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    Balancieren auf dem Wasser: Wir das die neue Trendsportart 2020? Würzburger Sportwissenschaftler gehen dieser Frage auf der ISPO nach.

    Mit gut 80.000 Besuchern rechnen die Veranstalter der Sportfachmesse ISPO Ende Januar auf dem Münchner Messegelände. Mit dabei sind auch Sportwissenschaftler der Universität Würzburg. Sie interessieren sich für die neusten Trends.

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    Mia: So lautet der beliebteste Name bei den 2019 am UKW geborenen Mädchen. Bei den Jungs teilen sich gleich vier Namen den Spitzenplatz.

    2.067 Entbindungen zählt die Frauenklinik des Würzburger Universitätsklinikums im Jahr 2019 – ein neuer Rekord. Dabei kamen 2.165 Kinder zur Welt.

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    So sieht der Neujahrsdukaten der Sparkasse Mainfranken Würzburg zum Röntgenjahr 2020 aus.

    Der Würzburger Neujahrsdukaten der Sparkasse Mainfranken ist dem Röntgenjahr 2020 gewidmet. Er kann bis Ende Januar erworben werden, der Erlös kommt der Universität zugute.

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    Post-it-Klebezettel an einer Tafel

    Vor Kurzem wurden die Verhandlungen der Tarifrunde 2019 zum TV-L und TVÜ-L abgeschlossen. Über die Änderungen berichtet die Personalabteilung auf ihrer Homepage. Unter anderem wurde die Entgeltgruppe E9 durch neue Gruppen ersetzt.

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    "Schlagkräftige" Argumente sind nicht gefragt, wenn Kommunikation gelingen soll. Welcher Weg der bessere ist, hat ein Vortrag an der JMU gezeigt.

    Grundvoraussetzung einer konstruktiven Kommunikation ist die Empathie: Sich vorstellen zu können, wie das Gesagte beim Anderen ankommt, ist die Basis. Wie das gelingt, hat ein Vortrag an der Uni gezeigt.

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    Arbeit am Würzburger Rasterelektronenmikroskop in Lviv. Im Bild Dr. Ihor Shtablavyi, Professor Stepan Mudry und Zakharii Oliynyk.

    Zwei neue Bausteine der Kooperation mit der Universität Lviv in der Ukraine sind sehr gut angelaufen. Davon hat sich Universitätspräsident Alfred Forchel bei einem Besuch vor Ort überzeugt.

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    Scheckübergabe für den Kampf gegen Krebs. Im Bild zu sehen sind Hermann Einsele, Hubert Schlick, Gabriele Nelkenstock, Bernd Rosengarth und Norbert Hufgard.

    Die Aufführung des Musicals „Servus Peter“ im Congress Centrum Würzburg war ein musikalischer und ein finanzieller Erfolg. Aus dem Erlös konnte der Lions Club Würzburg 20.000 Euro für einen guten Zweck übergeben.

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    Gabriele Nelkenstock ist die treibende Kraft hinter der Stiftung "Forschung hilft". Dank ihres Engagements haben zahlreiche Forschungsprojekte an der JMU finanzielle Unterstützung erhalten.

    Seit zwei Jahren unterstützt die Stiftung „Forschung hilft“ die Krebsforschung an der Universität Würzburg. 15 Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen haben seitdem eine finanzielle Förderung erhalten.

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    Modell des auf dem Würzburger Campus Nord geplanten Deutschen Zentrums für Präventionsforschung psychische Gesundheit.

    Viele Kinder und Jugendliche leiden an psychischen Erkrankungen. Für eine bessere Prävention wurde in Würzburg das Deutsche Zentrum für Präventionsforschung Psychische Gesundheit gegründet.

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    Die neue Würzburger Stiftungsprofessur für Krebsforschung wurde nun bekanntgegeben (von links): Christian Englisch und Ralf Angermund (beide Janssen Deutschland), Martin Kortüm, Matthias Frosch und Hermann Einsele.

    Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft ermöglicht in Kooperation mit Janssen Deutschland die Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur an der Universität Würzburg.

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    Der Würzburger Doktorand Oliver Ruf erhielt seine Auszeichnung von Joachim Ullrich, dem Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Werner von Siemens Ring.

    Oliver Ruf, Doktorand der Informatik, wurde für seine Forschung über kooperierende Kleinstsatelliten geehrt: Die Stiftung Werner-von-Siemens-Ring hat ihn in ihr renommiertes Nachwuchs-Netzwerk aufgenommen.

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    Professor Ulrich Schlagenhauf wurde für seine Lehre mit dem Albert-Kölliker-Lehrpreis ausgezeichnet.

    Die Medizinische Fakultät der Universität Würzburg ehrt Ulrich Schlagenhauf, Leiter der Abteilung Parodontologie an der Würzburger Universitäts-Zahnklinik, für seine kompetenten und therapeutisch topaktuellen Lehrveranstaltungen.

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    Chase Beisel leitet am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg die Forschungsgruppe „Biologie synthetischer RNA“. Mit dem ERC Grant kann er nun seine Gruppe deutlich vergrößern.

    Er will die Genschere CRISPR besser verstehen und gezielt gegen Krankheitserreger einsetzen: Für seine Forschung hat der Würzburger Wissenschaftler Chase Beisel jetzt einen mit zwei Millionen Euro dotierten ERC Grant erhalten.

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