... des aktuellen Monats.
Einer der renommierten Starting Grants des Europäischen Forschungsrates geht an die Uni Würzburg: Der Infektionsforscher Daniel Lopez bekommt für seine Arbeit über krankheitserregende Bakterien rund 1,5 Millionen Euro.
Kammerflimmern, Bewusstlosigkeit, Tod – und das bei scheinbar völlig gesunden Menschen: Das sind die Kennzeichen des sogenannten Brugada-Syndroms. Bei der Suche nach den Ursachen dieser Krankheit ist ein internationales Team von Wissenschaftlern jetzt auf eine Überraschung gestoßen.
An berufstätige Fachleute aus Einkauf und Logistik richtet sich der neue MBA-Studiengang „Purchasing & Supply Chain Management“ an der Universität Würzburg. Bewerbungen sind noch bis 31. Juli möglich.
Eine Gruppe Studierender der Universität Würzburg hat am Dienstagabend erfolgreich das Vorprogramm bei einem Konzert von Liedermacher Konstantin Wecker in Wertheim gestaltet. Knapp 2.000 Zuschauer auf der Burg über der Stadt belohnten sie mit großem Applaus.
Nach einer Maserninfektion tragen vor allem Kleinkinder ein hohes Risiko, noch Jahre später an einer tödlichen Gehirnentzündung zu erkranken. Eine neue Studie zeigt jetzt: Das Risiko ist deutlich höher als angenommen.
Erst hat der Haushaltsauschuss des Bayerischen Landtags mehr als 70 Millionen Euro vor allem für Infrastrukturmaßnahmen an der Universität und am Universitätsklinikum freigegeben. Gestern gab auch das Wissenschaftsministerium grünes Licht.
Die Peking-Universität will ihre Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg auf dem Gebiet der Rechtswissenschaft ausweiten. Fürs Frühjahr 2014 ist zum Beispiel ein Workshop im Umwelt- und Energierecht geplant.
Am vergangenen Dienstag haben die Mitglieder der Universität Würzburg gewählt. Jetzt stehen die Ergebnisse fest. Die Wahlbeteiligung der Studierenden lag erneut unter 14 Prozent.