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    Weltoffen - innovativ - leistungsstark aus Tradition

    Foto: Universität Würzburg

    Die Wurzeln der Julius-Maximilians-Universität Würzburg reichen bis ins Jahr 1402 zurück. Sie gehört damit zu den sechs traditionsreichsten Universitäten im deutschsprachigen Raum. Gut 400 Professor/-innen bilden hier in zehn Fakultäten rund 28.000 Studierende aus – in den Bereichen Geisteswissenschaften, Recht und Wirtschaft, Lebenswissenschaften, Naturwissenschaft und Technik.

    Rund 4.300 Beschäftigte gibt es an der Universität. Zusammen mit dem Universitätsklinikum bietet die Julius-Maximilians-Universität insgesamt 10.000 Menschen Arbeit. Das macht sie zu einem der größten Arbeitgeber in der Region. Auch zum internationalen Flair von Stadt und Umland trägt die Universität einen großen Teil bei: Sie unterhält Partnerschaften mit mehr als 75 Hochschulen auf der ganzen Welt. Dazu kommen zahlreiche Kooperationen und Austauschvereinbarungen auf Ebene der Fakultäten, Institute und Lehrstühle sowie 550 Erasmus-Partnerschaften.

    Viele berühmte Wissenschaftler/-innen, darunter 14 Nobelpreisträger, haben in Würzburg geforscht und gelehrt. Der bekannteste von ihnen ist sicherlich Wilhelm Conrad Röntgen: Er entdeckte 1895 in Würzburg die nach ihm benannten Strahlen.

    Nach wie vor ist die Universität Würzburg einer der erfolgreichsten deutschen Forschungsstandorte. Das verdankt sie unter anderem ihren fächerübergreifenden Forschungszentren, die sie schon ab den 1990er-Jahren eingerichtet hat.

    Dieser Erfolg zeigt sich immer wieder auch in Rankings. Das „Academic Ranking of World Universities“ (ARWU Shanghai-Ranking) zum Beispiel zählt die Uni Würzburg zu den 200 besten Universitäten weltweit und zu den besten 13 in Deutschland. In den Naturwissenschaften gehört sie sogar zu den 100 Top-Universitäten in der Welt, mit dem Fach Chemie als Spitzenreiter (Platz 30 weltweit). Auch die Lebenswissenschaften und die Medizin sind sehr gut bewertet und gehören zur Gruppe der 100-150 besten Universitäten.  

    Das CWTS Leiden-Ranking bestätigt diese sehr guten Ergebnisse. Weltweit steht die Julius-Maximilians-Universität hier auf Platz 133 von 750 Universitäten und in Deutschland auf Platz sechs, was die Anzahl an top 10% Publikationen betrifft. Dies ist ein Indikator für die hohe Qualität und internationale Sichtbarkeit der in Würzburg betriebenen Forschung.

    Mehr Informationen zu forschungsrelevanten Themen finden Sie hier:

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