Die Wirtschaftswissenschaften haben ihren Sitz in der Uni am Sanderring.
Im Max-Scheer-Hörsaal auf dem Hubland-Campus.
Heimat der Philosophischen Fakultät II: das Unigebäude am Wittelsbacherplatz. Fotos: Robert Emmerich
Historische Entwicklung der Fakultäten
1582: Die Universität Würzburg nimmt ihren Betrieb mit einer Theologischen und einer Philosophischen Fakultät auf. Bald verfügt sie auch über eine Juristische und eine Medizinische Fakultät.
1878: Die Philosophische Fakultät gliedert sich in zwei Sektionen: eine philosophisch-historische und eine mathematisch-naturwissenschaftliche.
1937: Die mathematisch-naturwissenschaftliche Sektion verselbstständigt sich zu einer eigenen fünften Fakultät.
1968: Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät wird in die Juristische und die Wirtschaftswissenschaftlich Fakultät geteilt. Die Universität besitzt jetzt sechs Fakultäten.
1972: Die Eingliederung der bis dahin eigenständigen Pädagogischen Hochschule in die Erziehungswissenschaft ergibt die siebte Fakultät.
1974: Im Zuge der Hochschulreform wird die Universität in 13 Fakultäten umorganisiert.
1977: Die Erziehungswissenschaft wird aufgelöst und in die restlichen zwölf Fakultäten eingegliedert.
2007: Die Fakultät für Geowissenschaften wird aufgelöst. Erhalten bleibt die Geographie; sie wird zusammen mit den beiden Philosophischen Fakultäten I und II zur neuen Philosophischen Fakultät I zusammengefasst. Die Philosophische Fakultät III wird zur Philosophischen Fakultät II. Fazit: Aus zwölf werden zehn Fakultäten.