Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

28.10.2010 Etappensieg mit Antikörpern

Staphylococcus aureus-Bakterien

Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, stellen vor allem für kranke und geschwächte Menschen eine Bedrohung dar. Bei der Suche nach neuen Medikamenten haben Wissenschaftler der Universität Würzburg einen ersten Erfolg erzielt.


27.10.2010 Physiker und Biologen sind exzellent

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Sie sind im europäischen Vergleich besonders forschungsstark und international orientiert: Deshalb stehen die Physiker und Biologen der Universität Würzburg in einem aktuellen CHE-Ranking in der „Excellence Group“.


25.10.2010 Protestlauf zum Luisengarten

Gegen die Kürzung der staatlichen Mittel für die Universität haben am Samstag rund 700 Studierende, Professoren, Dozenten und Uni-Mitarbeiter demonstriert. Vertreter der Hochschulleitung liefen an der Spitze des Protestzuges mit.


23.10.2010 Präsident Forchel zur Kürzung der staatlichen Mittel

Von den Mittelkürzungen der bayerischen Staatsregierung ist auch die Universität Würzburg betroffen. Im Bild das Hauptgebäude der Universität am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

Die bayerische Staatsregierung hat den Hochschulen das Geld gekürzt - "im denkbar ungeeignetsten Moment", so Universitätspräsident Alfred Forchel. Die Studierenden sehen das offenbar auch so: Sie rufen für Samstag zu einer Demonstration auf.


22.10.2010 Antikörper auf Abwegen

Die krank machenden Antikörper (rot) von Patienten, die am Stiff-Person-Syndrom leiden, richten sich gegen das Protein Amphiphysin. Sie können Strukturen innerhalb von Nervenzellen erreichen, wie Würzburger Wissenschaftler nachgewiesen haben. Die Antikörper wurden mit Nanokristallen im Fluoreszenzmikroskop sichtbar gemacht. Bild: Christian Geis

Stiff-Person-Syndrom: So heißt eine seltene Nervenerkrankung, deren Ursachen der Wissenschaft noch Rätsel aufgeben. Ein Forschungsteam aus der Neurologischen Uniklinik hat jetzt Neues über die Krankheit herausgefunden.


15.10.2010 Über 22.000 Studierende an der Universität

Die 22.000ste Studierende an der Uni Würzburg heißt Eva Beckmann und kommt aus Bad Neustadt an der Saale. Uni-Vizepräsident Wolfgang Riedel (rechts) hieß sie am Freitag an der Universität willkommen. Eva Beckmann hat sich für den Zwei-Fächer-Bachelor Europäische Ethnologie/Volkskunde und Spanisch eingeschrieben. Viel Erfolg im Studium wünschte ihr auch Bernd-Stefan Vorderobermeier, Leiter der Abteilung Studium und Lehre (links). Foto: Robert Emmerich

Noch nie hatte die Universität Würzburg so viele Studierende: 22.128 junge Leute haben sich bislang fürs Wintersemester eingeschrieben. 3.606 davon sind Studienanfänger.


14.10.2010 Pflanzen: Nano-Maschinen lassen Zuckersaft fließen

Blatt der Pflanze Arabidopsis thaliana, in dem die Saccharose-Transporter zu sehen sind. Markiert wurden sie mit einem fluoreszierenden Protein. Die Transporter sitzen entlang der Leitbahnen, der so genannten Siebröhren, durch die zuckerhaltiger Saft fließt. Bild: Dietmar Geiger

Als Produzenten von Zucker und Kohlenhydraten spielen Pflanzen eine wichtige Rolle. Auf diesem Gebiet forschen Wissenschaftler der Uni Würzburg – mit dem Fernziel, den Zuckerhaushalt landwirtschaftlicher Nutzpflanzen zu beeinflussen.