... des aktuellen Monats.
Wie gut vertragen Bienen die Pollen von gentechnisch verändertem Mais in ihrer Nahrung? Diese Frage haben Wissenschaftler der Universität Würzburg zum ersten Mal unter kontrollierten Bedingungen im Feld und im Labor untersucht. Ein erstes Ergebnis liegt jetzt vor.
Winzige Bauelemente, die einzelne Lichtteilchen abgeben können, sind für verschiedene technische Neuerungen wichtig. Bei der Herstellung solcher Strukturen ist Physikern von den Universitäten Würzburg, Stuttgart und Ulm ein entscheidender Fortschritt gelungen.
Was muss passieren, damit Stammzellen sich zu reifen Zellen differenzieren? Diese Frage beschäftigt Forscher weltweit. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt wichtige Details des komplexen Geschehens aufgeklärt. Sie sind dabei auf eine neuartige Form der Genregulation gestoßen.
Zuletzt hat Viktoria Däschlein-Gessner in Kalifornien geforscht. Dann hat sie sich für die Universität Würzburg entschieden. Mit einem Emmy-Noether-Stipendium ausgestattet, baut sie am Institut für Anorganische Chemie ihre eigene Nachwuchsgruppe auf und sucht nach neuen interessanten Substanzen.
In Europa gilt die Pest als besiegt. Doch in anderen Teilen der Welt taucht sie immer wieder auf – in Madagaskar, im Kongo, in Peru. Weil die Erreger gegen gängige Antibiotika resistent werden, müssen dringend neue Wirkstoffe entwickelt werden. Dabei ist jetzt ein Fortschritt gelungen.
Für junge Spitzenforscher aus dem Ausland ist die Universität Würzburg sehr attraktiv: Gleich zwei von bayernweit vier neuen Nachwuchsgruppen für Biosystemforschung sollen in der Würzburger Infektionsbiologie angesiedelt werden. Der Freistaat fördert jede Gruppe mit 1,5 Millionen Euro.
Der Leiter des Referats „Planung und Qualitätsmanagement“ in der Zentralverwaltung der Universität Würzburg, Prof. Dr. Horst Pfrang, ist am 28. Dezember 2011 nach kurzer Krankheit im Alter von nur 56 Jahren gestorben.