Analysearbeit in der biomedizinischen Forschung. Foto: Rudolf-Virchow-Zentrum
Analysearbeit in der biomedizinischen Forschung. Foto: Rudolf-Virchow-Zentrum

Stark in der Forschung

Zahlreiche Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs und Forschergruppen, finanziell gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), gibt es an der Universität. Sie hat diese Einrichtungen der Spitzenforschung im harten Wettbewerb mit anderen Hochschulen für Würzburg gewonnen.

Die Julius-Maximilians-Universität gehört zu den erfolgreichsten deutschen Hochschulen. Das verdankt sie hochkarätigen Wissenschaftlern und ihren fachübergreifenden Forschungszentren, die sie in der Medizin sowie in den Natur- und Geisteswissenschaften eingerichtet hat. Bei der Schaffung dieser Zentren war die Universität Vorreiterin: Sie hat damit schon in den 1990er-Jahren begonnen.

Erfolgreich in Rankings

Rankings bestätigen immer wieder die Spitzenstellung der Universität. In den Lebens- und Naturwissenschaften gehört sie zu den 100 Top-Universitäten in der Welt, in Europa zu den besten 30: Zu diesem Schluss kommt das renommierte „Academic Ranking of World Universities“.

Als sehr forschungsstark hat das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) unter anderem die Würzburger Psychologen, Biologen, Chemiker, Physiker und Mathematiker eingestuft.

Klinikum und Forschung

Top-Medizin und Spitzenforschung zum Wohl der Patienten: Diese Devise gilt im Klinikum der Universität. Wissenschaft und Patientenbehandlung sind dort eng miteinander verzahnt, so dass die Patienten von den jeweils modernsten Therapiestandards profitieren.