... des aktuellen Monats.
Wie können Dozenten ihre Lehrerfahrungen mit neuesten Erkenntnissen der Lehr-Lernforschung verbinden? Wie ihre Lehrveranstaltungen noch effizienter vorbereiten und gestalten? Mit den individuellen Hochschul-Coachings, die das Weiterbildungsprogramm „ProfiLehre“ kostenfrei anbietet.
Neues Wissen über die Spins von Elektronen in Halbleitermaterialien: In einer aktuellen Publikation beschreiben Physiker der Uni Würzburg erstmals die Spin-Architektur einer ultradünnen Metallschicht auf einem Halbleiter. Das bedeutet einen weiteren Schritt hin zu extrem leistungsfähigen Computern.
Im neuesten Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das auf der Höhe der bewilligten Drittmittel basiert, zeigt sich eine deutliche Zunahme der Würzburger Drittmitteleinwerbung aus der DFG. Insgesamt erreicht die Universität unter den 94 deutschen Unis Platz 15.
Übergewicht und Fettsucht haben Mediziner zu allen Zeiten beschäftigt. Welche Erklärungen sie im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit für das überschüssige Körperfett fanden und wie ihre Behandlung aussah, das hat der Würzburger Medizinhistoriker Professor Michael Stolberg untersucht.
Ab Herbst gehören der Hochschulleitung zwei Vizepräsidentinnen an. Der Hochschulrat hat sie in seiner jüngsten Sitzung neu ins Präsidium gewählt. Drei bereits amtierende Vizepräsidenten wurden wiedergewählt.
Viele verdiente Persönlichkeiten wurden beim Stiftungsfest der Universität geehrt. Auszeichnungen gab es zudem für junge Wissenschaftler, die herausragende Arbeiten vorzuweisen haben. Und Universitätspräsident Alfred Forchel ließ das vergangene Jahr Revue passieren.
Forscher der Unis Würzburg und Freiburg haben einen Marker identifiziert, der mit hoher Zuverlässigkeit Auskunft darüber erteilt, ob ein Mensch an Blasenkrebs erkrankt ist. Die Anmeldung zum Patent läuft; die Bayerische Patentallianz GmbH sucht nach Pharmafirmen, die die Lizenz erwerben wollen.
Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das oft gegen viele Antibiotika resistent ist. Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann es lebensgefährlich werden. Würzburger Forscher erklären jetzt, warum der Erreger auf die Hemmung eines Enzyms empfindlicher reagiert als andere Bakterien.
Das Nebennierenkarzinom ist ein bösartiger Tumor, der im fortgeschrittenen Stadium schwierig zu beherrschen ist. Eine internationale Studie zeigt nun erstmals, mit welcher Chemotherapie sich dieser Tumor am besten behandeln lässt. Koordiniert wurde die Studie am Universitätsklinikum Würzburg.
Chemiker und Physiker arbeiten in einer neuen Forschergruppe an der Universität Würzburg zusammen. Ziel ihrer Arbeit soll es sein, die Herstellung neuer Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften zu ermöglichen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt.
Im Wettstreit um den Wanderpokal der Universität sind beim Würzburger Residenzlauf erneut mehrere Uni-Teams mit insgesamt 135 Läufern angetreten. Eine Fakultät stellte bereits zum dritten Mal die schnellste Mannschaft. Sie darf den Pokal jetzt behalten.