Margareta Götz

Margareta Götz

Margareta Götz ist für die Lehramtsstudiengänge und für Gleichstellungsfragen zuständig.

Lebenslauf

Margareta Götz wurde 1951 in Wallenfels in Oberfranken geboren. Ab 1971 studierte sie Lehramt für Volksschulen an der Pädagogischen Hochschule in Würzburg. Nach dem ersten Examen begann sie an der Universität Würzburg ein Studium in Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie und schloss es mit der Diplomprüfung in Pädagogik ab.

Schulpraktische Erfahrungen sammelte sie in städtischen und ländlichen Volksschulen in Ober- und Unterfranken.

Ihre akademische Laufbahn begann Margareta Götz 1982 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Grundschuldidaktik. Hier promovierte sie 1989 mit einer Arbeit zur Geschichte der Grundschule. 1996 folgte die Habilitation, in der sie sich mit der Entwicklung der Grundschule in der Zeit des Nationalsozialismus befasste. 1994 vertrat Margareta Götz an der TU Dresden ein Jahr lang eine C 3-Professur für Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Sachunterricht. Danach nahm sie einen Ruf als Professorin für Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe an. Im Anschluss wechselte sie 1998 nach Würzburg.

Schwerpunkte

Die Professorin hat seit 1998 den Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik inne. Sie war maßgeblich an der Gründung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung an der Universität beteiligt und hat auch die Kinder-Uni und die Schüler-Uni mitinitiiert. Von 2002 bis 2004 war sie Dekanin der damaligen Philosophischen Fakultät III.