... des aktuellen Monats.
Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, stellen vor allem für kranke und geschwächte Menschen eine Bedrohung dar. Bei der Suche nach neuen Medikamenten haben Wissenschaftler der Universität Würzburg einen ersten Erfolg erzielt.
Sie sind im europäischen Vergleich besonders forschungsstark und international orientiert: Deshalb stehen die Physiker und Biologen der Universität Würzburg in einem aktuellen CHE-Ranking in der „Excellence Group“.
Gegen die Kürzung der staatlichen Mittel für die Universität haben am Samstag rund 700 Studierende, Professoren, Dozenten und Uni-Mitarbeiter demonstriert. Vertreter der Hochschulleitung liefen an der Spitze des Protestzuges mit.
Die bayerische Staatsregierung hat den Hochschulen das Geld gekürzt - "im denkbar ungeeignetsten Moment", so Universitätspräsident Alfred Forchel. Die Studierenden sehen das offenbar auch so: Sie rufen für Samstag zu einer Demonstration auf.
Stiff-Person-Syndrom: So heißt eine seltene Nervenerkrankung, deren Ursachen der Wissenschaft noch Rätsel aufgeben. Ein Forschungsteam aus der Neurologischen Uniklinik hat jetzt Neues über die Krankheit herausgefunden.
Noch nie hatte die Universität Würzburg so viele Studierende: 22.128 junge Leute haben sich bislang fürs Wintersemester eingeschrieben. 3.606 davon sind Studienanfänger.
Als Produzenten von Zucker und Kohlenhydraten spielen Pflanzen eine wichtige Rolle. Auf diesem Gebiet forschen Wissenschaftler der Uni Würzburg – mit dem Fernziel, den Zuckerhaushalt landwirtschaftlicher Nutzpflanzen zu beeinflussen.