Sonderforschungsbereiche sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen, in denen Wissenschaftler fächerübergreifend bis zu zwölf Jahre lang zusammenarbeiten. Universitäten gelten als umso stärker in der Forschung, je mehr Sonderforschungsbereiche sie vorweisen können.
Eingerichtet und finanziell gefördert werden Sonderforschungsbereiche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zuvor müssen die Anträge der Universitäten einen strengen Begutachtungsprozess durchlaufen.
Sonderforschungsbereiche der Universität Würzburg:
Erkennung, Gewinnung und funktionale Analyse von Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten (SFB 630)
Mechanismen und Bildgebung von Zell-Zell-Wechselwirkungen im kardiovaskulären System (SFB 688)
Timing bei Insekten: Mechanismen, Plastizität und Fitnesskonsequenzen (SFB 1047, ab 1. Januar 2013)
Sonderforschungsbereiche mit anderen Universitäten:
Ras-dependent pathways in human cancer - SFB/Transregio 17, Marburg, Würzburg
Furcht, Angst und Angsterkrankungen - SFB/Transregio 58, Münster, Würzburg, Hamburg, Mainz