Sonderforschungsbereiche sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen, in denen Wissenschaftler fächerübergreifend bis zu zwölf Jahre lang zusammenarbeiten. Universitäten gelten als umso stärker in der Forschung, je mehr Sonderforschungsbereiche sie vorweisen können.
Eingerichtet und finanziell gefördert werden Sonderforschungsbereiche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zuvor müssen die Anträge der Universitäten einen strengen Begutachtungsprozess durchlaufen.
Sonderforschungsbereiche der Universität Würzburg:
Molekulare Modelle für Erkrankungen des Nervensystems (SFB 581)
Erkennung, Gewinnung und funktionale Analyse von Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten (SFB 630)
Mechanismen und Bildgebung von Zell-Zell-Wechselwirkungen im kardiovaskulären System (SFB 688)
Sonderforschungsbereiche mit anderen Universitäten:
Ras-dependent pathways in human cancer - SFB/Transregio 17, Marburg, Würzburg
Furcht, Angst und Angsterkrankungen - SFB/Transregio 58, Münster, Würzburg, Hamburg, Mainz