmb, Hans Stark, Vasilij Baumann, Florian Glemser und Franziska Glemser.

    Bei einem Festkonzert in der Neubaukirche hat der Universitätsbund, die Gesellschaft der Freunde und Förderer der JMU, sechs Preise vergeben. Der Gesamtwert der Auszeichnungen: 98.000 Euro.

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    Horst Brunner und Unipräsident Alfred Forchel enthüllen die ersten Tafeln.

    Zahlreiche bedeutende Mediziner haben in Würzburg gelehrt und geforscht. An neun von ihnen erinnern jetzt Gelehrtentafeln, die im Universitätsklinikum an prominenter Stelle aufgehängt wurden.

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