... des aktuellen Monats.
Wer zum Wintersemester 2013/14 einen Studienaufenthalt im Ausland plant, sollte jetzt aktiv werden: Am 9. Januar läuft die Bewerbungsfrist für die Partnerschaftsprogramme ab, die vom International Office der Uni verwaltet werden.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun: Wie Tiere das schaffen und damit ihr Überleben sichern, wird an der Uni Würzburg untersucht – in einem neuen Sonderforschungsbereich, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit rund sieben Millionen Euro fördert.
Der Forschungsstandort Würzburg wächst. Ab 2013 soll auf dem Medizincampus eine neue Forschungsgruppe der Max-Planck-Gesellschaft mit drei Abteilungen entstehen. Ihr Thema: die Wechselwirkungen zwischen Immunsystem und anderen Organsystemen.
Erfolg für ein Team aus der Frauenklinik: Es bekommt rund zwei Millionen Euro aus dem bundesweiten Wettbewerb GO-Bio. Mit dem Geld wird ein viel versprechender Antikörper für die Krebstherapie weiterentwickelt.
Für die Studierenden von Uni und FH findet am Donnerstag, 22. November, von 11 bis 16 Uhr eine Firmenkontaktmesse in der Uni am Sanderring statt. Veranstaltet wird sie von der Studierendenorganisation Aiesec; der Eintritt ist frei.
Extrem schnelle Rechner und eine abhörsichere Datenübertragung: Quantenphysik macht es möglich. Auf dem Weg zu dieser Technik ist einem internationalen Physiker-Team mit Würzburger Beteiligung jetzt ein wichtiger Schritt gelungen. Die Forscher haben dafür Elektronen-Spins mit Photonen verschränkt.
Das Immunsystem trägt bei Schlaganfällen zur Schädigung des Gehirns bei. Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Münster zeigen im renommierten Fachjournal BLOOD erstmals, wie bestimmte T-Helferzellen ins Geschehen verwickelt sind.
Die Universität Würzburg intensiviert ihre Aktivitäten auf dem Markt für berufliche Weiterbildung. Noch in diesem Jahr bietet ihre neu gegründete Akademie für Weiterbildung ein erstes Seminar an – zum Thema „Cross-Cultural Management“.
In den Krebszellen des Burkitt-Lymphoms ist das Erbgut an über 2000 Stellen mutiert. Eine dieser Mutationen tritt so häufig auf, dass sie als neuer Marker für Diagnostik und Therapie interessant ist.
Der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault muss seinen geplanten Würzburgbesuch verschieben. In einer offiziellen Mitteilung begründet sein Büro die Absage.
Bis zu 200 Studien soll ein japanischer Wissenschaftler gefälscht haben. Würzburger Anästhesisten hatten ihn schon lange unter Verdacht und haben bereits vor zwölf Jahren auf Auffälligkeiten hingewiesen. Mit ihren Warnungen haben sie jedoch kein Gehör gefunden. Jetzt ist der Skandal umso größer.
Der Promotionsausschuss der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg hat in seiner Sitzung am 5. November beschlossen, zwei Doktortitel zu entziehen. Die Arbeiten sind vor mehr als zehn Jahren am Institut für Geschichte der Medizin angefertigt worden.